Der Baum

Normale Version: EFC, Erste Staffel- Review 2020
Du siehst gerade eine vereinfachte Darstellung unserer Inhalte. Normale Ansicht mit richtiger Formatierung.
Seiten: 1 2
Auf die Art und Weise werden die Reviews extrem lang, aber man kann wirklich jedes Gespräch in jedem Teil nachsehen und weiß dann wer was wann wo gesagt hat. Du machst dir da unheimlich viel Mühe. Umarmen   Danke  
Detailärmere Variante

Sandoval bringt Boone dazu sich an ein beliebiges Essen während seiner High-School Zeit zu erinnern und die ganze Erinnerung zurückzuholen.
Marquette ist auch überrascht, fährt Boone an der Stelle vorbei wo Kate starb. (Großer Brandfleck auf der Straße) Er erklärt ihr wie sie starb und das er wissen will wie sie es getan haben.
Lilli warnt ihn, Implantanten hätten nur noch ein Ziel und muss die Vendetta bleiben lassen.
Boone sieht sich den Wagen an, in dem Kate starb und findet unter der Fußplatte des Fahrersitzes eine mit Kupferdraht (ca. 5mm Durchmesser) umwickelte Spule, die nicht in der Bauzeichnung des Wagens auftaucht.
Boone ist auf dem Schrottplatz als Lili ihn zur Rede stellt und zeigt ihr einen thermal Transducer und dass damit Kates Auto selbst in die Bombe verwandelt wurde. Lili warnt ihn wieder, dass das hier nicht nur sein Leben gefährde. Boone jagt ein Auto hinter ihnen in die Luft und sagt jetzt wüsste er wie, er müsse noch herausfinden, wer. Und dann käme das warum.
An einem Maschendrahtzaun steigen beide aus dem Auto und Lili fragt was meinst du mit warum? Die Taelons töteten Kate, um dich zu überzeugen ihnen beizutreten.
Er meint, das wäre nur eine von zwei Möglichkeiten (ehrlich gesagt kann ich mir unendlich viele Möglichkeiten vorstellen, denn immerhin existieren auch Serienmörder, aber sei‘s drum)
Sie betreten eine Lagerhalle mit Röhrenbildschirmen und alten Computerteilen.
Sie fragt, ob jemand hier lebe, er meint, es höre jemand zu.
Eine Stimme erschallt „Du hast du Regeln gebrochen, Boone!“ im Hintergrund springt einer der Monitore an und zeigt die beiden.
Boone antwortet: „Sie arbeitet mit mir! Ihr solltet euch kennenlernen“
„Du hättest mich erst fragen sollen!“ antwortet die Körperlose Stimme
Boone zeigt Lili den Monitor, da kommt ein Schwarzer aus einem Seitengang zwischen den Stapeln und geht auf Boone zu.
Boone meine „Sie haben Recht. Wie immer“ und macht einen Japanischen Gruß
Dann stellt er Cpt. Lili Marquette und „den Augur“ vor (den Seher)
Augur gibt ein Handkuss, berührt dabei aber mit den Lippen die Hand. Lili guckt sparsam.
Dann geht Augur dorthin zurück wo er hergekommen ist.
Sie Folgen ihm, sind in der Schleuse und beide Türen gehen zu. Lili fragt was vor sich geht, Boone beruhigt sie „Das ist nur zur Sicherheit“ und lässt sich ihre Waffe geben, die er in einem Fach in der Schleuse zurücklässt.
Sie betreten den Raum hinter der Schleuse, der ein bisschen wie der Kommandoraum der Enterpreis aussieht und Lili will erstmal wissen was Augur ist.
Boone antwortet ausweichend „Ah, ja, Augur ist der ultimative Home Office Unternehmer“
Augur entdeckt eine neue Entwicklung und merkt an, er müsse sie sich gleich st… äh borgen.
Dann erklärt er freimütig, morgen werde in Taiwan die Währung zusammenbrechen, weil er es verursacht habe und deutet an, dass er einen Kleinen Drogendealer und andere Verbrecher um ihr Geld gebracht hätte, weil jemand das tun müsse.
Lili fragt auf Boones Anregung nach Augurs interessantem Namen „Augur wie der Bohrer?“
Er reagiert unbegeistert und korrigiert sie „Das ist Augur mit einem E. Ich bin Augur mit einem U. Zwei Us eigentlich. Ein Auspex, ein Seher, ein Prophet, EIN AUGUR!“ dabei kommt er Lili sichtbar zu dicht.
Sie reagiert mit einem etwas verängstigten „Ich hab es begriffen!“
Und er antwortet „Ohhh! Ich MAG sie!“ und zu Boone „Sie kann wiederkommen“
Minute 16:04
ICH HASSE DIESE STÄNDIGEN NETZZUSAMMENBRÜCHE!!!! Fluchen Fluchen

