Die Aterras
Ich habe bei Veria neulich im Chat ja schon anklingen lassen, dass ich da eine Idee hatte und jetzt stell ich einfach mal alles rein, was ich habe und ihr sollt entscheiden, ob euch das zusagt.
Es handelt sich nicht um nur einen Charakter, sondern gleich eine ganze Rasse.
Ich würde sie auch nicht gleich ins Spiel einführen, weil es mir unpassend erscheint zusätzlich zu dem jetzt langsam aufkommenden Sturm durch die Anschläge, auch noch sofort die Ankunft einer neuen Rasse hinzuzufügen.
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Die Aterras sind hochentwickelte, intelligente Reptilienartige Wesen, die im Gegensatz zu Reptilien der Erde eine glatte Hautoberfläche aufweisen. Diese ist Anthrazitfarben und bei den Erwachsenen ist ein deutlicher Grünschimmer zu erkennen.
Der Kopf ist länglich oval und kann um 180° gedreht werden, wobei das Gehirn etwa die Hälfte des Platzes in Anspruch nimmt und durch eine dicke äußere Hornschicht besonders gut geschützt ist.
Sie erlernen sämtliche Techniken einer Spezies zu benutzen, sofern es für sie von Nutzen ist. Daher können sie auch eigenständig ein Raumschiff steuern, welches aktuell Platz für etwa 5.000 ihrer Spezies bietet. Da es zurzeit bereits 3.000 sind, sind sie auf der Suche nach einem neuen Schiff und das Taelon-Mutterschiff käme ihnen daher sehr gelegen.
Sprachen können sie ebenso erlernen (was sie in der Regel auch tun), jedoch nur eingeschränkt. Ihre Aussprache ist schlecht, jedes Wort kommt nur unter einem Fauchen zustande.
Ihren Heimatplaneten (Tersentia) haben sie vollständig ausgerottet. Die dort zuvor vorherrschende Gruppe der Tersentianer (ähnelte den Menschen) hatte die Aterras nichtsahnend als Nutztiere gehalten, bis diese schließlich zu jagen begannen und dann mit den Raumschiffen der Tersentianer abgehauten.
Erreichbares Alter:
Männchen bis 50 Jahre; Weibchen bis 70 Jahre
Größe Männchen:
Vier Meter lang (davon 2 Meter Schwanz)
Größe Weibchen:
Drei Meter lang (davon 1,5 Meter Schwanz)
Körperbau:
Muskulöse Beine. Kann etwa das Dreifache seiner Körperlänge weit springen. Drei kurze leicht gebogene Krallen zum festhalten der Beute, wenn sie auf dem Boden liegt.
Arme mit jeweils vier langen gebogenen Krallen und mit gutem Greifvermögen. Die Krallen benutzen sie zum Beispiel um ihre Beute zu verwunden, oder aufzuschneiden.
Üblicherweise töten sie ihre Beute mit einem Biss in Hals/Nacken. Bei eher kleinen Beutetieren verzichten sie aber auch oft darauf, diese werden bei lebendigem Leibe entweder sofort gefressen, oder zu den Nestern geschleppt, wo die Jungen auf ihr Futter warten.
Der lange Schwanz dient hauptsächlich der Balance, kann aber auch mal verwendet werden, um einen Gegner von den Füßen zu reißen.
Sie verfügen über einen sehr ausgeprägten Geruchssinn und wittern ihre Beute über eine Entfernung von 5 km.
Fortpflanzung:
Jedes Weibchen kann maximal ein Junges pro Jahr bekommen (nicht lebend gebärend).
Während der letzten Phase der Schwangerschaft jagt das Weibchen nicht mehr, sondern lässt sich Futter bringen. Sie ruht an dem vorbereiteten Nistplatz, wo sie dann ihr Ei ablegt und es bis zum Schlüpfen des Jungen bewacht.
Es gibt keine dauerhafte Paarbildung.
Schwachpunkte:
Angst vor Feuer.
Sie können nicht schwimmen.
Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt beginnen sie zu schwächeln. Ab etwa -10°C werden sie richtig müde, schlafen ein und erfrieren dann, sofern sie nicht schnellstmöglich an einen wärmeren Ort gelangen können.
Der Rücken der Aterras ist relativ ungeschützt und ein gutes Ziel für einen ersten Angriff, allerdings ist die Haut dort dicker als zum Beispiel im Bauch- und Brustbereich.
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