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Sturm kommt auf
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Scheiana Offline
Kleine Fee

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Beitrag: #1
Sturm kommt auf
„Ich währe für sie gestorben Da'an!“
Ha! Das währe dem Verdammten Alien Botschafter wohl nur recht gewesen, wenn Liam in Ausführung seiner Pflichten als Beschützer ums Leben gekommen währe. Immerhin hätte Da'an dann eine menge Geld sparen können, das er diesem unsäglichen Pratt in den Rachen geworfen hatte.

Eigentlich hätte er das kommen sehen müssen, seit Bel'lie auf die Erde gekommen war und ihnen von Da'ans Gräueltaten berichtet hatte. Aber nein, er hatte ja zu seinem Companion halten müssen, sich dafür einsetzten das dieser eine zweite Chance bekam, weil er wirklich geglaubt hatte das Da'an sich mittlerweile geändert hatte. Und nun waren so viele seiner Freunde vom Widerstand tot. Nur weil er in Da'an mehr hatte sehen wollen als einen vorgesetzten, nur weil er in dem Taelon einen Mentor und Elternteil gesehen hatte und ihm praktisch Blind vertraut hatte. Nur zu gerne hatte er geglaubt das auch Da'an sich wirklich etwas aus ihm machte und in ihm nicht nur etwas wie ein nützliches, leicht beeinflussbares Werkzeug sah.
Mit leicht trübem Blick sah Liam auf die halb leere Flasche in seiner Hand und auf die Nasse Straße die er entlang Ging. Eine Flasche mit angeblich recht hochprozentigem Inhalt geleert und dennoch füllte er sich nicht wirklich angeheitert oder gar Betrunken. Er konnte immer noch recht gut geradeaus gehen und klarer denken als je zuvor.

Eines war ihm nun so klar wie noch nie zuvor, Da'an hatte ihn von Anfang an wohl nur belogen, manipuliert und ausgenutzt um seine eigenen ziele zu verfolgen und nun wo Da'an in Schwierigkeiten steckte hatte er ihn ohne zu zögern geopfert nur um seine eigene Haut zu retten. Liam nahm noch einen tiefen Schluck aus der Flasche und blieb auf einer Brücke stehen. Schwer seufzend wankte er zum Geländer und sah in die dunklen, von der Nacht umhüllten tiefen des Flusses.

Eigentlich hätte auch er selbst seinen Freunden vom Widerstand eine Waffe an den Kopf halten können und abdrücken. Immerhin hatte er Selbst Da'an zum Widerstand Hauptquartier geführt und dem Taelon all das anvertraut, was dieser nun für seinen Verrat hatte nutzen können. Im Grunde genommen war also alles was Geschehen war nichts weiter als seine schuld und Da'ans Verrat und Mordkomplott gegen ihn die Gerechte straffe. Eigentlich hatte er gar kein recht gehabt zu überleben. Eigentlich hätte es ihn nie geben dürfen. Wie viel besser währen seine Freunde dran wenn es ihn nie gegeben hätte.

Liam leerte die Restliche Flasche in einem tiefem Zug und warf die leere Flasche dann in den Fluss. Anschließend stieg er über das Geländer der Brücke und blickte hinab.
Er würde niemals wieder gut machen können was geschehen war, aber zumindest konnte er dafür sorgen das er nie wieder einen Vergleichbaren Fehler beging. Wirklich nie wieder!
Liam blickte noch einmal zu den Sternen hinauf und dachte an seine Mutter und Hagel.
„Ih kooomme zu eusch!“
Mit diesen Worten lies er das Geländer los neigte sich nach vorne und stürzte Kopf über dem Wasser entgegen in welchem er nur wenig später mit einem sanftem Platscher verschwand.

Nicht nur die Dunkle Seite hat Kekse!!!
Und unsere sind mit Schokolade Engel
14.10.2010 20:40
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Veria Offline
Admin, Wandermaus und Baumbewohner