Also noch mal von vorn. Augenrollen
Jetzt war der Faden weg. Sauer 
Also später noch mal, sorry. Wütend
notier dir mal ob sie sich häufen
Das brauch ich nicht notieren, das ist mal so und mal so. Jetzt hatte ich zwei Tage Ruhe und seit gestern geht's mal wieder rund. Traurig
Ich muss vor jedem Mal auf "Absenden" drücken erst mal gucken, ob der Rechner überhaupt noch am Netz hängt. *kotz*
Minute 16:04

Boone: „Gut zu Wissen“
Augur: „Ich bin mir bei dir nicht sicher“
Boone: „Meine Frau wurde ermordet“
Augur: „Ich weiss“ Pause „Sorry“
Boone: „Wer auch immer es war hat es wie ein Autounfall aussehen lassen“
Augur: „Ich bin Gut, Boone, aber nicht so gut.
Ich mache keine Wiederbelebungen“

Boone- jetzt etwas bedrohlich von hinten über Augurs Schulter sprechend: „Ich will … ihren Mörder, wer auch immer das ist. Ich habe … eine Geldkarte mitgebracht“

Lili- forsch: „Wie viel?“
Augur dreht sich irritiert um zu Lili, Boone bleibt in Kontrolle der Situation: „vergibt meiner Mitarbeiterin, sie weiss nichts über die Perfektion deiner Arbeit, Sie versteht nicht, nicht jeder Hacker kann in die NCIC Verbrecherdatei für Mörder durchsuchen und etwas über Kates Mörder herausfinden, so dass niemand etwas merkt.“ Und zu Lili: „Niemand!“

Und zu Augur: „Ich meine… DU kannst das, oder?“
Augur schnaubt und will die Karte Nehmen (ein Dollarscheinmotiv auf einer Plastikkarte), aber Boone hält sie fest. Er sagt: „Spritzellenexplosion, Mitternacht, Rote Ampel überfahren, Zusammenstoß mit einem Truck“

Augur nimmt die Karte „Morgen, vielleicht heute Nacht“
Boone: Ich überlasse dich der Perfektheit deiner Arbeit, danke Augur.
Dann gehen er und Lili rausdurch die Schleuse.

In der Nächsten Szene ist Boone mit Morowski im Polizeirevier ‚Metro Police‘ (Metropolis? Nice!) und Unterhalten sich über Kates Unfall.
Morowski: „Linksabbieger, Über das Ziel hinausgeschossen (?) Mann, ich würde mich gerne über was angenehmeres Unterhalten, Boone“
Boone “Bob! Es ist ok; ich habe gefragt“
Bob: „Truck fährt los“
Boone: „Ja“
Bob: „Mit Licht; wir haben Zeugen dafür“
Boone nickt
Bob: „Katie rast über Rot, genau unter den Truck, und dreht sich mit dem Auto“
Boone: „Das klingt überhaupt nicht nach Kate“
Bob: „Ich weiß“ Er denkt nach „Ich frage mich wie vorsichtig sie war“ (beim Fahren)
Boone lächelnd: „Sie war normalerweise ein total übervorsichtiger Fahrer!“
Bob: „Ich wette sie war in Gedanken“
Boone bekommt einen Flashback von Kates Lächeln und glasige Augen.
Morowski kommt einige Schritte zurück, weil Boone stehen gerblieben ist und fragt, ob Boone ok ist
Boone wischt die Besorgnis seines Kollegen beiseite
Bob: „Vielleiht solltest du dir einige Zeit freinehmen. Ich bin nicht der einzige der so denkt“
Boone ignoriert seinen Freund „Eine der Zeugen meinte, jemand sei hinter ihr gewesen. „
Bob: „Ja, aber wir haben nie jemanden ermitteln können“
Boone: „Glaubst du das ihr jemand gefolgt ist?“
Bob: In seier Jacke kramend „Ich weiß nicht“ und holt sein Global heraus
Zu sehen ist eine Straßenkarte (grün auf Schwarz aber ansonsten wie eine Navikarte)
Bob: „Traffic sagte (das ist wohl die Verkehrspolizei?) Das jemand genau hinter ihr war, einen Blick auf den Unfall geworfen, wendete und dann wegfuhr“
Boone liest vom Global ab: „Unidentifizierter Weißer Mann, schwarzes Sportauto, (unidentifizierbares Murmeln)“
Bob antwortet: „Fuelcellscript on a hut, wahrscheinlich einer von den Red for Fits“ (ich habe keine Ahnung was ich da gehört habe, vermute aber etwas Abwertendes)
Boone bekommt einen weiteren Flashback, bei dem er einen schwarzen Cabrio Sportwagen sieht, als er mit den Augen Kates Auto folgt.
Er sagt Danke zu Bob und geht, Bob sieht ihm nachdenklich hinterher und ruft dann „Heyheyhey! Nimm Urlaub! Denk darüber nach!“
Boone „Werd ich!“ und verlässt die Polizeitation durch den Fronteingang.
Bob sieht ihm besorgt nach.

