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7. Türchen: Der Blick zum Horizont VII
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Veria Offline
Admin, Wandermaus und Baumbewohner

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7. Türchen: Der Blick zum Horizont VII
Hier das nächste Türchen - viel Spass damit!



"Hier", hielt Augur Sandoval einen Espresso unter die Nase, "und Klamotten liegen auf dem Sofa. Ihr Netzoverall wäre bloss in der Blue Oyster Bar angemessen." Der Agent nahm Kaffee, Kleidung und Seitenhieb wortlos zur Kenntnis und verschwand im Gästezimmer.
"Du lässt ihn hierher?", fragte Liam ungläubig, "Und bedienst ihn dann noch so?"
"Jaja ... aber nicht im allerletzten Durchgang! Verstanden?"
"Verstanden", rollte er mit den Augen.
"So, jetzt komm ..." Augur zog ihn zur Computeranlage und wies auf den Bildschirm. "Da siehst du es, Zo'or hat sich auf einen Notfallbeschluss berufen und einfach die privaten Daten abgefragt - das Mutterschiff hat den Beschluss akzeptiert."
"Da'ans?"
"Hat er noch nicht abgefragt, soweit ich das sehe. Aber ich bezweifle auch, dass Da'an gefährliche Informationen auf dem Mutterschiff speichert."
Sandoval kam sichtlich nicht allzu glücklich aus dem Gästezimmer zurück, er trug eine enge schwarze Hose und ein goldenes Hemd mit schwarzer Weste. Liam biss sich auf die Lippen, um sich das Lachen zu verkneifen. Augur hingegen, der mit seiner weinroten Weste und Hose und dem silbergrauen Hemd farblich und im Stil ähnlich eingekleidet war, schien gar nicht wahrzunehmen, wie ungewöhnlich dieser Anblick war.
"Kannst du mir sagen, was knapp vor dem Schuss auf Washington passiert ist?", fragte Liam, "Was hat Zo'or da gemacht?"
"22 Minuten zuvor: Anruf an Lindsay", sagte Augur, "knapp eine Minute zuvor: Anruf von Lindsay. Ersterer ins Globalnetz, zweiterer aus einem Shuttle."
"Shuttleposition?"
"Meine Güte, Liam ..." Der Schwarze rief eine andere Datenbank auf und zog eine Disc aus einem Regal, um den nötigen Handabdruck zur Identifikation liefern zu können, was tellergrosse Augen bei Sandoval verursachte. "Washington, Northwest, ... ja, wie ich dachte, quasi vor Sandovals Haustüre."
Liam blickte zum Agent, verschränkte die Arme und lehnte sich gegen die Wand. "Der Schuss war gut zwanzig Minuten nach dem Beginn des Durchgangs, nach Augurs Daten wohl 22", stellte er fest, "Der erste Anruf war also unmittelbar nach Beginn des Durchgangs. Damit ist eindeutig klar, dass Zo'or sich der Zeitschleife bewusst ist, denn nichts, was ich in diesen paar Augenblicken getan habe, könnte diese Änderung auslösen. Ganz abgesehen davon, dass er nur aus den bisherigen Durchgängen vom Angriff auf Madjira wissen konnte - in diesem Durchgang gab es ihn ja nicht."
"Zeitschleife", wiederholte Sandoval misstrauisch.
"Sie haben die Arschkarte gezogen, Sandoval", erklärte Liam, "Zo'or hat Sie im Visier, in jedem Durchgang. Einmal sind Sie schon gestorben. Einmal habe ich versucht, Sie zu warnen - daraufhin haben Sie mich nach Marokko verschleppt." Er zog ein schiefes Grinsen. "Mir ist klar, warum. Immerhin räume ich ja in Ihren Augen jede Leiche weg, die die Taelons produzieren."
"Dem ist nicht so, das sehe ich", stellte Sandoval fest, "Widerstand?"
"Der Boss persönlich", warf Augur ein.
Der Agent runzelte die Stirn. "Sie haben mir also all die Schwierigkeiten gemacht - und währenddessen noch den Musterbeschützer gemimt."
Liam grinste: "Ja. Entschuldigung."
Sandoval rollte mit den Augen und blickte auf den Bildschirm. "Also, Zo'or hat Lindsay mich aus dem Bett holen lassen und dann ... was? Auf Washington geschossen?"
"Ein Drittel der Stadt ist zerstört, unter anderem Ihre Wohnung. Nun, Zeitschleife, er hat keine Konsequenzen zu befürchten." Liam runzelte seine Stirn und kratzte sich am Kopf, der Agent sah ihn fragend an. "Ich könnte in die Verlegenheit kommen, Sie unter weniger dramatischen Umständen von der Zeitschleife überzeugen zu müssen", erklärte der Kimera, "Ich muss Sie bitten, mir ein Geheimnis anzuvertrauen."
