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Der Botschafter und die Priesterin
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AileinDuinn Offline
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Re:Der Botschafter und die Priesterin
Überraschung... Freuen
Da ist Rene aber platt...ich seh`regelrecht schon ihr verdutztes Gesicht vor mir. Grinsen Und dann wieder dieser gemeine Cliffhanger...Was ham sie den dort gelagert, hmm ?

Freu`mich auf das nächste Teil... Lächeln

I SCREAM! YOU SCREAM! WE ALL SCREAM FOR STARSCREAM! ♥
21.03.2009 07:21
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Hagazussa Offline
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Re:Der Botschafter und die Priesterin
Hab ich bewusst so ausgewählt, Ailein. Aber eigentlich ist es irgendwie logisch, was dort liegen müsste, wenn man mal nachschaut, was Tho'rha als nächstes vor hat. Grinsen
Denk mal drüber nach. Neues Stück kommt dann in den nächsten Tagen. Zwinkern

"Die Katze verbringt 2/3 ihrer Zeit mit schlafen.
Die Katze vermittelt das Bild einer Welt, deren Eroberer im Bett bleiben."


Jean Guttle Hué
21.03.2009 13:26
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Hagazussa Offline
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Beitrag: #523
Re:Der Botschafter und die Priesterin
Und nun hier mal der versprochene nächste Teil. Lächeln

Viel Spaß beim Lesen und FB schreiben. *hofft, dass auch mal was in der Richtung kommt*
Weiter geht's dann resonanzabhängig. Grinsen




"Medizinische Ausrüstungen für die Explantationen. Ich werde ihnen morgen durch Liam die Koordinaten eines anderen Laderaums geben. Mit welchem Gewicht muss ich etwa rechnen?"
"Nun ich weiß es nicht ganz genau, aber so ungefähr zwei Tonnen glaube ich."
"Mm, danke."
"Das hätten wir also erledigt.", mischte sich nun Liam ein der die ganze Zeit nur stumm zugehört hatte. "Wenden wir und nun etwas erfreulicherem zu. Wann willst du denn auf deine kleine Reise mit Da’an gehen und wo führt euch die Tour hin?"
"Abreisen werden wir in ein paar Tagen, sobald ich hier alles geklärt habe. Und wohin das wirst du schon noch sehen, du wirst uns nämlich begleiten, als Da’ans Beschützer.", gab die Hüterin schelmisch lächelnd zurück. "Ist dir das recht, oder möchtest du lieber hier bleiben und die Zeit mit Renée genießen?"
"Oh! Und womit reisen wir?"
"Du wirst Da’an nach Vallejo bei San Francisco bringen und dort gehen wir an Bord der ‘Jeannie’. Es wird eine kleine Seereise rund um die Welt."
"Und wie lange werden wir unterwegs sein?"
"Einige Monate, vielleicht ein Jahr oder auch mehr. Mal sehen wie es uns gefällt."
"Das ist eine lange Zeit."
"Nicht für Wesen die so alt werden wie wir. Ach übrigens, Renée. Ich will sie ja nicht beunruhigen, aber Liam wird wahrscheinlich auch viel älter werden als es für einen normalen Menschen üblich ist, schließlich fließt in seinen Adern auch Kimera-Blut."
"So was dachte sich mir schon, aber das macht nichts.", erwiderte die Frau und blickte den Mann neben sich lächelnd an.
"Gut!", beendete die Taelon das Thema. "Und was fangen wir nun mit dem angebrochenen Abend an?"
"Sie könnten mir das erzählen zu was sie vor ein paar Tagen nicht mehr kamen, wenn die Zeit heute reicht.", schlug die Konzernchefin vor.
"Das würde bedeuten ich rede und sie hören nur zu."
"Es sei denn ich habe einige zusätzliche Fragen."
"Die ich natürlich beantworte, solange die Dinge nach denen sie fragen nicht der Geheimhaltung unterliegen."
"Das muss ich wohl akzeptieren. Ich würde ihnen auch nicht alle Geheimnisse von Doors auf die Nase binden."
"Eben!", erwiderte die Taelon und lächelte. "Also was wollen sie wissen."
"Wie war das mit Da’an und ihnen und wie kamen sie dazu zu seinem Hüter, wie sie es nennen zu werden?"

"Die Katze verbringt 2/3 ihrer Zeit mit schlafen.
Die Katze vermittelt das Bild einer Welt, deren Eroberer im Bett bleiben."