Boone, aus dem Gebäude kommend, hat ein weiteren Flashback, denn er ist an dem Ort, an dem Er Kate das letzte Mal sah. Kate sitzt im Auto (an derselben Stelle ist ein Polizeiwagen geparkt)
Er hat einen viel lebhafteren Eindruck von der Situation und zwingt sich weiter und weiter zu sehen, bis er Sie in der Ferne verliert, aber im Vordergrund das schwarze Cabrio (/Sportwagen) steht, dessen Fahrer ihn angrinst und dann den Kopf dreht und Kate hinterherrast.

Als nächstes bedrängt er Augur.
Augur: „Du hetzt mich hier!“
Boone „Du sagtest heute Nacht!“
Augur „Ich sagte vielleicht heute Nacht!“
Augur spielt einige Handabdrücke als Identifikationsfälschung in das System und Boone fragt belustigt, woher er diese hat.
Augur schnaubt
Der Computer: „Guten Abend Doktor Askin!“ (Dr. Askin= Dr. Fragend. Nice!)
Augur zum PC: „Suche Bomben, Wasserstoffzelle. Jahrhundertwechsel bis jetzt
Der PC spuckt Datenübereinstimmungen aus.
Augur stöhnt
Boone: „Ein Problem?“
Augur: „zweihundert Probleme, genauer: 206 Übereinstimmungen weltweit“
Boone: „Nur die Fälle mit Verdächtigen in der US“
PC: „175 Übereinstimmungen“
Augur: „Zu viele“
Boone: „Durchlaufen lassen“
Augur: „Dann sitzen wir morgen noch hier!“
Boone: „Durchlaufen!“
Augur startet den Durchlauf (interessante Bilder mehr Frauen als Männer)
Boone: „Schneller“
Augur: „Du guckst nicht mal“
Boone: „Schneller!“
Augur mach schneller, die Bilder laufen durch
Boone „Stopp, zurück, mehr, eins noch, Stop“
Es ist Judson William Corr zu sehen, mit dem Vermerk bewaffnet und gefährlich.
Augur liest vor: „Corr, Judson Williom, Verdächtiger im Mord an Marylinn Crayton, 44, alleinstehend, Californien. Fall geschlossen, Mangel an Beweisen“

Boone holt sich die Erinnerung an den Fahrer des Cabrio wieder hervor und es ist tatsächlich dieser Judson Corr. Er kriegt sogar eine dreidimensionale sich dreende Ansicht von Judson, wie er in der Bewegung eingefrohren zu ihm blickt und ihn finster anstarrt.

Augur: „Kennst du den Typen?“
Boone mit brüchiger Stimme „Ich bin ihm mal begegnet“

21:42
(Hinweis: ich aktualisiere diesen Post damit die Stücke nicht so kurz sind wenn ich wieder was abgetippt habe)
Als nächstes ist Judson Corr zu sehen, Oberkörper nackt, wie er ein Streichholz ausbläst, hinter sich große Fenster, durch die die Sonne hereinscheint. Dann wird er sitzend auf einem Teppich gezeigt, nackt bis auf eine Unterhose, durchtrainierter Oberkörper mit deutlichen Muskelpaketen an Schulter, Bauch und Armen. Anscheinend seinem Wohnzimmer: Couch, Ledergarnitur, Schreibtisch, Stereoanlage, Beistelltisch, Lampe, alles in asketisches schwarzweiß gehalten. Vor sich auf dem Boden stehen einige Gegenstände, mehrere Kerzen, von denen er eine lange weiße Tafelkerze vor seinem Körper hält. Es ist irgendeine Art von Ritual, denn er setzt an sich das Wachs der Brennenden Kerze auf den Oberkörper zu tropfen.

