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13. Türchen: Der Blick zum Horizont XIII
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Veria Offline
Admin, Wandermaus und Baumbewohner

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13. Türchen: Der Blick zum Horizont XIII
"Agent Sandoval!", grüsste der Nachtwächter geschreckt, "Die Leute sind alle schon zuhause, nur die Putzkolonne ist da. Ist es sehr dringend?"
"Nein, wir kommen nur so zum Spass mitten in der Nacht hier her", gab Liam zurück.
"Wir brauchen niemanden, wir finden uns selbst zurecht", ergänzte Sandoval kühl, tauchte unter der Schranke durch und sah den Nachtwächter von der Türe aus sehr auffordernd an. Der Riegel klickte kurz, dann betraten Agent und Major das Gebäude.
Sie folgten der Beschilderung in den Bürotrakt, Sandoval hielt jeder angetroffenen Reinigungsfachkraft seinen Ausweis vor die Nase, schliesslich zog Liam eine Mappe aus einem Regal, schlug sie auf und suchte die neuesten Einträge. "Soviel zum papierlosen Büro ... hier ..." Er zeigte auf eine Zeile. "Lieferung eines zweieinhalb Meter hohen und breiten Artefakts in Felsoptik mit mittigem Durchgang. Nordflügel, dritter Stock, Raum 21."
Auch der Weg dorthin war ausgezeichnet beschildert, aber sie hätten auch einer anderen Spur folgen können. Sowie sie den Nordflügel betraten, fiel ihnen der Mangel an schrubbender Aktivität auf, und das blieb so, bis sie Raum 21 im dritten Stock erreichten.
Dort gab es dann Aktivität, allerdings keine schrubbende.
Liam fand sich auf den Boden geworfen wieder, eine Kugel zwitscherte über ihn hinweg und blieb in einer Brandschutztüre hinter ihm stecken, Sandoval schoss seinen Skrill ab und der Schütze vom Institutswachdienst sackte getroffen zusammen. "Danke", murmelte der Kimera und stemmte sich hoch, dann zückte er seine Waffe, als zwei weitere Mitglieder des Institutswachdienstes auftauchten.
Patt, im Moment, denn die hatten da irgendwo ein Nest.
"FBI!", streckte Sandoval seinen Ausweis vor sich.
"Wissen wir", gab einer der Wachmänner zurück, ohne in irgendeiner Form kooperativer zu werden, dann kamen ein dritter und ein vierter dazu und die beiden Eindringlinge ergaben sich lieber.
"Tja, Kincaid, das nächste Mal wissen Sie es dann ...", wisperte Sandoval.
"Ich merke es mir", versicherte ihm Liam grimmig.


Sie wurden entwaffnet, alle beide, was eine Betäubungsspritze für den Skrill mit einbezog, und dann mit Handschellen versehen in Raum 21 geführt, wo wie erwartet das Zeitportal stand. "Was sollen wir mit denen machen?", fragte einer der Wachmänner.
Jonathan Doors starrte die Gefangenen verblüfft an. "Sandovals Gedächtnis können wir löschen, und was Kincaid angeht ..." Er war sichtlich unschlüssig. "Nun", sagte er dann, "da Sie ja schon hier sind, könnten Sie sich ja auch nützlich machen. Es sind reichlich Alientexte zu übersetzen."
"Und danach?", fragte Liam.
"Sie waren mir nie geheuer!"
"Das weiss ich! Also was danach?"
"Die sizilianische Art klingt verlockend", erklärte Doors.
"Augur weiss, wo ich bin, und wird dem nachgehen."
Der ehemalige Widerstandschef hob kurz seine Brauen und lächelte schmal. "Was für ein Glück, dass Zo'or diesen Raum hier gemietet hat und nicht ich. Mir gehört nur über etliche Umwege das gesamte Institut, aber das ist nur sehr schwer herauszufinden."
Liam grinste. "Sie glauben, Augur kriegt das nicht raus? Aber wie Sie meinen, machen wir uns an die Arbeit, den Rest können wir danach noch diskutieren."