Jean Guttle Hué
22.03.2009 20:49
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Hagazussa Offline
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Beitrag: #524
RE: Der Botschafter und die Priesterin
"Wie ich schon vor ein paar Tagen andeutete ist die Geschichte lang und kompliziert, aber ich denke heute haben wir genügend Zeit um ihnen wenigstens einen groben Überblick über die Ereignisse zu geben. Vieles das ich ihnen jetzt erzähle wird für sie fremdartig und unverständlich sein, doch leider kann ich nicht alles erklären, also werden sie einiges einfach als gegeben hinnehmen müssen."
"Das kann ich verstehen, aber sie machen mich neugierig. Sie klingen als handele es sich um die größten Geheimnisse ihres Volkes.", staunte die menschliche Frau.
"Es sind nicht unsere größten Geheimnisse, aber es betrifft Dinge die wir normalerweise nicht einmal mit den Taelons besprechen.", erwiderte die Hüterin lächelnd. "Seit Jahrmillionen ist es üblich einen Hüter zu rufen wenn ein Taelon schwanger wird...." Langsam und ruhig beschrieb die Frau ein Ritual das sowohl der Vorbereitung einer Geburt als auch der Entbindung selbst diente. Die Konzepte die sie dabei benannte waren teils so fremdartig dass die Menschen sich nicht einmal vorstellen konnten was dabei vor sich ging.
Es ging um die Messung der Lebensenergie des Ungeborenen und wenn nötig eine Anreicherung derselben im Körper des Schwangeren. Was für die Menschen überhaupt nicht vorstellbar war, war dass ein Taelon je nach Partner die weibliche oder männliche Rolle übernehmen konnte, denn von der Grundstruktur des Organismus waren die Taelons alle hermaphroditisch und fähig beide Geschlechter anzunehmen.
Meist jedoch bevorzugten sie eine Rolle, je nach Temperament. Nur die Hüter veränderten ihren Körper nach Art anderer Humanoide, wenn sie sich für eine Rolle entschieden hatten, jedoch war es einem Hüter jederzeit möglich, zumindest die sichtbaren Veränderungen rückgängig zu machen, wenn es die Umstände verlangten.
"Deshalb sehen die alle gleich aus!", rief Liam dazwischen. "Denn bisher bist du die einzige von ihnen der man auf Anhieb ansieht dass sie eine Frau ist."
"Richtig! Weil ihr äußeres Erscheinungsbild weiterhin hermaphroditisch bleibt.", erwiderte die Hüterin. "Taelon die zum Beispiel die weibliche Rolle bevorzugen, also meist die Kinder austragen bekommen deshalb noch lange keine Brüste. Wozu auch? Nehmen wir nur ein Beispiel, einen Taelon den wir gut kennen."
"Da’an?", schlug Renee fragend vor.
“Nun Da’an ist vielleicht nicht das beste Beispiel für die Festlegung auf eine Rolle.“
“Warum?“
“Weil er einfach nicht festgelegt ist! Er ist zwar männlich wenn er mit mir zusammen ist, aber er hat auch eigene Kinder ausgetragen und zur Welt gebracht.“
“Wer dann?“, fragte Liam interessiert.
“Wie wäre es mit T’than?“, schlug die Hüterin vor.
“Warum gerade er?“
“Ist dir nicht aufgefallen, dass es zwischen Da’an, Zo’or und T’than eine enge Beziehung gab?“
“Nun sie stritten sich ständig, aber mehr gibt es da doch nicht. Oder?“
“Das würde ich nicht sagen, denk mal genau nach, vielleicht findest du es selbst heraus. Wenn nicht kannst du mich ja später noch mal drauf ansprechen, dann erklär ich’s dir.“
"Das alles beantwortet aber noch nicht meine anfängliche Frage.", forderte die menschliche Frau die Taelon auf fortzufahren.
"Das ist wahr, Renée. Nun vor zehntausend Jahren ihrer Zeitrechnung entschloss ich mich weiblich zu sein und machte darauf eine Ausbildung zur Priesterin und Hebamme. Die Instruktionen sind sehr langwierig und so dauerte es fast tausend Jahre bis ich die Schulung abgeschlossen hatte. Bei Da’ans Geburt war ich das erste Mal bei einer Entbindung allein zugegen. Als er geboren war bat man mich ihn zu wecken."
Sie beschrieb einen Vorgang bei dem die Hüterin das Kind an der Körpermitte berührte und ihm einen wohldosierten Energiestoß versetzte um es zu Bewusstsein zu bringen.
"Man legte mir das Kind in den Arm und ich legte ihm die Hand auf den Bauch und was dann geschah hat man mir später erzählt, ich erinnere mich nicht mehr daran. Ich weiß nur dass plötzlich alle um mich herum standen und mich mit großen Augen anstarrten."
"Was ist denn passiert? Was haben sie dir erzählt?", wollte Liam gespannt wissen.
"Nun als ich das Kind in die Arme nahm reagierte ich noch gar nicht. Doch in dem Moment als ich das um ihn gelegte Tuch öffnete und ihm die Hand auf den Körper legte um ihn zu wecken sollen sich meine Augen plötzlich verdreht haben, so dass nur noch das Weiße zu sehen war und dann, so sagten sie, hätte ich mit einer völlig fremden und tiefen Stimme gesprochen."