"Bitte?"
"Nichts Wichtiges, Sandoval, nur etwas, was Sie sonst noch niemandem gesagt haben. Ihr erster Schwarm meinetwegen ..."
"Liam!", protestierte überraschenderweise Augur.
"Mein erster Schwarm, wie Sie meinen", schmunzelte Sandoval, "Melany Corbett."
"Sie sind mutig, Sandoval!", stellte der Schwarze fest.
"Eine andere Melany Corbett. Die halbe Schule hat sie damit aufgezogen."
"Die männliche Hälfte, vermute ich", bemerkte Liam, "Augur, wie sieht es auf dem Mutterschiff aus? Ist Zo'or noch eingesperrt?"
Augur klapperte kurz mit den Fingern auf der Tastatur und nickte dann: "Die Brücke ist dicht und er ist drin. Und ..." Er grinste bis zu den Ohren und wandte sich zu den beiden Beschützern um. "Da'an liest ihm die Leviten, Lili ist mit ihm raufgeflogen."
"Das wird Zo'or für zukünftige Durchgänge vermutlich vermeiden", stellte Liam fest, "Ich würde es jedenfalls."
"Was weiter?", fragte Sandoval, "Wissen Sie bereits, was die Schleife verursacht?"
"Nein", seufzte Liam, "Das heisst ... vielleicht! Augur, kam nicht gestern in den Nachrichten etwas über die Alien-Ausstellung? Was war da?"
"Die Stücke wurden zur Reinigung aufs Mutterschiff gebracht", antwortete statt dem Schwarzen der Agent, "Sie glauben, eines ist dafür verantwortlich?"
"Ja, definitiv. Zufall ist das keiner", nickte Liam, "Augur ..."
"Ausstellungsstück 51, jaja, ich suche es."
"51", wiederholte Sandoval, "Steinartig, torförmig, Einbuchtung an einer Seite?"
"Genau das", zeigte Augur auf seinen Bildschirm, auf dem das fragliche Stück abgebildet war, "Alle anderen sind samt Position in der Liste verzeichnet - dieses ist verschollen. Ich vermute also: Bei Zo'or!"
"Solange er auf der Brücke eingesperrt ist ...", richtete Liam sich auf, doch dann lehnte er sich wieder an die Wand und schüttelte den Kopf. "Nein, zuerst etwas anderes." Er starrte auf den Bildschirm, ohne ihn wirklich anzusehen. "Möglicherweise wiederholt Zo'or den Schuss im nächsten Durchgang. Das heisst, wir müssen Sie rechtzeitig vor dem Schuss in Sicherheit bringen, ohne dafür Lindsays Shuttle zu benutzen - das würde bloss wieder in der Folterkammer enden."
"Ihr Shuttle?"
"Ist zu dem Zeitpunkt in der Botschaft und ich bin zuhause, das würde ich nicht schaffen", schüttelte Liam den Kopf, "Ich könnte vielleicht mit dem Auto zu Ihnen fahren und Lindsay auflauern ... möglicherweise braucht es aber nicht nur einen Versuch, um das fehlerfrei abzuspulen."
"Er war allein unterwegs", widersprach Sandoval, "Es ist machbar - sein Shuttle parkte im Garten."
"Ich würde ja einen Lokalaugenschein vorschlagen, wenn die Gegend nicht Asche und Trümmer wäre", seufzte Augur, "Ach, ich werfe das Simulationssystem an. Um die Stromrechnung brauche ich mir ja keine Sorgen zu machen." Er klapperte mit den Fingern auf der Tastatur und grinste die beiden dann breit an, im nächsten Augenblick flackerte die Umgebung und sie standen auf der Strasse vor Sandovals Wohnblock. "Langsam, bitte, die gravitative Kopplung hat noch ihre Macken", erklärte Augur.
"Es wirkt real", stellte Sandoval fest und berührte den sorgfältig getrimmten englischen Rasen auf dem kleinen nicht asphaltierten Stück Boden neben der Türe.
"Ja!", nickte Augur, "Und wir haben es ohne die Hilfe der Taelons erfunden!"
"Tatsächlich? Die Taelons haben auch unauffällig unterstützt."
"Nicht mich!", knurrte er, "Und Street auch nicht!"
"Wer ist Street?", fragte Liam, doch Augur winkte nur ab.
Sandoval betrat das Wohnhaus und blieb verdutzt stehen. "Das wirkt nun nicht mehr real", stellte er fest. Liam folgte ihm und sah sich in einer klar computergerenderten Vorhalle mit Treppe und Fenster zum Conciergezimmer um. Alle Flächen waren einheitlich weiss, das Licht schien von überall her zu kommen.
"Aufnahmen von innen habe ich nicht", erklärte der Schwarze, "nur die Baupläne. Ich kann das Material als Beton definieren, dann ist der Matrix-Look weg."