Zu viert sassen sie im an Raum 21 angrenzenden Besprechungszimmer auf Klappstühlen um den riesigen schweren Tisch. Professor Rose Plunkett, eine dürre mit unzähligen Heilkristallketten behängte Rothaarige, hatte sich in Ausdrucke der kimerianischen Schrift förmlich eingegraben und kratzte energisch mit einer Feder über ihren bereits halbvollen Schreibblock. Die blonde, perfekt geschminkte Renee Palmer bevorzugte, jeweils nur ein Blatt zu bearbeiten, was bei ihr deutlich länger dauerte, und die Ergebnisse dann auch gleich in ihren Laptop zu klopfen. Sandoval, beide Handgelenke lose an die Stuhllehnen gefesselt und ein dickes Medikamentenpflaster auf dem Skrillrücken befestigt, schrieb von Hand, und das einiges schneller als Rose. Und Liam, genauso gefesselt, schrieb noch schneller.
"Sie erfinden das, Kincaid!", knurrte Doors ihn an.
"Geben Sie her!", kam von Rose, sie griff nach dem aktuellen kimerianischen Text und dessen Übersetzung und überflog beides. "Wenn er erfindet, dann erfindet er gut."
"Glauben Sie mir, ich beherrsche das", schnappte Liam den Multimilliardär an, "Wie ein Muttersprachler."
"Und ich nehme an, die wichtigsten Details behalten Sie für sich", sagte Doors eisig.
"Lernen Sie es doch selbst, dann können Sie es überprüfen."
Renee griff nun ebenfalls über den Tisch und verglich Text und Übersetzung mit zunehmend immer tiefer gerunzelter Stirn. "Was übersetzen Sie da eigentlich? Wo nehmen Sie den ganzen Subtext her?"
"Subtext?", hob Rose den Kopf.
"Er steht da!", sagte Liam fest, "Ich kann nichts dafür, dass Sie ähnlich oberflächlich vorgehen wie ein Computerübersetzer."
"Wir kennen die Subtextregeln, sie treffen aber kaum zu, und wenn doch, kommt Unsinn heraus."
"Sie haben taelonische Subtextregeln, Miss Palmer", erklärte er, "Das hier ist aber kein taelonisches Eunoia sondern kimerianisches."
Sofort schlug Doors mit beiden Fäusten auf den Tisch. "Schön!", knurrte er, "Sie haben mich soweit. Sie kennen sich besser aus als wir. Miss Palmer, würden Sie ihm den aktuellen Stand erklären?"
"Was ist mit Sandoval?"
"Ich verlasse mich darauf, dass Sie sich um die Gedächtnislöschung kümmern."
Renee nickte knapp und drehte ihren Laptop zu den beiden Gefangenen, dann wählte sie ein anderes Programm aus der Taskleiste. Acht verschiedenfarbige Kurven wanden sich von links nach rechts. "Das sind die Messwerte der Energiekerne. Sie sehen die grüne und die blaue? Die laden sich auf, die gespeicherte Energie ist jetzt schon gewaltig und wir haben keine Ahnung, woher sie kommt."
"Die gelbe zählt runter", stellte Sandoval fest.
"Ja. Um sechs heute Abend ist sie auf null. Wir wissen nicht, was das Gerät dann tut."
"Ich schon", sagte Liam wie beiläufig, "Es verursacht eine Zeitschleife - und derzeit ist Durchgang Nummer acht. Aber Zo'or wird die Schleife bestimmt beenden, sobald das Ergebnis nach seinem Geschmack ist."
