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Die Diebin und der Taelon – Begegnung zweier Welten oder Shab`ra, oh verdammter Mist!
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Sa`el Offline
direkt vom Mutterschiff

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Beitrag: #1
Die Diebin und der Taelon – Begegnung zweier Welten oder Shab`ra, oh verdammter Mist!
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Hei, Leute. Hier ist Sa`el direkt vom Mutterschiff.Grinsen

Bei dem Weiterschreiben meiner FF Der Taelon und die Diebin ist mir eine neue vage Idee gekommen und in der Nacht entwickelte sich diese zu einem lebhaften Traum.
Meiner Meinung nach gibt es zwei Möglichkeiten für einen Menschen zum Taelon zu werden.

Die erste sage ich euch nicht, da sonst meine erste FF ihre Spannung verlieren würde und die zweite, nun das werdet ihr hier sehen. Ich wünsche euch jedenfalls viel Vergnügen. Diese FF hat übrigens nichts mit der ersten zu tun. Ich wünsche nun viel Spaß.

******************************************************

Die Diebin und der Taelon – Begegnung zweier Welten oder Shab`ra!, oh verdammter Mist!

Es gibt sicher vieles in der Geschichte der Menschheit, dass man als durchaus interessant und einzigartig bezeichnen kann.

•Die Entdeckung männlicher Höhlenmenschen, dass das seltsame Wesen neben ihnen ein weibliches Wesen zum Bespringen und nichts zum Essen darstellte
•Die Entdeckung, dass man seine Mitmenschen besser umbringen konnte, wenn man den Stein schärfte
•Dass man sie noch schneller umbrachte, wenn man statt des Steins einen angespitzten Stock benutzte
•Dass Eisen sich noch besser dazu eignete
•Dass das Klauen der Techniken der anderen Kreaturen viel bringen konnte
•Das man auch Fliegen konnte, wenn man keine Flügel besaß
•Dass man Massenmorde viel besser mit Bomben, als mit einem Heer begehen konnte

Aber das einzigartigste dürfte wohl die Landung einer außerirdischen Spezies, genannt die Taelons, im Jahre 2008 des Herrn gewesen sein.

Dieses Ereignis veränderte das Leben und Schicksal der Menschheit für immer.

Und das der Taelons noch gleich mit dazu.

Obwohl diese das ja eigentlich gar nicht wollten.

Pech gehabt!



Prolog

Schneller! Sie musste schneller sein! „Sucht überall, irgendwo muss sie sein!“ Sie wurde langsamer und versuchte zu schleichen, doch sie trat auf einen Ast. Es knackte laut und ruckartig drehten sich die Köpfe ihrer Verfolger in ihre Richtung. Sekundenschnell flogen ihr Energiegeschosse um die Ohren und sie rannte los. Sie drückte den Korb und seinen wertvollen Inhalt näher an ihre Brust und rannte schneller, ein Geschoss streifte sie und mit einem schmerzerfüllten Keuchen ging sie zu Boden, der Korb rutschte aus ihrer Hand.

Die Wunde ignorierend rappelte sie sich auf und schnappte sich den Korb, einen kurzen Blick hinein werfend, ob es dem Inhalt gut ging. Dann rannte sie weiter. Da! Der dunkle Wald lichtete sich und in der Ferne war eine kleine Siedlung zu erkennen! Ein kleiner Funken der Hoffnung entzündete sich in ihrer Brust. Sie könnte es schaffen. Ein weiteres Geschoss streifte sie und ihre Hoffnung schwand. Ihr Blick wurde neblig und der massive Blutverlust machte sich bemerkbar. Doch sie gab nicht auf. Ein kurzer Blick in den Korb bekräftigte sie in ihrer Entscheidung. Grimmig wandelte sich ihr stolpernder Gang wieder in einen schnellen Lauf. Sie schlug Haken, sprang über umgestürzte Stämme hinweg, tat alles nur Erdenkliche, um ein wenig Abstand zwischen sich und ihre Verfolger zu bringen. Endlich erreichte sie die Siedlung, doch bis sie hier ein Portal gefunden hatte, würde es zu spät sein. Ihr blieb nur eine einzige Möglichkeit, auch wenn ihr diese nicht sehr gefiel.

Sie rannte und warf den Korb mit Schwung von sich. Er landete punktgenau vor dem Eingang eines Hauses. „Ich hoffe, dass dort eine gute Seele wohnt, die dich beschützen kann, denn ich kann es nicht.“ Eine Träne wegwischend stürmte sie weiter die dunklen Straßen entlang. Auf einmal tauchte ein Arm auf aus der Dunkelheit und sie wurde niedergestreckt. Ächzend versuchte sie sich zu erheben, doch die Sohle eines Stiefels stellte sich auf ihre Brust und drückte sie nach unten.