"Das ist nicht nötig." Sandoval hielt auf ein mittelblau schimmerndes Rechteck in der gegenüberliegenden Wand zu und berührte es kurz, bevor er hindurch ging. Dahinter wirkte die Umgebung wieder real, sie befanden sich im Garten. "Hier stand das Shuttle", erklärte der Agent und wies direkt neben eine Hecke, "Ich bin sicher, Sie stimmen mir zu, Major, das ist der beste Landeplatz hier."
"Richtig", nickte Liam, "Gibt es drinnen etwas, was ich dann beachten muss?"
"Der Concierge war bewusstlos und das Frisch-gewischt-Schild können Sie zweifellos auch selbst interpretieren."
"Allerdings." Der Major wandte sich zu Augur um und fragte: "Wie kommen wir hier jetzt wieder raus?"
"Wie gesagt, die gravitative Kopplung hat ihre Macken", erklärte der Hacker, "Ich habe noch nicht die Notwendigkeit gesehen, einen expliziten Ausgang zu implementieren." Mit diesen Worten tat er einen sehr plötzlichen Satz und verschwand in einem orangen Blitz. Einige Augenblicke später verblasste die virtuelle Umgebung und sie standen wieder vor der Computeranlage. "Ich weiss, eine virtuelle Welt ohne Ausgang ist böse und wendet sich garantiert gegen ihren Schöpfer", grinste Augur, "Nein, das gibt es nur im Film."
"Auch wenn wir jetzt noch in der Simulation stecken würden", bemerkte Liam und blickte auf seine Uhr, "ich jedenfalls nicht mehr lange."
Der Schwarze blickte starr auf einen Bildschirm und sagte dann: "Zo'or ist nach wie vor auf der Brücke, Da'an hat es inzwischen aufgegeben und ist auf dem Weg zurück in die Botschaft. Die Freiwilligen rotieren, weil ein gewisser T'than angekommen ist und die Explosion untersuchen lässt - gegen den Schuss auf Washington hat er offenbar nichts."
"Ich dachte, wir kennen alle Taelons?", runzelte Liam die Stirn.
"Nein, sie haben auch noch einen Kriegsminister, eben T'than." Augur las eine neue Meldung auf einem Bildschirm und zog sein Grinsen bis zu den Ohren. "Er wurde soeben automatisch eingesperrt, weil er versucht hat, Zo'or freizubekommen."
"Ich bin überrascht, dass der Widerstand dazu in der Lage ist", sagte Sandoval, "Weshalb haben Sie das nicht schon früher getan?"
"Ohne Da'ans Hilfe wäre das nicht möglich gewesen", gab der Hacker zu, "Und ... Liam, Liam! Ich muss dir erklären, was Da'an mir erklärt hat, und du musst dir alle Codes merken! Da'an wird das nicht wieder herausrücken, wenn keiner auf Washington schiesst!"
"Okay!" Liam trat einen Schritt näher und stützte sich mit den Händen auf.
"Hier, das ist der primäre Zugangscode, leider auf Eunoia und mit Bedeutungsvarianten versehen, ich habe keine Ahnung, wie man es ausspricht, geschweige denn, sich merkt ... Du musst es dir dann halt im nächsten Durchgang gleich aufschreiben."
"Geht schon. Li'zaisheeva ne'qa ..."
"Sie können das flüssig lesen?", wirkte Sandoval beinahe entsetzt, "Aber Sie sind ein unimplantierter Mensch!"
"Übersetzen auch. Die Halle der Ehre, oder auch Würde, befindet sich im Inneren der ..."
"Jajaja", machte Augur, "Ich drucke es dir aus, du lernst es dann auswendig, du hast ja noch ein bisschen Zeit. Und gib nicht so an, wir erinnern uns daran dann ja sowieso nicht."
"Sonst würde ich es nicht wagen", grinste Liam, was Augenrollen bei Hacker und Agent zur Folge hatte.
"Hier, der Code zur Hauptkontrolle - er variiert zwar gelegentlich, aber das spielt in der Zeitschleife ja keine Rolle."
"Das sind zufällige Zeichen, okay."
"Hier, das ist Zo'ors Kennworthash, der wäre sehr nützlich, dann kann ich mir nämlich den Angriff auf den Synodenkennwortspeicher sparen."
"Okay", nickte Liam wieder, "Das Kennwort selbst brauchst du nicht?"
Augur grinste wieder und erklärte: "Ich habe es nicht. Aber das Authentifikationssystem hat eine Schwachstelle wie im Hacker-Lehrbuch. Welcher Depp hat das entworfen?"
"Gib nicht so an", knuffte Liam ihn, "Ich muss mir das womöglich noch öfter anhören."
"Dein Pech", grinste der Schwarze ihn an und drückte ihm ein Blatt Papier in die Hände, "Da, auswendiglernen."