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Beitrag: #2
RE: Sturm kommt auf
Zoriel richtete sich auf und sah sich um. Nichts. Jay lag bewusstlos neben ihr, aber er schien auch nichts als kleine Kratzer abbekommen zu haben, Zoriels eigene Kratzer heilten alle schon wieder. Die Evakuierung war zweifellos gut durchgegangen und zudem war dieser Bereich des Museums recht wenig betroffen - gut, zugegeben, einige der Ausstellungsstücke waren nicht mehr genau dort, wo sie zuvor gewesen waren, und eines, ein frühes Modell der Grundenergiespule, war sogar gänzlich unauffindbar. Eine kräftige Schockwelle musste die Dinge herumgeschoben haben und die Spule war vermutlich implodiert und jetzt irgendwo in der Interdimension - ein Glück, dass das Hüllfeld nicht den ganzen Raum rundherum kollabieren hatte lassen.
"Jay?", schüttelte die Atavus den noch immer bewusstlosen Asiaten, "Stell dir vor, wir leben noch!"
"Toll", nuschelte er, "ich fühl mich nicht so."
"Jay ...", vorwurfsvoll zog sie eine Schnute.
Er kniff die Augen zusammen und rappelte sich auf, dann atmete er tief durch und stellte fest: "Stimmt, Cousinchen, wir leben noch." Vorsichtig stellte er sich auf seine wackeligen Beine und stützte sich an Zoriel ab. "Ich hatte nie Zweifel daran, dass du den alten Schildemitter zum Laufen kriegst ... wo ist der denn eigentlich?"

Die Atavus runzelte die Stirn und sah sich noch einmal um. Tatsächlich, sie hatte übersehen, dass auch dieses Ausstellungsstück verschwunden war. "Komisch. Das Ding sollte nicht implodieren können." Jetzt war Zoriel alarmiert, hier stimmte etwas nicht.
"Zieh nicht so ein Gesicht, Liam hat die Kerle bestimmt aufgemischt und einge..." Er unterbrach sich, als die Atavus sich energisch den Finger vor die Lippen hielt. "Was?", wisperte er.
"Schritte!", flüsterte sie, "Aber niemand ruft!" Sie aktivierte die Tarnung und legte beide Arme eng um ihren Cousin.
Ein Nachtwächter guckte zur Türe herein, leuchtete mit seiner Taschenlampe den Raum aus, schüttelte kurz den Kopf und ging wieder.

Jay hielt den Atem noch einige Augenblicke lang an, dann murmelte er: "Das war definitiv nicht Liam! Aber einer von den Kerlen auch nicht." Gemächlich wandte er sich um und drehte auch Zoriel, bis sie direkt ein sehr grosses Artefakt anblickte. "Ist das das Zeitportal oder nicht?"
"Ist es", seufzte sie, "Du meinst, wir sind da durch?"
"Naja, kann ja nicht so übel sein. Liam ist damals ein paar Tage in die Zukunft ... fehlen wir halt ein paar Tage. Muss ich meinen Geburtstag jetzt verschieben?"
"Jay ... der Schildemitter ist nicht da. Wir sind eher in der Vergangenheit. Sha'bra!" Zoriel zückte ihr Global, wunderte sich einen Augenblick lang, dass sie es nicht sehen konnte, und schaltete dann ihre Tarnung aus. "Da, kein Netz, aber Empfang!", triumphierte sie.
"Und ein Datumssignal?", fragte Jay.
"2013 ... Sha'bra krazak!" Sie hob den Kopf, griff eilig ein weiteres Mal an ihre Schulter und umarmte dann Jay, gerade rechtzeitig, bevor der Nachtwächter sichtlich alarmiert noch einmal den Raum ausleuchten kam - und wieder nichts fand. Als er wieder weg war, atmete die Atavus tief durch und betrachtete erst das Zeitportal und dann ihre rechte Hand. "Mit Shaqarava wird es aktiviert, also ..." Der tiefblaue Punkt schimmerte in der Mitte der Handfläche und Zoriel drückte ihn gegen die abgesetzte Steuerfläche des Artefakts.
"Tut sich was?"
"Nein", runzelte sie die Stirn, "gar nichts." Sie hakte ihr Global an den Gürtel und tippte die grössere Portalfläche an. Nichts. "Sha'bra!"
"Sch!", zischte Jay, "Sonst kehrt der wieder um."
"Soll er doch!", liess Zoriel ihre Handflächen glühen. Wieder drückte sie ihre Hand gegen die Steuerfläche und liess verbissen die Energie strömen - nichts. "Sha'bra!" Jay hielt ihr den Mund zu und griff an ihre Schulter.
"Hey! Jimmy? Bist du das? Spiel mir keine Scherze, bitte!", leuchtete der Nachtwächter diesmal deutlich verärgert schon wieder den ganzen Raum aus.
"Weg hier", hauchte Jay Zoriel ins linke Ohr, dann zog er sie mit sich mit ganz leise der Wand entlang und hinter dem Nachtwächter durch die Türe. Sie hatten es eilig, denn dieser folgte ihnen jetzt und sollte ihnen natürlich nicht auf die Hacken treten, und mit Eile lautlos zu sein, war alles andere als einfach. Jay und Zoriel waren beide äusserst erleichtert, als sie sich in der Eingangshalle des Museums eine Verschnaufpause gönnen konnten - die Türe war ja zu und das würde sie einige Stunden bleiben, es war immerhin Nacht.