"Und was du gesagt hast veränderte dein Leben für immer.", vermutete Liam.
"Ich darf euch nicht die ganze Vorhersage enthüllen, weil vieles erst noch geschehen wird, aber so viel darf ich sagen ich sah die Ereignisse hier auf der Erde in ihren Grundzügen voraus und auch die Rolle die Da’an dabei spielen wird.
Ich sah aber auch seine Rolle bei der Annäherung der Jaridians und der Taelons und seine Übernahme der Synodenführung durch die Hilfe eines Dritten, nur wusste ich damals noch nicht wer der Unbekannte sein würde, ich sah nur die rituelle Kleidung einer Hüterin."
"Aber wie kam er dazu sie zu seiner Gefährtin zu machen?", fragte nun Renée.
„Mit etwa fünf oder sechshundert Jahren verließ Da’an die Heimatwelt. Er siedelte um auf eine wissenschaftliche Kolonie in der Taelons noch gemeinsam mit Kimera lebten und arbeiteten, nur war in dieser Kolonie das Zusammenleben anders als in anderen ähnlichen Bereichen des Imperiums. Hier lebten Taelon und Kimera auch gemeinsam als Lebenspartner und es gab auch Mischlinge zwischen den Rassen.“, begann die Taelon zu erzählen.
“Mit etwa tausend Jahren erreichte Da’an sein erstes Ka’ath’am und lernte in dieser Zeit einen der Kimera, Jo’ran, kennen und lieben. Sie vereinigten sich und Da’an wurde schwanger.
Wenige Wochen vor der Geburt des Babys wurde die Kolonie vom taelonischen Militär zerstört und alle Kimera kamen ums Leben.
Da’an und die anderen dort ansässigen Taelons wurden gewaltsam fortgebracht und auf die Heimatwelt transferiert. Dort sperrte man Da’an und noch ein paar andere die ebenfalls Mischlinge trugen in ein Labor und als die Kinder geboren waren wurde ihnen vor den Augen ihrer Eltern die Energie entzogen und sie starben.
Wochenlang hallte nicht nur das Gemeinwesen, sondern der gesamte telepathische Äther um den Planeten von den Schreien derer die ihre Kinder verloren hatten wider, bis sie von einigen besonders starken Telepathen gewaltsam unterdrückt wurden.
Sie wurden zwar daran gehindert weiter zu trauern, doch in Da’an und noch zwei anderen blieb ein Gefühl der Leere zurück, welche das Gemeinwesen nicht zu füllen vermochte.
Ein gutes Jahr später hatte sich Da’an noch immer nicht erholt und er entschloss sich einen Schlussstrich zu ziehen.
Er stieg auf in die Berge und wollte sich umbringen indem er sich in eine der tiefen Schluchten fallen ließ,was dann wie ein Kletterunfall ausgesehen hätte, denn er fürchtete zu sehr die völlige Einsamkeit die ein Selbstmord nach sich gezogen hätte.
Doch die Hüter, lenkten seine Schritte so, dass er auf einem unserer Ritualplätze herauskam. Dort wurde er von einigen von uns erwartet, die ihn baten doch näher zu treten. Sie erklärten ihm, dass sie wüssten welches sein Problem sei und dass sie, wenn er noch eine Funken Lebenswillen in sich verspüre, ihm Hilfe gewähren könnten.
Widerstrebend zunächst willigte er ein und forderte von den Hütern eine genaue Erklärung was sie denn zu tun gedächten. Sie machten ihm klar, dass sie die Möglichkeit hatten ihn für eine gewisse Zeit vom Fluch des Ka’ath’am zu befreien, wenn er es denn wollte. Doch sie gaben ihm auch zu verstehen, dass dies nicht ohne eine gewisse Gegenleistung zu haben sei.
Da in dieser Nacht eine Konstellation der drei Monde des Planeten zu erwarten war, die ein besonderes Ambiente schuf bat Da’an die Hüter um eine Bedenkzeit bis zum nächsten Morgen, die ihm auch gewährt wurde. Er blieb auf dem Plateau und leitete das Ka’arpaaj ein. Diese Form der Meditation ermöglicht einen besonders tiefen Trancezustand und kann bei schwierigen Entscheidungen sehr behilflich sein.
Was er nicht wusste war, dass ich mich in jener Nacht auch im Ka’arpaaj befand, nur diente es bei mir der Vorbereitung auf die bevorstehende Zeremonie, die ihm helfen sollte, denn ich kannte bereits die Antwort die er am nächsten Morgen den Hütern geben würde.
Zusätzlich bin ich einer der wenigen Hüter die dazu in der Lage sind dieses Ritual auszuführen und außerdem fiel die Wahl auf mich, weil ich schließlich sein Hüter bin und die Wirkung des Zaubers auch irgendwann wieder rückgängig machen können müsste.
Am nächsten Morgen erklärte er sich bereit, es noch einmal mit dem Leben zu versuchen und so begann das Ritual. Er wurde auf einem unserer Altäre gelegt und dann von den übrigen Hütern verlassen.
Nach einiger Zeit ging ich zu ihm. Ich trug eine Maske, so dass er mich nicht erkennen konnte.“
Jetzt beschrieb die Hüterin eine Zeremonie bei der sie ihm die Hände auf den Bauch und die Stirn gelegt hatte und verbunden mit einigen wohldurchdachten Suggestionen und einigen gut dosierten Energiestößen die Fähigkeit ins Ka’ath’am zu verfallen nahm.