Das Knistern eines Funkgerätes war zu hören. „Boss, ich hab die Schlampe, die Ware trägt sie nicht bei sich.“ Knisternd wurde geantwortet. „Verstanden, Boss, wird gemacht.“ Der unbekannte Sprecher wandte sich zu den anderen, die aus der Dunkelheit kamen. „Was sollen wir machen?“ „Der Boss will, dass diese…“, er drückte den Absatz seines Stiefels in ihre blutende Wunde und drehte ihn, sodass sie qualvoll schrie, „verräterische Schlampe ins Versteck gebracht und dort bearbeitet wird und verrät, wo sie die Ware versteckt hat. Dann soll sie übertreten...“ Er beugte sich zu ihr runter und packte sie an den Haaren. Qualvoll riss er ihren Kopf nach oben. Genüsslich flüsterte er in ihr Ohr: „und zwar auf die lange, qualvolle Weise. Du wirst am eigenen Leib erfahren, was wir mit Verrätern anstellen, Süße.“

Er erhob sich und zog sie mit sich nach oben. Sie keuchte ob dieser Behandlung und es trieb ihr Tränen in die Augen. „Schafft sie weg!“ Mit diesen Worten schleuderte er sie in die Arme seiner Lakaien. Diese packten sie grob an den Schultern und schleiften sie in Richtung Portal. Während die Unbekannten sie ihrem grausamen Schicksal entgegen schleiften, öffneten sich ihre Augen. Furcht und Angst standen in den walnußbraunen Seelenspiegeln geschrieben, aber auch eine grimmige Entschlossenheit. Vielleicht würden sie sie brechen können und sie verlor ihr Leben, aber das alles war es wert, denn ein kostbares Leben hatte sie so gerettet aus den Klauen dieser Monster.

Langsam driftete sie ab in die Dunkelheit. Das Geräusch eines aktivierten Portals verhallte in der Nacht und fast nichts zeugte mehr von dem seltsamen Schauspiel, dass sich in dieser Nacht in einer kleinen Siedlung nahe Washington DC zugetragen hatte.

Außer ein kleines verdecktes Körbchen, dass unschuldig vor dem Eingang eines kleinen Häuschens stand und eine erschreckte Bewohnerin, die aufgrund ihres leichten Schlafes aufgewacht und aus ihrem Bett gefallen war.

Nicht wissend, dass ihr gesamtes Leben sich gleich für immer veränderte.

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21.08.2010 14:36
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Veria Offline
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Beitrag: #2
RE: Die Diebin und der Taelon – Begegnung zweier Welten oder Shab`ra, oh verdammter Mist!
*wild vermut* Der mit seinem Boss telefoniert - Tate? Und der Boss wär dann Sandoval?
*neugier*

Aber: Wenn die beiden Geschichten nichts miteinander zu tun haben, warum teilen sie sich dann den Über-Titel?

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23.08.2010 11:44
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Sa`el Offline
direkt vom Mutterschiff

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RE: Die Diebin und der Taelon – Begegnung zweier Welten oder Shab`ra, oh verdammter Mist!
Weil ich dieselben Namen wie aus meiner ersten benutze...

und der Boss ist nicht Sandoval, der ist na das wird man noch sehen....

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23.08.2010 21:31
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Sa`el Offline
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RE: Die Diebin und der Taelon – Begegnung zweier Welten oder Shab`ra, oh verdammter Mist!
Kapitel 1

Eine seltsame Nacht und sei vorsichtig mit deinen Wünschen, denn sie könnten in Erfüllung gehen!


Es war eine herrliche und sternenklare Nacht.
Der Mond leuchte hell,
die Vögel schliefen tief,
die Bäume knarrten schauerlich im Wind,

und in einem kleinen Häuschen lieferte sich eine junge, fluchende Frau einen gladiatorischen Kampf mit ihrer Decke.

Den sie verlor.

Geschlagen und geschafft kroch Zara de Medici mühsam unter ihrer sonst so geliebten Decke hervor. Anklagend warf sie einen Blick auf das weiche, teuflisch kuschelige Zudeckwerk, sich fragend warum dieses sie so schändlich hinterging und versuchte sie zu ersticken.
Sie gönnte sich einen kurzen Augenblick Selbstmitleid in der Rolle des geschunden Opfers, als ihr einfiel, warum sie vom süßen Traum in einen Kampf auf Leben und Tod geraten war.