In diesem Moment unterbricht ihn eine Frauenstimme: „Judson, Ich brauche dich“
Er reagiert erschreckt und dann wütend „Was?“
Sie „Du hast mir aufgetragen mich zu melden, wenn eine bestimmte Wohnadresse abgefragt wird?“
Er bläst die Kerze aus, steht auf und nimmt eine auf dem Boden liegende Strumpfhose auf, die er sich über die Hände stülpt, während er zu einem Arbeitsplatz geht- das Gebäude ist recht Groß- (versucht er Fingerabdrücke zu vermeiden? Ist das seine Wohnung?)

Der Arbeitsplatz hat einen Rechner mit Flachbildschirm, auf dem eine Blonde Nackte Frau auftaucht, mit der er spricht.
Der Arbeitsplatz hat einen Rechner mit futuristischem Flachbildschirm, auf dem eine Blonde Nackte Frau auftaucht, mit der er spricht.
Corr: „Ich bin hier. Und ich warte“
22:22

Sie (rauchige Stimme): „Jemand hat Einsicht in die NCIC Fälle von FBI Case Nummer 1414/P. Der Zugriff erfolgte von einem Doppelblinden Zugang.“
Corr: „What Terminal? Where?“
Sie: „Diese Information ist nicht verfügbar. Der Sinn eines Doppelblinden Terminal ist es die Daten des Benutzers zu verschleiern“
Corr (Kamerawechsel) droht der offensichtlich nicht realen Frau mit der Hand in der Strumpfhose, besinnt sich dann aber und steht auf. Er nimmt ein Global vom Tisch und lässt es aufschnappen.


Boone fährt mit seinem Auto vor und sieht sich um. Er steht zwischen Lagerhallen und betritt ein Gebäude durch eine Rostige Stahltür, die mit Einer Iriskamera und Zahlenschloss gesichert ist.
Er ist in einem Treppenhaus und läuft eine Etage hoch. Plötzlich ist er in einer Umgebung, in der auch Büros sein können: Mit Kacheln abgehängte Decke, Sprinkleranlage, Exit Schilder (Notausgang; vermutlich ist er duch den Notausgang in einer Hintergasse in ein Wohnhaus eingedrungen) Glaswände wohin man sieht. Er geht durch den Korridor auf eine Breite hellblaue Doppeltür zu und zückt seinen Skrill. Als er an der Tür lauscht und den Türknauf anfasst, hört er ein Piepen wie bei einem geschlossenen Schaltkreis.

Er reißt die Augen auf und springt von der Tür weg in Sicherheit. Dadurch entkommt er nur knapp einem Feuerball, der ihn zu Boden wirft und über ihm durch den Korridor rast.

Als er aufsieht, guckt gerade Corr um die Ecke. Jedenfalls merkt dieser das Boone nicht tot ist und rennt weg, Boone hinterher. Es geht wieder hinab durch das Treppenhaus, nach draußen durch die eben entriegelte Tür. Als Boone mit gezücktem Skrill draußen steht ist Corr nirgendwo mehr zu sehen.

In Boones Büro stellt Lili ihn zur Rede: „Du hast zu viel investiert, um dich so austricksen zu lassen!“
Boone: „Dann hat Doors vielleicht auf das Falsche Pferd gesetzt!“
Lili: „Ich denke nicht? Ich meine, Beweise mir das Gegenteil! (Machs besser!)“
Boone: „Es ist nicht so als ob ich die Wahl hätte!“
Lili: „Du hast sehr wohl eine Wahl! Sandoval hat keine Wahl, er ist ein voller Implantant!“
Boone: „Wenn ich nicht herausfinde, wer meine Frau getötet hat, bin ich für euch sowieso nicht von Nutzen“
Lili: „Und wenn du es schaffst?“
Boone, achselzuckend: „Ich denke, das müssen wir zusammen herausfinden“

Der Rechner meldet: Eingehender Anruf von Da’an; Boone nimmt es an
Da’an erscheint auf dem kleinen Kommunikationsschirm: „Commander, Captain, ist alles in Ordnung bei ihnen“
Boone: „Ja, Da’an“
Da’an scheint Boone das nicht abzukaufen und fragt nach: „Sie wirken gestresst?“
Boone: „Nur der Stress eines Neuen Jobs Da’an“
Da’an wirkt eine Sekunde unzufrieden: „Ich fürchte, ich muss ihren Stress noch vergrößern. Bitte kommen sie ohne Verzögerung nach Waschington“