“Ich machte ihm klar, als ich fertig war, dass diese Veränderung an seinem Körper nur etwa tausend Jahre anhalten würde, ich aber sicher sei, dass er bis dahin wieder den Wunsch Kinder zu haben verspüren würde. Es sollte ihm nur Zeit geben über den Verlust hinwegzukommen und sich Gedanken zu machen, wie er dem allen ein Ende machen könnte. Auch sagte ich ihm, dass wenn er die Wirkung des Rituals beendete danach, innerhalb kurzer Zeit ein besonders starkes und intensives Ka’ath’am erleben würde. Zuletzt lud ich ihn ein, wenn er Fragen oder Probleme hätte jederzeit hier bei uns zu erscheinen und um Hilfe zu bitten. Nach diesem Ritual hörten wir lange nichts mehr von ihm. Er kehrte zurück in die Stadt in der er wohnte und betrieb mit viel Eifer seine Karriere. Er stieg in verhältnismäßig kurzer Zeit in der Hierarchie auf und erreichte bald einen hohen Posten der ihm den Zugang zu den Forschungsberichten Ma’els ermöglichte.“
“Wie kurz war die Zeit die er dafür brauchte?“, fragte Liam dazwischen.
“Seine jetzt aggressive und skrupellose Art brachte ihn in nicht mal tausend Jahren dorthin wo andere erst nach mehreren Jahrtausenden sind und manche gar nicht hinkommen.“, erwiderte sie.
“Und dann?“, wollte Renée interessiert wissen.
“Dann erfolgte genau das was ich ihm vorhergesagt hatte, die Wirkung meiner Veränderungen an seinem Körper ließ nach und er erlebte seit tausend Jahren wieder ein Ka’ath’am. Es war so heftig, dass er nur wenige Tage die Fähigkeit hatte es vor der Synode zu verbergen, dann begriffen sie was mit ihm los war und befahlen ihm sich einen Partner zu wählen und als er das ablehnte schickten sie ihm einen, doch der war nicht gut zu ihm.
Ich selbst hatte mich einige Zeit vorher schon in der Stadt niedergelassen in der er wohnte und praktizierte als Arzt. Einige Wochen bevor Da’an in den Fortpflanzungszyklus kam hatte ich einen seiner engsten Vertrauten, T’than, nach einem Kletterunfall behandelt. Von ihm hatte ich erfahren, dass sie sich schon seit mehr als tausend Jahren kannten. Sie hatten sich in der wissenschaftlichen Kolonie kennen gelernt und ich bemerkte, wie fasziniert T’than von Da’an war. Mir wurde klar, dass er viel für ihn riskieren würde und so bat ich ihn, wenn Da’an mal in Schwierigkeiten wäre sich zuerst an mich zu wenden.
Ich spürte selbst die Auswirkungen von Da’ans Ka’ath’am und hoffte dass er einen guten Partner bekommen möge, doch mein Wunsch sollte nicht in Erfüllung gehen.“
“Hat der andere ihn geschlagen?“, fragte Renée, als die Hüterin, von ihren Erinnerungen überwältgt, eine Pause einlegte.
“Ich weiß es nicht, was geschah. Da’an hat niemals mit jemandem darüber gesprochen was er getan hat, er erwähnte nur einmal, dass er ihn übel beschimpft hatte bevor er ihn nahm.“, erklärte die Taelon und eine Träne rollte über ihr Gesicht.
“Das tut mir leid!“, raunte die Menschenfrau und sah zu Boden.
Beide schwiegen eine Weile und auch Liam wagte es nicht um die Fortführung der Geschichte zu bitten. Langsam wurde ihm klar, wie sehr sein Companion gelitten hatte und was ihn zu dem gemacht hatte das er heute war.
Nach mehreren Minuten schüttelte die Hüterin plötzlich den Kopf, als wolle sie etwas loswerden und fuhr nach einem tiefen Seufzer fort zu berichten.
“In der Nacht vor diesen Ereignissen hatte es im Kraftwerk einen Unfall gegeben und zahlreiche Taelon waren verletzt worden und so hatte ich zusammen mit anderen in der Stadt niedergelassenen Ärzten fast die ganze Nacht gearbeitet. Gerade als ich auf dem Weg nach Hause war kontaktierte mich T’than über das Gemeinwesen. Ich war müde und wenig gesprächig, doch als er mir klar machte, dass es um Da’an ging und er dringend medizinische Hilfe benötigte war ich sofort hellwach und machte mich auf den Weg zu seinem Quartier. Ich ließ mir schon unterwegs von T’than die Verletzungen so es ging beschreiben und erteilte ihm erste Anweisungen. Mein Weg führte mich auch an meiner Praxis vorbei, wo ich mir noch einige Medikamente und Instrumente holte.
In Da’ans Quartier angekommen bot sich mir ein trauriges Bild. Da’an lag am Boden und hatte sich zusammengerollt. Er litt offensichtlich starke Schmerzen, also gab ich ihm zuerst ein schmerzstillendes Mittel. Unterwegs hatte ich T’than bereits gebeten ein Tuch oder Laken bereitzulegen, um den Verletzten möglichst schonend bewegen zu können. Als das Schmerzmittel seine Wirkung entfaltete entspannte sich Da’an und wir konnten ihn gemeinsam auf das Laken rollen und in sein Bett legen.“