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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.10.2010 20:43 von Veria.)
14.10.2010 20:42
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Veria Offline
Admin, Wandermaus und Baumbewohner

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Beitrag: #3
RE: Sturm kommt auf
Da'an richtete sich auf und bewegte seine Hand, worauf sich der Datenstrom öffnete. Eine solche Verspätung sah dem Major nicht ähnlich, es handelte sich bereits um 27 Minuten. Allerdings musste der Taelon sich eingestehen, dass Liam eine andere Sichtweise auf seine Pflicht hatte, als es wünschenswert war. Der junge Kimerahybrid war wütend gewesen, und enttäuscht - dabei hatte es schlicht keinen anderen Weg mehr gegeben! Da'ans Absturz aus der Synode, wozu es bestimmt gekommen wäre, hätte auch dem Widerstand weitaus mehr geschadet , als das, was geschehen war.
Der Taelon rief das primitive irdische Zeitverwaltungssystem auf, das er im Normalfall selbst mit einer Kneifzange nicht anfassen würde, und änderte einige Details, um es so erscheinen zu lassen, als habe Liam bereits vor einiger Zeit Urlaub eingereicht, fünf Tage, also mit dem Wochenende eine ganze Woche, beginnend mit diesem Tag. Der Major würde nicht vermisst werden - er würde ja auch wieder angekrochen kommen, weil er dem Widerstand ohne seinen Posten bei Da'an überhaupt nichts nützte.

Der Taelon hatte viel grössere Erwartungen in den Hybriden gesetzt, als jener erfüllt hatte. Es war Liams Schicksal, die Taelons zu retten - stattdessen hampelte er dem Widerstand voran. Nicht dass Da'an dem Widerstand keine Berechtigung zugestände, aber ihre Handlungen waren so unglaublich kontraproduktiv, dass der Taelon kaum glauben konnte, dass die Menschen auch nur ein bisschen Intelligenz besassen.
Ganz zu schweigen von diesem Hybriden, der manchmal vor Unintelligenz geradezu strotzte.
Allerdings war er nunmal der Kimera, der die Taelons retten sollte. Davon war Da'an überzeugt. Vielleicht sollte er, als Versöhnung, ein taelonisches Projekt auffliegen lassen ... ja, das würde er tun. Zuckerbrot für den Hybriden, mit Vernunft war ja nichts zu machen.

Da'an schob diese Gedanken beiseite, es gab Arbeit zu erledigen, äusserst langweilige zwar, aber Arbeit - und ohne beschützende Begleitung würde er diese unsägliche Eröffnungsrede nicht halten. Er wischte mit der Hand durch den Datenstrom und rief Agent Sandoval an, um ihn in die Botschaft zu zitieren.

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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.10.2010 18:33 von Veria.)
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Shask Offline
Wollschaf und Baumbewohnerin

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Beitrag: #4
RE: Sturm kommt auf
Ronald hatte nicht gerade die einfachste Zeit hinter sich - aber das konnten wohl eine Menge Leute in seiner Umgebung von sich behaupten.
Allerdings waren die wenigsten von ihnen gerade fast getorben. Nicht, dass Ronald ein gestörtes Verhältnis zum Sterben hatte (immerhin gehörte Lebensgefahr zu seinem Job) aber er hatte doch eher an erschossen werden gedacht als ein eine hinterrücks angreifende Blutkrankheit.
Nur das Blut eines geradlienig Verwandten hatte ihn retten können - und er hatte sich bereits aufgegeben, weil auf der ganen Welt niemand u existieren schien, der da in Frage kam.
Und dann auf einmal diese anonyme Blutspende, die Ärztin, die ihm erklärte, er müsste einen Sohn haben...
Wo zum Henker sollte er einen Sohn herhaben?
Nun gut, es war ja nicht so dass er in seinem Leben keine Frau gehabt hatte ... und bei aller Vorsicht konnte man nie sicher sein, dass kein Kind entstand. Und vielleicht musste ihn auch nicht überraschen, dass die Mutter ihn nicht benachrichtigt hatte.
Aber dass der FBI Computer niemanden mit einer genetischen Übereinstimmung fand - das machte ihn schon stutzig. Wenn er doch nur die Zeit hätte ein wneig nachzugrasen...
Andererseits wollte der Junge ganz offenbar nichts mit ihm zu tun haben (Aber sein leben retten - das Kind schien nicht sehr konsequent in seinen Entscheidungen zu sein) und wenn Ronals etwas jett nicht gebrauchen konnte, dann die Verpflichtungen einer Familie.
Eilig wischte der Agent die Gedanken beiseite als Da'an ihn kontaktierte. Sicher, er war bereits wieder im Dienst. Also keine Zeit zum grübeln.
Mit seinem gut antrainierten Pokerface blickte er in das bleiche Gesicht seines einstigen Companions.
"Ja, Da'an? Was kann ich für Sie tun?"