Als nächstes sieht man die Botschaft bei Nacht und ein Shuttle was darüber aus der Interdimension kommt.
Als Boone Da’ans Audienzsaal betritt, steht dieser mit Blick zu dem Eingang, durch den Boone hereinkommt vor seinem Thron und deutet Boone mit dem ausgestreckten Arm, wo er sich hinstellen soll (es wirkt ein Bisschen so als würde er Boone dressieren wollen). Sein Gesicht ist verhärtet und er sieht Boone nicht direkt an.
Boone folgt
Da’an beginnt zu sprechen, ohne sich zu Boone umzudrehen: „Hat Agent Sandoval ihnen nicht ausgerichtet, das ich wünsche, das sie sich mit Jonathan Doors Mörder befassen?“
Boone: „Ja, das hat er“
Da’an sieht ihn an und wendet seinen Blick sofort wieder von Boone ab „Und ihr Implantat ist programmiert, Sie immer zum Dienst an meiner Spezies anzuleiten?“ (NETT formuliert, Da’an, wirklich nett)
Boone: „Natürlich“
Da’an- leicht wütend- „Und dennoch verbrauchen sie ihr Potential, um einen völligen Fremden zu fangen- den eingebildeten Mörder ihrer Frau.“ Er sieht Boone direkt ins Gesicht und Boone zuckt ganz leicht „Wie kann ein Mensch unter meiner Führung sich den Wünschen eines Companion entziehen? Für so ein einfaches Motiv wie Rache?“
Boone (sehr stoisch, aber man merkt das er Angst hat) „Mit der Jagt nach dem Killer meiner Frau diene ich nur ihnen“
Da’an wirkt überrascht und setzt sich erstmal. Lächelnd und mit einem Blick, der bei einem Mann herausfordernd und bei einer Frau anmachend wirken würde sagt er „Bitte erklären Sie“
Boone: „Zuerst eine Frage“ Pause „Haben sie meine Frau ermorden lassen?“
Da’an atmet ein und bewegt den Kopf, wird transparent. Er wirkt betroffen. Dann besinnt er sich auf Boone und stellt eine Gegenfrage: „Sagen sie mir aus welchem Grund ich den Tod eines unschuldigen Menschen entscheiden sollte“
Boone: „Mir ist der Gedanke nicht mehr aus dem Kopf gegangen, wie viel Besser ich ihnen ohne die Behinderung durch eine Frau. Wenn der Tod meiner Frau ihr Wunsch war, dann werde ich meine Ermittlungen sofort einstellen“
Da’an: „Und wenn ihr Tod nie mein Wunsch war?“
Boone: „Dann war die Bombe für mich gedacht, als Rache für Ihre Rettung“
Da’an: „Und indem sie den Mörder ihrer Frau jagen, dienen sie den Companions“ Er lächelt und sagt „Ich habe niemals den Tod ihrer Frau angeordnet“
Boone nickt, hat aber Tränen in den Augen.
Da’an wirkt mitfühlend, irgendwie liebevoll Boone gegenüber: „Ihr CVI hat Ihre Geistigen Fähigkeiten deutlich erhöht, ich freue mich auf unsere Zusammeinarbeit“
Boone: „Mit jeden Tag wächst meine Dankbarkeit für die Möglichkeiten, die das CVI mir gibt“
Da’an: „Setzen sie ihre Suche fort“ und mit sanfter Stimme „Ich werde (sie) nicht (ver)urteilen“
Als Boone schon dem Ausgang zustrebt sagt der Taelon noch: „Und Boone: Ich hoffe, dass sie Frieden finden“
28:21

Lili und Boone betreten eine futuristisch anmutende Bar, gehen durch eine Rauchglastür mit Kartenschloss, die nicht sofort als solche zu erkennen ist und stehen auf der Rückseite einer Wand mir Einzelkabinen, in denen Menschen Tanzen (oder was auch immer).