Die Hüterin sah vor sich wieder die Bilder jenes Tages, wie sie ihren Gefährten auf den Boden seines Quartiers, mit dem Kopf in T’thans Schoß vorgefunden hatte und ein Schauer lief ihr über den Rücken.
Als sie fortfuhr erklang ein leichtes Zittern in ihrer Stimme das auch den Menschen klar machte, wie nah ihr auch heute noch diese Ereignisse gingen.
“Trotz des Medikamentes hatte Da’an noch immer starke Schmerzen und stöhnte herzzerreißend als wir ihn bewegten, doch mir blieb keine Wahl. Auf dem Boden konnte ich ihn unmöglich untersuchen, ganz davon abgesehen ihn zu behandeln. Dann schickte ich T’than fort. Zunächst wollte er nicht von der Seite seines Freundes weichen, doch ich schaffte es ihm klar zu machen, dass es besser war wenn er jetzt ginge und dafür sorgte, dass mich hier niemand störte.
So wie er das Quartier verlassen hatte verschloss ich den Zugang und ließ auch meine taelonische Maske fallen. Da’an noch etwas benebelt fielen fast die Augen aus dem Kopf, als er sah was er da vor sich hatte. >Du bist ein Hüter!< stellte er überflüssigerweise fest. >Ja<, sagte ich ihm. >aber sag’s keinem weiter.< Er nickte und versprach mir damit mein Geheimnis zu wahren. Dann zündete ich meine Shaqarava und ordnete seine etwas durcheinander geratenen Energiebahnen. Die Schäden an seinem Körper waren alles andere als lebensbedrohlich, aber äußerst schmerzhaft. Der andere hatte offensichtlich nie die Absicht gehabt ihn ernsthaft zu verletzen, er wollte ihm nur weh tun und das hatte aufs Schlimmste geschafft, die Schmerzen müssen höllisch gewesen sein.
Da’an erholte sich bald von seinen Verletzungen und es stellte sich heraus, dass er nicht schwanger war, was ihn sehr erleichterte.
Dann kam die Zeit in der sich die Berichte Ma’els veränderten. Sie zeigten jetzt nicht mehr wie es möglich war die Menschheit zu verändern, sondern warnten die Taelons auf die Erde zu kommen, denn, so ging es aus den Berichten hervor, die Menschen könnten möglicherweise die Rettung für die Taelons sein, wenn sie sich denn ungestört entwickeln könnten. Die Synode stand dem skeptisch gegenüber und beschloss trotzdem wie geplant vorzugehen.“
Er war verstört über die Haltung seiner Leute und wollte ungestört über alles nachdenken.
Die einzige Möglichkeit die ihm aber dazu blieb war die in die Berge zu gehen und dorthin aufzusteigen wo sonst nur die Hüter hinkamen also zog er los um Antworten auf seine bohrenden Fragen zu bekommen.
Er stieg im Bergmassiv immer höher auf und die körperliche Anstrengung und der Mangel an Sauerstoff versetzte ihn in eine Art von meditativer Ruhe die er vorher noch nie zuvor gespürt hatte. Nach mehreren Tagen und Nächten war er auf der Hochebene auf der die Zugänge zu den Hüterbehausungen und unsere meisten Ritualplätze waren.
In jener Nacht war wieder eine Konstellation der drei Monde und auch ich versuchte mir über einiges klar zu werden. Also hatte ich eine besondere Form des Ka’arpaaj begonnen, die unter keinen Umständen unterbrochen werden darf, da es sonst zu schweren psychischen Schäden kommen kann.
Mitten in jenem Ritual erreichte Da’an die Ebene und um mich zu schützen umgaben mich die Hüter mit einem fast undurchdringlichen Nebel. Doch irgendwie muss er es geschafft haben einen kurzen Blick inmitten der Schleier auf mich, beziehungsweise mein innerstes Selbst, das nur bei diesem Ritual zum Vorschein kommt, zu werfen.", erklärte die Hüterin und schwieg.
"Und was geschah dann?", wollte Liam interessiert wissen.
"Ich weiß es nicht genau, aber irgendwie schien er sich in meiner Nähe sicher und wohl zu fühlen, also blieb er und ließ sich zur Meditation nieder.
Was er nicht wusste, die Nebel waren nur für Taelons undurchsichtig. Ich konnte ihn die ganze Zeit über sehen und als ich die Rituale beendet hatte beobachtete ich ihn.
In den folgenden Jahrhunderten kam er noch oft in die Berge um zu meditieren, doch auch in der Hoffnung noch einmal einen Blick auf jenes engelsgleiche Wesen, wie er später mal sagte, zu werfen. Doch ich verweigerte ihm den Wunsch lange Zeit.
Erst nach etwa tausend Jahren, als er immer noch nicht aufgegeben hatte entschloss ich mich diesem Wink des Schicksals zu folgen und mich ihm zu zeigen."
Die Frau senkte den Blick und schwieg für einige Sekunden.
"Wie hast du es angestellt?", fragte Liam ungeduldig. "Du wirst ja nicht einfach zu ihm gegangen sein und gesagt haben: >Hey Kumpel, ich bin die wegen der du seit tausend Jahren hierher kommst.<"