"Zo'or!", war Renee entsetzt, "Keinesfalls darf das so enden."
"Also lieber, wenn das Ergebnis nach meinem Geschmack ist?", grinste er, "Sehr gut. Haben Sie Angaben zum Kontrollfeld?"
Kurz blickte die Blonde zu Doors, er nickte widerstrebend, dann sagte sie: "Es reagiert zwar auf Grundenergie, aber es sind offensichtlich keine Kontrollfunktionen verfügbar. Die Texte konnten wir extrahieren, das sind die hier." Sie wies auf das Zetteldurcheinander auf dem Tisch. "Der aktuelle Inhalt des Befehlsspeichers ist allerdings verschlüsselt, und für den Rechtespeicher gilt dasselbe."
"Zeigen Sie her!", verlangte Sandoval. Sie wählte ein weiteres Programm auf ihrem Laptop aus, es erschienen Blöcke von achtzehn mal vier Symbolen. "Kincaid?", fragte der Agent gespannt.
"Das ist nicht verschlüsselt", sagte Liam, "Es ist nur nicht Eunoia."
"Was ist es?"
"Atavanisch."
"Und das verstehen Sie auch noch?", war Rose beeindruckt. Renee war, ebenso wie Sandoval, gebührend erstaunt, Doors eher besorgt.
"Ja", sagte Liam, "aber was die Blöcke bedeuten, kann ich mir nur ausdenken. Geben Sie mir mein Global, ich rufe Augur an." Der Multimilliardär warf ihm das Gerät zu und der Kimera zog es auf und begann, die Symbolblöcke zu übersetzen. Glücklicherweise waren es nicht sehr viele, dass Liam dann auch gleich das Anrufziel auswählte.
"Was?", schnappte der Hacker, "Zo'or macht mir reichlich Ärger und wenn du mich jetzt störst, ist er vom Mutterschiff gleich ausgebüchst."
"Wir haben das Zeitportal gefunden, du musst uns mit dem Befehlsspeicher und dem Rechtespeicher helfen!"
"Das heisst, Zo'or kann tun, was er will, im nächsten Durchgang lieferst du ihm sein blaues Wunder?"
Liam grinste bis zu den Ohren und ergänzte: "Wenn du beim Speicher des Portals durchsteigst." Er schickte die Übersetzung.
Kurz war es still, dann sagte Augur: "Wow!"
"Du steigst durch?"
"Es fehlen etliche Referenzblöcke, es ist eigentlich ein Wunder, dass die Befehle richtig interpretiert werden", sagte der Schwarze, "Ich bin ziemlich sicher, dass Zo'or die Befehle direkt in den Speicher geschrieben hat, ohne das Kontrollfeld zu benutzen."
"Können wir die Befehle löschen?", fragte Doors.
"Was? Sie sind auch da?", war Augur verdutzt, "Dann könnte ich ja Geld verlangen!"
"Augur ...", rollte Liam mit den Augen.
"Löschen also, nein, sieht nicht so aus, es ist gesperrt, ausser für eine spezifische Energiesignatur, vermutlich Zo'ors", kam der Schwarze zum Thema zurück, "aber es sind einige Leerblöcke drin, da könnten wir eigene Befehle einfügen."
"Ein Zeitsprung in die Zukunft, ausserhalb der Schleife", schlug Renee vor.
"Ich befürchte, diese Zeit ist aus der Schleife heraus überhaupt nicht erreichbar", mischte sich Sandoval ein, "Ein solcher Sprung hätte immense Paradoxa zur Folge."
"Das ist klar. Also ein Sprung innerhalb der ... das ist klasse! Ich stricke einen Befehl zusammen, bis später."