Panisch rappelte sie sich auf, vergessend, dass die verräterische Decke immer noch ihren Fuß im Würgegriff hielt. Fluchend fiel sie zurück auf ihren erklärten Feind und ein erneutes Handgemenge folgte, das damit endete, dass sie als Taco verkleidet die drei Stufen hinauf zu ihrem Feldbett herunter kullerte. Mit neuem Gefluche und um einige blaue Flecke reicher erhob sie sich ächzend, um in die Küche zu wanken und einen Blick aus dem Fenster zu werfen.

Der Mond leuchtete und die Sterne auch, es war ruhig, aber sie ließ sich garantiert nicht von dieser trügerischen Idylle täuschen. Sie hatte nur zu deutlich die Geräusche schießender Energiewaffen gehört. Im Wald, wenn sie sich nicht täuschte. Hier in der Siedlung war sie sich nur sicher, das Zischen eines aktivierten Portals gehört zu haben und sie kannte
Ihren spießigen Nachtbarn in der Siedlung. Eher ließen die ihre preisgekrönten Rosenbüsche eingehen, als um diese Uhrzeit eines dieser `die Umgebung verschandelnden, von außerirdischen Ausländern produzierten hässlichen Dinger ` zu benutzen.

Also ließ es nur einen Schluss zu. Rodriguez hatte sie gefunden. Verflucht, Pete hatte ihr versichert, dieser Ort wäre sicher! Was sollte sie nun machen?! Ihre ganze Ausstattung hier bestand aus einer Tasche Klamotten, drei Tuben Reisewaschmittel, einer Zahnbürste, Seife, Salz, Bindfaden, einem alten Nokia, einem winzigem Bündel Geld, einem Schweizer Taschenmesser und ihrem virtuellen Glasschutzring. Sowie vier leeren Fantaflaschen.

Damit konnte sie wohl kaum Rodriguezs gut bezahlte und ausgebildete Söldnertruppe in die Flucht schlagen. Ihr Ring würde ihr zwar Schutz bieten und eventuell würden die abgeprallten Schüsse einige der Männer töten, aber das würde den Brasilianer nur noch wütender machen. Nein, sie musste endlich etwas dagegen unternehmen. Seit sie sich den Zorn des brasilianischen Drogenbaron zugezogen hatte, war ein halbes Jahr vergangen! Sechs beschissene Monate in denen sie keine Einbrüche verüben konnte, keinen Auftrag bekam, ihre Geschäfte stillgelegt waren und sie eine Ausgestoßene unter Ausgestoßenen war, die sich dauernd auf der Flucht befand.

Irgendwann einmal musste damit Schluss sein! Sie wusste, was sie tun würde. Geschwind lief sie zu ihrem Klamottenhaufen und wühlte darin herum. Sie zog sich ein graues T-Shirt und eine graue Jogginghose an. Es folgte ein paar Strümpfe und eine graue Sweatshirt Jacke. Ihr langes Haar band sie zu einem Zopf zusammen und stopfte es unter eine Mütze. Sie zog ihre labbrigen Turnschuhe an und atmete noch einmal tief durch. Ihren Ring band sie mit den Bindfaden um ihren Hals, hoffend, dass sollten sie sie töten wollen, ihr genug Zeit blieb ihn über den Finger zu streifen und zu aktivieren.

Noch einmal atmete sie tief durch und öffnete dann mit einem gewaltigen Ruck die Tür.

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23.08.2010 23:21
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Veria Offline
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Beitrag: #5
RE: Die Diebin und der Taelon – Begegnung zweier Welten oder Shab`ra, oh verdammter Mist!
Und jetzt ... Findelkind finden. Klar, das ändert das Leben schon gründlich.
Den Kampf gegen die Tentakeldecke kenne ich übrigens seeehr gut! Oh ja!

Ich möchte im übrigen ganz dezent darauf hinweisen, dass es hier nicht nur zwei Zweige auf diesem Ast gibt und mehr als diesen einen Ast auf dem Baum.