Ein Lächeln glitt über das blasse Gesicht der Hüterin, als sie sich die eben beschriebene Situation vorstellte. "Nein natürlich nicht!", erwiderte sie. "Wir Hüter haben da etwas andere Möglichkeiten. Ich wählte eine Vollmondnacht und hüllte das Plateau in Nebel, doch dieses Mal ließ ich die Schwaden auch für ihn durchscheinend. Als er sich dem Platz näherte gab ich ihm durch einen Wink zu verstehen, dass er näher treten solle und band ihn einfach in die Rituale mit ein. Es war das erste Mal dass ein Taelon am Vollmondritual eines Hüters teilnehmen durfte.
Er war, wie erwartet, überwältigt.
Unsere Rituale sind zwar einfach, aber die Wirkungen die sie hervorrufen sind für einen Uneingeweihten phänomenal.
Die Jahre vergingen und er bekam die Erlaubnis an noch mehr Ritualen teilzunehmen. Zwischendrin trafen wir uns immer wieder in den Bergen und unternahmen gemeinsam lange und anstrengende Klettertouren. Ich zeigte ihm viele der verborgenen Täler und Pflanzen welche die Taelons für längst ausgestorben hielten und die nur noch in den Bergen unter der Obhut der Hüter wuchsen.
Dann irgendwann lud er mich ein in seine Heimatstadt zu kommen und mir anzusehen wie er lebte.
Ich blieb einige Zeit dort und nach ein paar Monaten kehrte ich zurück in die Berge jedoch nur um eine besondere Zeremonie vorzubereiten. Er kam nach einer Woche wie verabredet zu mir und wir wurden Partner.
Das war für mich für die nächsten Jahrtausende das letzte Mal dass ich für längere Zeit in der Hütergemeinde verweilte. Nach unserer Hochzeit ging ich mit ihm in die Stadt und lebte dort als seine Gefährtin. Wir waren sehr glücklich in dieser Zeit, doch dann kam unser erstes Kind zur Welt. Er hatte sich als fähig erwiesen Kinder zu zeugen und wurde damit für die Synode wieder interessant. Man bat ihn sich mit noch anderen Partnern zu vereinigen um die genetische Vielfalt der Rasse zu erhalten, doch er lehnte ab. Er war sich sicher, dass es nicht nur an ihm lag, dass wir Kinder bekommen konnten, sondern dass es in erster Linie mein Verdienst war.
Die Synode akzeptierte seine Entscheidung zunächst, obwohl man ihm klarmachte, dass es für sie unverständlich war dass er sich nicht ihrem Willen beugte. Doch nach der Geburt unseres zweiten Kindes erhöhten sie den Druck auf ihn und es fiel ihm zunehmend schwerer nicht nachzugeben.
Dann als die Zwillinge zur Welt kamen griffen sie in seine Kariere ein und ich begriff, dass er nicht mehr lange standhalten konnte ohne sich selbst schweren Schaden zuzufügen und damit meine Mission in Gefahr zu bringen.
Nach etwa dreihundert Jahren als die Kleinen aus dem Gröbsten heraus waren kehrte ich in die Hütergemeinde zurück und verließ ihn. Doch vorher gab ich ihn frei für eine neue Verbindung und ich riet ihm diese auch möglichst bald einzugehen.
Es dauerte nicht lange und ich erfuhr, dass er sich erneut gebunden hatte und schwanger war. Ich überließ die Pflege einer anderen Hüterin, denn ich fühlte mich nicht fähig ihm noch einmal gegenüberzutreten.
Als Zo’or geboren war erkannten die Ärzte bald dass er bei weitem nicht so alt werden würde wie üblicherweise. Ich ahnte nicht, dass die Trauer um diesen Umstand Da’ans Aggressionen wieder hervorbrechen lassen würde und uns damit zusätzliche Schwierigkeiten machen könnte. Doch genau das geschah und so lernte sein letztes lebensfähiges Kind in erster Linie seine aggressive Seite kennen und sich an ihr zu orientieren und als sich Da’an wieder gefangen hatte war es für Zo’or bereits zu spät."
Bei den letzten Worten war die Stimme der Hüterin immer leiser geworden und nun erstarb sie ganz.
"Wie meinst du das? Es war zu spät. Wäre es dir lieber gewesen wenn du Zo’or hättest retten können?", erkundigte sich Liam leise.
"Ja", erwiderte die Taelon. "Schon um Da’ans Willen wäre mir dieses Arrangement lieber gewesen."
"Warum?", wollte nun Renée wissen.
"Sie haben keine Ahnung wie sehr er unter dem Tod seines Kindes leidet. Manchmal habe ich das Gefühl es wäre ihm lieber gewesen, wenn er statt Zo’or zugrunde gegangen wäre, egal was das für unsere Arbeit bedeutet hätte."
"Das ist ja schrecklich! Können wir irgend etwas für sie oder ihn tun?"
"Nein, Renée Sie können da gar nichts tun. Nur ich kann ihm eventuell helfen irgendwann über den Verlust hinwegzukommen. Auch diesem Zweck soll die Reise dienen. Sie soll ihm mal für eine Weile den Kopf frei machen und ihn auf andere Gedanken bringen."
"Und möchten sie uns sagen zu welchem Zweck sie ihn noch mit auf eine Weltreise nehmen?", wollte nun Renée wissen.
"Ja", gab die Taelon zurück. "Ich will ihm zeigen wie und wo ich in den Jahrhunderten auf der Erde gelebt habe um ihm einen besseren Einblick in meine Arbeit zu geben."