Boone nimmt einen seltsam aussehenden Cocktailstab aus einem leeren Glas auf dem einzigen in dem Raum stehenden Tisch und fragt: „Also? Wo ist er?“
Lili: „Ich… Ich weiß es nie mit Sicherheit“
Boone: „Das macht Sinn, wenn die ganze Welt denkt, man sei tot“
Lili: „Aber während wir warten, könntest du mich schonmal informieren?“
Boone: „Ich bin hier und lebendig… Das an sich sollte ihnen schon einiges sagen“
Doors tritt hinter/aus einem Spiegel hervor: „Aber nicht alles“
Boone: „DAS würde ich auch gerne können“
Doors: „Das ist keine Kunst. Was wollte Da’an?“
Boone, lässt den Stab ins Glas zurückfallen: „Wissen, warum ich hinter Kates Mörder her bin“
Lili: „Was haben Sie gesagt?“
Boone: „Ich habe ihn frei heraus gefragt, ob er es anordnete“
Doors: „Unnd?“
Boone: „Er verneinte“
Doors bissig: „Sagen Sie mir nicht, das habe sie überrascht“
Boone: „Er sagt die Wahrheit, er war es nicht“
Doors: „Das können sie nicht wirklich glauben!“
Boone: „Ich habe ihm jede Möglichkeit gegeben, die Verantwortung anzunehmen für Kates Tod“
Doors: „Sie haben KEINE Vorstellung, was einen Taelon wirklich motiviert!“
Boone: „Und Sie schon?“
Doors: „Sie haben sehr wörtlich Ihr Leben daraufgesetzt, das ich es tue. Sie sind Komplex, doppelzüngig und nichts an ihnen, NICHTS, ist je wie es scheint.“
Boone: „Klingt sehr nach einer anderen mir bekannten Spezies“
Doors und Boone starrduell
Boone: „Ich habe Da’ans Einverständnis Kates Killer zu jagen“
Doors: „Ich erledige das von hier“
Boone, tippt mit den Fingerspitzen auf den Tisch „Nein, das werden sie nicht!“
Doors:; „Wir haben nicht so hart dafür gearbeitet, sie in diese hochrangige Position bei den Companions zu bringen, das ein High tech Killer sie einfach erledigen kann!“
Boone: „Schade, das Dr. Bellman mein Implantat dazubringen kann, das ich nur noch Ihnen dienen kann!“
Doors: „Ich wird mal mit ihr reden“
Boone guckt wütend und verlässt den Raum wieder.

Als er weg ist sagt Lili: „Wir wussten, er wird ein Experiment“
Doors: „Glauben sie er steht noch auf unserer Seite?“
Lili, muss aber erst nachdenken: „Ja, tue ich“
Doors: „Wenn Sie falsch liegen, könnten sie ihn töten?“
Lili sieht Boone besorgt hinterher antwortet aber nicht.
3:40
Boone betritt Augurs Lagerhalle und sieht sich immer wieder um
Er gelangt in Augurs privaten Bereich, was diesen sichtlich Überrascht
Augur, der gerade irgendein 3D Modell auf seinem Rechner betrachtet: „Wie bist du heir reingekommen?“
Boone: „Augur, wir haben ein kleines Problem. Deine total unbemerkbare Anfrage? Corr hats gemerkt“
Augur: „Das ist unmöglich“
Boone: „Oh, unmöglich? Lass mir dir was erzählen. Ich bin zu seinem Apartment gegangen, er hat mich erwartet und mir ein Geschenk dagelassen. Du hattest versprochen, dass das nicht passiert““
Augur, durch die Zähne „Oh, bei mir gibt’s trotzdem keine Rückerstattung!“
Boone packt Augur bei seinem kurzen Bärtchen (das sieht schmerzhaft aus): „Ich will keine Rückerstattung! Ich will, dass du dich nochmal reinhackst und dich dieses Mal finden lässt!“
Augur: „Hast du den Verstand verloren? Hast du dir das Vorstrafenregister des Typen angeguckt?“
Boone: „Ja, habe ich“ er lächelt und hält nach wie vor Augur beim Bart fest
Augur: „und du möchtest ihn herlocken…“ bei diesen Worten scheint er zu verstehen was Boone vorhat
Boone lässt ihn los und geht an ihm vorbei „Richtig“

Man sieht Lili in Boones Büro- als das Bildtelefon einen Anruf mit unterdrückter Rufnummer meldet, Sie nimmt sofort an und wirkt besorgt.
Es ist Augur: „Captain, Ich bins“
Lili: „Was ist los?“
Augur: „Boone ist los“
Lili: „Ist er bei Ihnen?“
Augur: „Ja, und er hat sehr schlechte Gesellschaft eingeladen“
Lili wirkt frustriert
Augur: „Was meine Einrichtung angeht: Was er kaputt macht, hat er gekauft“ und legt auf.
(Hier hat wohl Sandy mitbekommen, wo Boone eigentlich ist)
31:56

Szenenwechsel: Corr kommt mit einem Gewehr mit Laserzieleinrichtung langsam in Augurs Lagerhalle geschlichen (und wirkt wie ein sechzehnjähriger in einer Paintballarena- nur halt in tödlich)
Er läufte ein bisschen suchend herum, dann schnuppert er sichtbar und guckt durch sein Gewehr. Man sieht das es mit einem Nachtsichtmodus ausgestattet ist. Hinter einem der Stapel erkennt er zwei menschliche Silhouetten. Er küsst sein Gewehr und stürmt Augurs Sicherheitsschleuse. Dann geht hinter ihm die Tür zu und Boone richtet durch das innere Fenster seinen Skrill auf Corr und brüllt: Hören sie mir zu!“