Veria

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HAI
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    VISIBLE "HAI WURLD!"
KTHXBYE
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.12.2011 13:57 von Veria.)
07.12.2011 01:00
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Zira Offline
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Beitrag: #2
RE: 7. Türchen: Der Blick zum Horizont VII
Zitat:... er trug eine enge schwarze Hose und ein goldenes Hemd mit schwarzer Weste.
Naja, auch damit würde er gut in die Blue Oyster Bar passen. ^^

Melany Corbett? Liam und Augur scheinen sie ja zu kennen, aber mir sagt der Name jetzt überhaupt nichts.

Zitat:Dahinter wirkte die Umgebung wieder real, sich befanden sich im Garten.
Du weißt Bescheid.

Freu mich schon auf den nächsten Durchgang. Liam trödelt nun hoffentlich nicht und lernt die Codes brav auswendig.
07.12.2011 13:24
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Veria Offline
Admin, Wandermaus und Baumbewohner

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Beitrag: #3
RE: 7. Türchen: Der Blick zum Horizont VII
Melany Corbett wurde im ersten Türchen in den Nachrichten erwähnt: "australische Bildungsministerin und frühere Pornodarstellerin Melany Corbett". Ich hätte gedacht, die Kombination bleibt hängen. Grinsen

Danke für das Fehlerchen. *ausbesser*

Veria

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HAI
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.12.2011 13:58 von Veria.)
07.12.2011 13:56
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Zira Offline
Moderator

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Registriert seit: Apr 2010
Beitrag: #4
RE: 7. Türchen: Der Blick zum Horizont VII
Oh, achso, na jetzt weiß ich es ja wieder, wer gemeint ist. Für mich war das dann zu nebensächlich. Grinsen
07.12.2011 14:03
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Obi-Wahn Offline
Baumbewohner

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Registriert seit: Apr 2010
Beitrag: #5
RE: 7. Türchen: Der Blick zum Horizont VII
Armer Sandoval, vergisst gleich wieder alles. Freuen

Hin und wieder ist alles relativ!
07.12.2011 20:48
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Taoynin Offline
Baumbewohner

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Beitrag: #6
RE: 7. Türchen: Der Blick zum Horizont VII
Blue Oyster-Bar ... stammt die nicht aus Police Academy? Lachen
09.12.2011 20:38
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Hagazussa Offline
Raumfahrende, katzenähnliche Wesenheit

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Registriert seit: Apr 2010
Beitrag: #7
RE: 7. Türchen: Der Blick zum Horizont VII
Huch! Sollte ich mich so geirrt haben? na ja, bei dem was mir im Moment so im Kopf rumschwirrt, ist das ja auch kein Wunder. Die Weihnachtsstimmung ist für diesen Winter bei mir eh ausgefallen und die bringt wohl auch das lesen des Adventskalenders nicht mehr rüber.

"Die Katze verbringt 2/3 ihrer Zeit mit schlafen.
Die Katze vermittelt das Bild einer Welt, deren Eroberer im Bett bleiben."


Jean Guttle Hué
25.01.2012 12:01
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