"Dann wird es also in erster Linie eine Dienstreise und nicht so sehr ein Urlaub.", stellte Liam fest.
"Nun das ist vielleicht etwas übertrieben, aber im Prinzip kann man es schon so sehen.", erwiderte Tho’rha und lächelte.
"Dann freue ich mich darauf euch begleiten zu dürfen, denn auch ich bin neugierig was du in den letzten Jahrhunderten so getrieben hast.", erklärte der Mann und freute sich mit ihr.
"Das wird sicher eine interessante Reise und ich danke ihnen, dass sie mir vorher noch meine Fragen beantwortet haben.", sagte Renée und trank ihr Glas aus. "Ich weiß nicht wie es dir geht Liam, aber ich möchte jetzt noch ein wenig an der Matratze horchen. Kommst du mit?"
"Ja klar!", erwiderte er und stand auf. "Gute Nacht noch, bis morgen."
"Gute Nacht. Auf Wiedersehen, Renée und.... danke."
"Nichts zu danken!", erwiderte die Menschenfrau und reichte der Taelon die Hand.
Die Taelon ergriff sie und begleitete danach ihre Gäste noch hinaus bevor sie sich dann umzog und aufs Schiff zurückkehrte.
Der Tag begann erst in einigen Stunden und so legte sie sich zur Ruhe und wollte noch etwas Energie tanken bevor sie sich wieder ihren Aufgaben widmete.
Doch gerade als sie ihre Energiedusche aktivieren wollte zeigte ihr ein leises Knistern die Abschaltung des Energiestroms ihres Gefährten an. Sie richtete sich auf und sah zu ihm herüber, denn ihr war klar dass er nicht die volle Ruhephase genutzt hatte und dass das einen triftigen Grund haben musste.
"Warum unterbrichst du deine Ruhephase? Ist etwas geschehen das ich wissen sollte?", fragte sie leise und auf das Schlimmste vorbereitet.
"Nein es besteht keine Gefahr, weder für dich noch für mich.", erklärte er beschwichtigend. "Ich wollte dich nur etwas fragen bevor die anderen erwachen und mithören können."
"Das ist gut. Und was wolltest du wissen? Schieß los sonst ist die Zeit um die wir noch haben.", forderte sie ihn auf sein Anliegen vorzutragen.
"Nun es fällt mir nicht leicht, denn eigentlich geht es mich nichts an, aber..." Seine Stimme erstarb.
"Aber? Du wüsstest es doch schon gern, nicht wahr?", ergänzte sie und ein breites Lächeln zeigte sich auf ihrem Gesicht.
Er schlug die Augen nieder und nickte. "Du kennst mich doch zu gut.", murmelte er.
"Ich hätte es dir schon noch gesagt, aber da du nun danach fragst ist dieser Zeitpunkt so gut wie jeder andere an dem wir allein sind. Heute Nacht bekam ich die Nachricht, dass ich einen Teil des Goldes das Zo’or hier gebunkert hatte um die Erde praktisch zu kaufen zurückerhalten werde. Ich brauche das Vermögen für die Kosten welche die Deimplantationen und andere Veränderungen die ich noch in Gang bringen werde verursachen. Ich hoffe du wirst meinem Plan auch dann noch folgen wenn du die Führung der Synode übernimmst, denn auf diese Art und Weise wird das gesamte Vermögen wieder in die Wirtschaft der Erde zurückfließen."
"Aber sollten wir nicht wenigstens einen Teil...", setzte er an. Doch sie hob die Hand und gebot ihm so zu schweigen.
"Wenn euer Problem gelöst ist dann könnt ihr wieder dorthin zurückkehren woher ihr kommt und es wäre für alle das Beste wenn ihr genau das auch tun würdet. Lasst den Menschen ihren Weg und ihre Entwicklung und in ein paar Jahrtauseden könnt ihr euch alle auf der gleichen Stufe wiedertreffen. Dann wird keiner mehr den anderen mit irgendwelchen technischen Kunstgriffen beeindrucken können. Ihr habt schon genug in die hiesige Entwicklung eingegriffen. Richtet nicht noch mehr Schaden an als ihr schon angerichtet habt!"
"Doch dann werden wir ihnen doch wieder haushoch überlegen sein, schließlich bleibt auch unsere Entwicklung nicht stehen!", widersprach er schwach.
"Da kalkulierst du falsch, denn es gibt nur einen Weg diese Krise für alle Zeiten zu beenden. Doch den müsst ihr selbst finden! Ich kann dir nur so viel sagen du hast bereits die richtige Richtung eingeschlagen, denn die Herstellung und Verwendung von künstlicher Grundenergie ist und bleibt nur eine vorübergehende Lösung."
"Und was wird dann?", fragte er niedergeschlagen.
"Du weist es bereits was geschehen muss, doch du willst es nur nicht so richtig wahrhaben.", erklärte sie und ließ sich auf ihrem Sessel nieder. "Und jetzt sollten wir beide noch etwas schlafen, denn hier und jetzt wird uns eine weitere Diskussion nur schwächen." Mit diesen Worten ließ sie sich nach hinten sinken und aktivierte ihre Energiedusche.
Er begriff dass er in dieser Nacht nichts mehr von ihr erfahren würde und tat es ihr gleich. Wenige Sekunden später lagen beide erstarrt in ihren Ruhesesseln und schliefen.