Es war bereits vier. Rose und Renee lagen auf einem Sofa und schliefen, Doors schlürfte einen Espresso nach dem anderen und starrte die beiden Gefangenen nieder, soweit er konnte, denn Sandoval lag mit dem Gesicht auf dem Tisch und schlief ebenfalls, oder zumindest tat der Agent so. Liam erwiderte den Blick des Multimilliardärs eisig. "Sie wollen also zeitreisen."
"Ihnen überlasse ich das nicht, Kincaid."
"So einfach ist es nicht", widersprach der Kimera, "Ich kenne mich mit dem Zeitportal besser aus als Sie."
"Eben das befürchte ich."
"Ich befürchte hingegen, dass es Ihnen nicht gelingt, die Schleife zu beenden."
"Sie verdammter Alien!", fauchte Doors ihn an und fuchtelte mit seinem Espresso, dass die braune Flüssigkeit aus der Tasse schwappte. Der Wachmann neben der Türe machte grosse Augen, mass diesem Ausbruch aber nach einigen Momenten schon sichtlich keine besondere Bedeutung mehr bei. Doors war eben als leicht reizbar bekannt, umso mehr, je älter er wurde.
Liam grinste nur und griff nach seinem piepsenden Global. "Ja, Augur?" Auch Rose, Renee und Sandoval, durch den schrillen Lärm erwacht, spitzten neugierig ihre Ohren.
"Hab es!", strahlte der Hacker, "Einfach in die Leerblöcke einfügen, der Rechtespeicher weiss selbst, was er zu tun hat, wenn ... du weisst schon."
"Hier", warf Doors Liam eine blaue abgeflachte Halbkugel zu.
"Danke", sagte der Kimera und bewegte seine Hand so darüber hinweg, dass leuchtende Linien in der Halbkugel Symbole formten. Dann tippte er die Symbole an und gab auf diese Art die gesamten Befehlsblöcke ein.
"Der Zielzeitpunkt ist so eingestellt, dass das Waffensystem schon gesperrt ist", erklärte Augur.
"Sehr gut", sagte Doors, nahm das taelonische Gerät wieder an sich und öffnete die Türe zu Raum 21. Im nächsten Moment fiel er, genauso wie der Wachmann neben ihm, durchlöchert und verbrannt wie ein Sieb im Heizkessel nach hinten um.
Liam stiess sich vom Tisch ab und kippte samt Stuhl nach hinten um, Sandoval tat es ihm gleich. Rose starrte erschrocken die Freiwilligen an und blieb wie versteinert stehen, bevor auch sie tot umfiel, Renee verschwand unterdessen hinter dem Sofa unter und hockte sich dort mit geladener Waffe in den Händen hin.
Dann trat Zo'or ein und sah sich soweit zufrieden um, aber etwas störte ihn: "Corporal, sagte ich Ihnen nicht, Sie sollen sofort melden, wenn etwas anders ist, als ich es Ihnen angekündigt habe? Menschen sind einfach unzuverlässig ..."
Renee sprang aus ihrem Versteck hervor und erschoss kurzerhand den gerügten Freiwilligen, bevor sie hinter einem Aktenschrank verschwand.
Sandoval wechselte einen Blick mit Liam. Zo'or und die drei noch lebenden Freiwilligen hatten die Gefangenen tatsächlich übersehen, bisher, denn der Taelon hatte durchaus bemerkt, dass etwas anders war. Offenbar hatte er Doors in diesem Durchgang nicht das erste Mal erschiessen lassen.
Liam hielt nach der Waffe des Wachmanns Ausschau, während Renee hinter ihm vorbeihuschte, zweimal ohne Effekt auf Zo'or schoss und dann doch lieber einen Freiwilligen niederstreckte, bevor sie selbst erschossen wurde und quer über Agent und Major niederfiel.
Der Kimera griff nach ihrer Waffe, rollte die Tote von sich und schnellte klappstuhlbedingt unelegant hoch, um auf einen der verbliebenen beiden Freiwilligen zu schiessen. Sandoval tat es ihm soweit gleich, wie er konnte, aber sein Skrill schoss leider nicht.
"Ich vermutete Sie, Sandoval", schmunzelte Zo'or, "und ich vermutete Sie, Kincaid. Aber Sie beide, nun, das ist überraschend. Ich sehe, Sie freuen sich nicht besonders darüber, dass ich Sie befreien komme ..."
Sandoval verrenkte sich kurz, dann war der Klappstuhl zusammengeklappt und er hob ihn über den Kopf nach vorne. "Zo'or, wenn Sie es einfach hätten bleiben lassen, mich zu foltern ..."
"Ich wusste ja nicht, dass Sie sich erinnern würden."
"Das macht es nicht besser!"
"Nun, ich bin mit der Situation erstaunlich zufrieden. Ich habe Sie angefordert, mir hier zu helfen, doch dummerweise wurden Sie im Kampf gegen den Widerstand getötet", erklärte der Taelon mit einem beeindruckend breiten Grinsen im Gesicht, "Sergeant, erschiessen Sie die beiden."
Sandoval sprang aus der vermuteten Schussbahn und zudem möglichst in Richtung der blauen Halbkugel, doch der Freiwillige schoss gar nicht auf ihn und zudem schoss Kincaid erfolgreich zurück. Der dennoch unerfreulich durchschlagende Effekt auf den Major verursachte ein Leuchtfeuer - und dann ein Loch in der Landschaft.
Kincaid war einfach verschwunden!
Der Agent packte die blaue Halbkugel, holte dann kräftig aus und briet Zo'or den Klappstuhl über, bevor er durch die Türe lief und ein Schlachtfeld betrat. Es waren nur mehr er und Zo'or, alle anderen hier waren tot!
"Sie können sich sparen, etwas am Programm ändern zu wollen", rief der Taelon ihm nach, "Nur ich kann das!"
Sandoval schob die Halbkugel in die Vertiefung an der rechten Seite des Zeitportals und lachte Zo'or an. "Ich ändere nichts! Ich ergänze eine Schleife in der Schleife!" Damit, und unter Zo'ors mit einem Mal deutlich entsetztem Blick, berührte er die plötzlich erschienene weiss schimmernde Oberfläche im Inneren des Portals und trat hindurch.