Aber Corr schießt die Äußeren Tür auf und türmt.
Boone hinterher.
Ein Katz-und-Maus Spiel in der Lagerhalle beginnt, Boone mit Skrill, Corr mit seinem Gewehr, von dem er auch reichlich Gebrauch macht.
Als Corr sein Magazin wechseln muss, schießt Boone mit dem Skrill auf ihn und lässt einen Computerturm einstürzen.
Corr geht in Deckung und scheint jetzt zu begreifen, dass der Feind bewaffnet ist. Da taucht Lili auf und schießt mit einer Pistole.
Boone brüllt ihr zu „Halten sie sich bitte raus!“

Corr schießt auf Lili, Lili schießt zurück. Corr rennt einen von allen Seiten her einsehbaren Treppenaufgang aus Metall und Draht an der Seite der Halle hinauf (Ist der doof?)
Von dort aus nimmt er Lili und Boone erneut unter Dauerfeuer.
Oben angekommen erwartet ihn Boone bereits, der sich dank eines strategisch angebrachten Seilzuges mit vorbereitetem Zementsack auf den oberen Treppenabsatz befördert hat.
Im Handgemenge fliegt Corr über die Balustrade und hängt mit einer Hand an Boone, der ihn festhält. Corr lacht.

Boone: „Erzählen sie mir eine Geschichte. Erzählen Sie mir, wie sie den Knopf gedrückt haben und meine Frau eingeäschert haben“

Corr hört auf zu lachen und sieht nach unten
Boone: „Wer hat sie angeheuert?“
Corr guckt nun doch etwas besorgt (idiotischer Testosteron gesteuerter, kleiner Drecks…..)
Boone: „WER?!?“
Corr, leise: „Wollen Sie das wissen? Dann ziehen sie mich hoch“
Boone zieht ihn hoch, drückt Corr gegen die Wand und als dieser anfängt zu lachen schlägt er ihm mitten ins Gesicht, lässt ihn an der Wand heruntersinken und richtet den Skrill auf ihn „Die Wahrheit.“
Als Corr gerade den Mund aufmachen will, wird er von unten von einem Skrillschuss erledigt und purzelt immerhin 5 Meter die Treppe wieder herunter. Unten bleibt er reglos liegen.

Sandoval steht mitten in der Halle.
Lili weis nicht recht auf wen sie ihre Waffe jetzt richten soll, Boone guckt verwirrt.
Sandoval: „Sie wirkten als würden sie ihn töten wollen. Das wäre ein Fehler gewesen. Da’an möchte diese Art Mensch studieren“
Boone kommt mit weit aufgerissenen Augen die Treppe herunter, steigt über Corr hinweg und steht unschlüssig zwischen Corr und dem pikfeinen Herrn Sandoval, der unbeeindruckt unpassend in seinem Anzug in einer Lagerhalle steht.
Boone sieht zwischen den beiden Männern hin und her und sein Gesicht ist nur spärlich beleuchtet.
Er hat ein Flashback von der Implantation, bei der Sandoval ihn direkt angelächelt hat
Boone: „Sie waren es, nicht wahr?“
Sandoval sieht Boone direkt an als würde er ihn zu lesen versuchen, es aber nicht können
Boone: „Sie haben meine Frau getötet“
Lili steht in ihrem Versteck und bekommt Tränen in den Augen (Sandoval hat Sie nicht gesehen)