"Die Katze verbringt 2/3 ihrer Zeit mit schlafen.
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Jean Guttle Hué
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.03.2011 15:38 von Hagazussa.)
03.03.2011 20:38
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Hagazussa Offline
Raumfahrende, katzenähnliche Wesenheit

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Beitrag: #525
RE: Der Botschafter und die Priesterin
Dies werden dann die letzten Seiten sein, die das Original noch hat.

Kapitel 20
[center] AUFBRUCH [/center]

"Die Katze verbringt 2/3 ihrer Zeit mit schlafen.
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Jean Guttle Hué
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.03.2011 17:59 von Hagazussa.)
08.03.2011 15:41
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Veria Offline
Admin, Wandermaus und Baumbewohner

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Beitrag: #526
RE: Der Botschafter und die Priesterin
*notier* Den Zentrier-Tag sollte ich noch in MyBB einbauen.
Und wo ist der Text?
Veria

Code:
HAI
    CAN HAS STDIO?
    VISIBLE "HAI WURLD!"
KTHXBYE
08.03.2011 16:58
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Hagazussa Offline
Raumfahrende, katzenähnliche Wesenheit

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Beitrag: #527
RE: Der Botschafter und die Priesterin
Das war eigentlich nur ne kleine Notiz an mich. Der Text kommt demnächst nach.

Jetzt hab ich's versteckt. Grinsen

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Jean Guttle Hué
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.03.2011 17:59 von Hagazussa.)
08.03.2011 17:58
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