Veria

Code:
HAI
    CAN HAS STDIO?
    VISIBLE "HAI WURLD!"
KTHXBYE
13.12.2011 21:44
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Obi-Wahn Offline
Baumbewohner

Beiträge: 1.493
Registriert seit: Apr 2010
Beitrag: #2
RE: 13. Türchen: Der Blick zum Horizont XIII
Hmm, was ist denn jetzt mit Liam passiert?

Hin und wieder ist alles relativ!
14.12.2011 18:18
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Taoynin Offline
Baumbewohner

Beiträge: 2.915
Registriert seit: Apr 2010
Beitrag: #3
RE: 13. Türchen: Der Blick zum Horizont XIII
Du spannst uns jetzt aber echt auf die Folter.
Auf jeden Fall ist dir die Fortsetzung mal wieder gelungen. Irgendwie kommt man aus dem Schmunzeln nicht mehr raus, sei es die Schilderung der Aktivitäten im Besprechungszimmer oder das alle Anwesenden ab einem gewissen Moment reihenweise tot umfallen oder Zo'ors offensichtlicher Spaß - das macht beim Lesen einfach Spaß.
Freue mich darauf, wie es weitergeht. Freuen
14.12.2011 19:53
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Hagazussa Offline
Raumfahrende, katzenähnliche Wesenheit

Beiträge: 8.970
Registriert seit: Apr 2010
Beitrag: #4
RE: 13. Türchen: Der Blick zum Horizont XIII
Für mich sieht es aus, als wäre Liam einen Moment zu früh wieder auf Anfang der Schleife gegangen, Obi.
Ich find's immer spannender.
Also, Zo'or hat die Schleife zwar verursacht, aber irgendwie ist es Doors gelungen ihm das Portal abzunehmen und jetzt gibt es mindestens drei leute, die sich daran erinnern, dass es immer wieder zurück zum Anfang geht. Bin gespannt, wie und auf welche Weise sich alles nun auflöst. Freuen

"Die Katze verbringt 2/3 ihrer Zeit mit schlafen.
Die Katze vermittelt das Bild einer Welt, deren Eroberer im Bett bleiben."


Jean Guttle Hué
26.01.2012 10:29
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