Sandoval bricht aus dem Blickkontakt aus und sagt: „Sie müssen mir nicht danken“
Boone legt den Kopf schief
Sandoval „Machen Sie sich keine Gedanken: Ihre Frau hatte keine Schmerzen. Mister Corr ist ein Künstler.“ (Außer der Angst die Sie vor dem Tod hatte, du Spinner)
Sandoval: „Ich entdeckte das Problem, als ich mein Implantat erhielt. Natürlich hat meine Frau sofort gemerkt, dass etwas sich verändert hatte. Deedee war nie ein Genie. Aber nachde ich mein CVI erhielt, wirkte sie so … infantil. Natürlich habe ich jedes Interesse in sie verloren. Bald begann sie von Scheidung zu reden, mit ihrer Mutter und Schwester darüber zu reden, das ich über Nacht eine Art Monster geworden war“ Sandoval wirkt emotional hier, stockt, guckt zur Seite hat verletzlichkeit in der Stimme. „Ich musste sie entsorgen“
Boone: „Sie töteten ihre eigene Frau?“
Sandoval: „Nein. Und das war mein Fehler. Nein, Deedee lebt, in einem Sanatorium in Reston. Ein Platz, den das Bureau (er meint das FBI) für Menschen nutzt, die nie wieder auf die Gesellschaft losgelassen werden dürfen. Informaten, Psychopathen…“ an dieser Stelle rafft sich Sandoval auf.
Viel bestimmter sagt er: „Niemand sollte durchmachen, was ich durchgemacht habe. Es hat meine Nützlichkeit für den Companion beeinträchtigt“ (Ja, er sagt der und nicht die)
Er schließt die Augen und sagt sehr ernsthaft: „Wir sind nicht für die Liebe gemacht, Boone, nicht mehr“
37:47
Boone guckt auf seinen leuchtenden Skrill und ballt die Faust, Lili beobachtet ihn und richtet wieder die Waffe auf Boone.
Lili flüstert: „Komm schon Boone. Lass es“
Nach einem letzten tiefen Blickkontakt dreht sich Boone schweigend um und geht. Lili senkt erleichtert die Waffe und Sandoval…
Sandoval sieht aus, als müsste er weinen. Seine Unterlippe zittert, er zieht die Stirn kraus und er blickt in die Ferne. (ob er Lili überhaupt bemerkt hat, das frage ich mich. Hätte er so viel verraten, wenn er von ihr gewusst hätte? Aber wie ist er auf das Versteck gekommen, wenn nicht über den Anruf von Augur an Lili in Boones Büro)

Man sieht Boone, wie er in der Ferne der Lagerhalle kleiner wird. Er geht aufrecht mit leicht in den Nacken gelegtem Kopf und eine Schulter ist niedriger als die andere. (Er weint. Ich bin mir sicher, er weint. Armer Boone. Und trotz aller späteren Entwicklungen: Armer Sandoval)

Szenenwechsel, Taelonkonferenz via Datastream, alle in hellblau, durchsichtig.
Die tiefere Stimme, die sich scheinbar öfter mit Da’an unterhält sagt: „Dein Vertrauen in Commander Boone erscheint gut gesetzt“
Da’an: „Wahr“
Ein anderer Taelon: „Du fühlst mehr als du sagst“
Da’an: „Bei meiner Ankunft hier auf der Erde habe ich die Menschen möglicherweise für berechenbarer und leichter steuerbar gehalten, wie die Spielfiguren auf einem Spielfeld Calli‘o (hab ich mir ausgedacht die Schreibweise bin für bessere Schreibweisen offen; Minute 38:40)“
Die tiefe Stimme, nachfragend: „Du empfindest sie als willensstärker, als du sie dir vorgestellt hast“
Da’an: „Ich empfinde sie als… rätselhaft. Sie sind so fähig und haben eine solche Schönheit. Aber dann sind sie so brutal zueinander. Aber ich denke, das ist einer der Gründe, dass wir hier sind“

Szenenwechsel, Krankenhaus, jemand spielt Solitär, ein Pfleger trägt eine Orchidee durch den Raum. Eine blonde Frau in einem Sessel bekommt die Pflanze mit den Worten „Miss Sandoval? Jemand hat ihnen Blumen geschickt! Orchideen! Sind sie nicht schön?“
Sie sitzt ziemlich trostlos da mit traurigen Augen und betrachtet die Blumen.
Er: „Sie müssen mir helfen, sie zu gießen!“
Sie dreht sich dem Pfleger zu und fragt: „Wissen Sie wer sie geschickt hat?“
Der Pfleger „Nein, Mam, es tut mir leid, es war keine Karte dabei.“

Er geht und sie betrachtet die Blumen wie einen Eindringling. Man sieht Resignation und Zerstörung in ihren Augen.

Szenenwechsel. Boone kommt durch eine weiße Haustür in ein klassisches amerikanisches Haus. Er lehnt im Türrahmen und atmet erstmal durch.
Dann geht er auf einen Erker zu und man sieht darin ein Regal mit Orchideen stehen. In der Mitte steht die Orchidee, die jetzt bei Miss Sandoval ist. Derselbe achteckige Holz Korb, dieselbe Pflanze.

Boone hat einen Flashback von einer Frau vor diesen Orchideen, wie er sie sehr sanft in den Nacken küsst und sie ihn spielerisch mit der Sprühflasche der Orchideen abwehrt. Sie küssen sich.

Als Boone in die Realität zurückkommt, tritt er auf die Orchideen zu „Entschuldige, Leute“
Er greift nach einer Wasserflasche und sprüht die Orchideen an „Euch wird es wieder gut gehen. UNS wird es wieder gut gehen“
ENDE
Seiten: 1 2