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15.10.2010 21:02
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Veria Offline
Admin, Wandermaus und Baumbewohner

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Beitrag: #5
RE: Sturm kommt auf
"Ich wurde offensichtlich verspätet über Major Kincaids Urlaub informiert", erklärte der Taelon begleitet von einer eleganten Handbewegung, "Sie werden diese Woche seine Aufgaben übernehmen, Agent Sandoval. Finden Sie sich umgehend in der Botschaft ein." Daraufhin wischte er durch den Datenstrom und lehnte sich wieder in seinen Thron zurück.

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15.10.2010 22:02
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Shask Offline
Wollschaf und Baumbewohnerin

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Beitrag: #6
RE: Sturm kommt auf
"Sehr wohl, Da'an", schaffte der Asiate geradenoch zu antworten, bevor er sich nicht unbedingt missvergnügt erhob. Natürlich, das bedeutete usätliche Arbeit, aber Da'an war weit weniger anstrengend als Zo'or und derzeit hatte Ronald keinen Nerv für einen Taelon mit wechselhaften Launen.
Von Major Kincaids Urlaub jedoch hatte er auch nichts gewusst, was wahrscheinlich an seiner Krankheit lag. Nagut, noch eine Nervensäge weniger in unmittelbarer Nähe.
Ronald brauchte keine halbe Stunde bis er in Da'ans Audienzsaal eintraf und sich höflich anmeldete. Im Kopf ging er bereits die anstehenden Aufgaben durch.

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15.10.2010 22:09
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Veria Offline
Admin, Wandermaus und Baumbewohner

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Beitrag: #7
RE: Sturm kommt auf
"Ist das Shuttle bereit?", erkundigte sich Da'an, sowie er den Implantanten geschniegelt hereinkommen sah, "Wir haben nicht mehr viel Zeit." Wobei es ihm persönlich natürlich auch recht wäre, diese neue Forschungseinrichtung einfach links liegen zu lassen - alles nur Propaganda.

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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.10.2010 22:17 von Veria.)
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Shask Offline
Wollschaf und Baumbewohnerin

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Beitrag: #8
RE: Sturm kommt auf
"Es steht zu Ihrer Verfügung, Da'an."
Natürlich tat es das. Ronald war doch kein Anfänger!
Nicht dass er sich jett gemerkt hätte worunm genau die Veranstaltung ging. Aber das war im Grunde auch egal. Er war da um sie zu sichern, nicht um eine Rede zu halten.
Dann ließ alle seinen gewohnten Gang. Er begleitete den Taelon zum Shuttle, stieg selbst mit ein und kontaktierte noch einmal kurz das Sicherheitspersonal für die Veranstaltung. Bisher schien alles reibungslos zu verlaufen.
Hoffentlich blieb es so. Ronald war wirklich nicht in der Stimmung für Ärger...

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15.10.2010 22:19
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Veria Offline
Admin, Wandermaus und Baumbewohner

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Beitrag: #9
RE: Sturm kommt auf
Auch aus taelonischer Sicht ging soweit alles glatt. Da'an spulte eine Variation seiner üblichen Rede ab und langweilte sich ansonsten tödlich, während der Bürgermeister ihn mit Dank für die technologische und sonstige Hilfe der Taelons überschüttete - jedenfalls bis dann endlich das Frühstücksbüffett eröffnet wurde und die Menschen den Mund anderweitig voll hatten als mit Worten.

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15.10.2010 22:30
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Shask Offline
Wollschaf und Baumbewohnerin

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Beitrag: #10
RE: Sturm kommt auf
Nur mit äußerster Körperbeherschung unterdrückte Ronald eine Gähnen.
Die Veranstaltung war wirklich tödlich eintönig, aber er konnte es sich nicht leisten, sich sein Desinteresse anmerken zu lassen. Schließlich wirkte auch Da'an so liebenswürdig und sympathisch wie immer (das musst er irgendwann als persönliche Masche eintrainiert haben) obwohl sich der Asiate nicht vorstellen konnte, dass die ganze Sache für den Taelon irgendeine Bedeutung hatte.
Glücklicherweise hatte auch das langatmigste Gerde irgendwann ein Ende und die eigentliche 'Feier' folgte der Ansprache. Zeit zu gehen.

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15.10.2010 22:37
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