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28.08.2010 18:52
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RE: Die Diebin und der Taelon – Begegnung zweier Welten oder Shab`ra, oh verdammter Mist!
Den Kopf gesenkt hob sie ihre Hände und legte sie in den Nacken. Dass sie nicht gleich beim Aufmachen der Tür von Energieentladungen durchsiebt wurde, konnte man entweder als gutes oder schlechtes Zeichen werten. „Ok, Jungs, ihr habt mich. Ich leiste keinen Widerstand und komm freiwillig mit. Bestimmt will Rodriguez mit mir eine `Unterhaltung führen. Ich will bestimmt nicht, dass er warten muss…“ Sie hatte ihre Rede beendet und erwartete, dass die Söldner in Aktion treten würden. Innerlich tobten noch die restliche Panik und Angst in Form eines alles verschlingenden Sturmes durch ihr emotionales Zentrum. Und ihre tiefen finsteren Seelenabgründe mit intensivem Hang zu jeglicher Form von Zynismus und Garstigkeit freuten sich diebisch über die allgemeine Tatsache, dass sich zumindest die Söldner, die sich dem Haus robbend genähert hatten, zahlreiche Kratz- und Schnittwunden
davontragen würden, einfach deshalb weil sich in all den Jahren jegliche Form von Gestrüpp und dornigen Gewächsen auf dem Grundstück rings um das Haus angesiedelt hatten.

Zara verharrte erwartungsvoll. Nach einer Minute begann sie nervös mit dem Fuß zu tippeln. Für was bitteschön brauchten die denn so lange? Ihr Opfer stand unbewaffnet und in geeigneter Haltung da, sie mussten nur noch drauf zustürmen, es zu Boden drücken und es fesseln und k.o. schlagen, um es ihrem glorreichen Boss als verfrühtes Geburtstagsgeschenk zu präsentieren. Passend verschnürt wäre sie dann immerhin.

`Vielleicht überlegen sie ja, welche Farbe deine Schleife haben soll`
/Weiche von mir garstiger Gedanke meiner selbst!/
`Oh, bitte komm schon. Ich bin dein zweiter Gedankengang. Der, der immer das unmögliche denkt, der deinen kümmerlichen Selbsterhaltungstrieb in Gang hält. Mich wirst du nie los, Süße`
/Enomine padre, exis sanctum…/
`Ich bin ein Gedankengang und nicht der Teufel`
/Vater unser…./
`Ist dir vielleicht schon mal aufgefallen, dass du hier inzwischen schon ganze fünf Minuten rumstehst und immer noch nichts passiert ist? Und du langsam aber sicher einen Krampf in den Armen bekommen wirst?´
/Äh…./
`Welch geistreiche und intelligente Wortwahl`

Ihren Gedanken ignorierend gab sie ihre Haltung auf und sah sich misstrauisch um. Der Wind fegte durch einige Bäume, aber ansonsten blieb alles ruhig. Stirnrunzelnd musste sie schließlich feststellen, dass niemand sich an das kleine Häuschen angeschlichen hatte. Sie kam sich im Augenblick jedenfalls ziemlich dämlich vor.

`Süße, du bist auch ein bisschen dämlich`
/Ach, und wieso bitteschön?/
`Weil das unschuldig aussehende Körbchen, das etwa einen halben Meter von dir entfernt steht, bestimmt nicht von selbst dahin geflogen ist`

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01.09.2010 00:07
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Veria Offline
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Beitrag: #7
RE: Die Diebin und der Taelon – Begegnung zweier Welten oder Shab`ra, oh verdammter Mist!
Ich kann auch klugscheissen!
Noch richtiger: In nomine Patris et Filii et Spiritus Sancti - hab mal Latein gehabt, in der Uni! Dort macht es sogar Spass!

Und jetzt: Körbchengucken.

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01.09.2010 08:18
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Sa`el Offline
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Beitrag: #8
RE: Die Diebin und der Taelon – Begegnung zweier Welten oder Shab`ra, oh verdammter Mist!
Du bist richtig neugierig auf das Körbchen oder?

Oh, Herr im Himmel eine KörbchenfanatikerinZerkugeln

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01.09.2010 11:01
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Veria Offline
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Beitrag: #9
RE: Die Diebin und der Taelon – Begegnung zweier Welten oder Shab`ra, oh verdammter Mist!
(01.09.2010 11:01)Sa`el schrieb: jumpDu bist richtig neugierig auf das Körbchen oder?

Oh, Herr im Himmel eine KörbchenfanatikerinZerkugeln

Liegt daran, dass ich auch mal ein Körbchen geschrieben hab. Mit Inhalt, jawohl. Zwinkern

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01.09.2010 11:24
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Sa`el Offline
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Beitrag: #10
RE: Die Diebin und der Taelon – Begegnung zweier Welten oder Shab`ra, oh verdammter Mist!
es wird spannend, der große Augenblick, was ist in dem Körbchen?Grinsen

___________________________________________________________

Panisch wandte sie ihren Blick auf besagtes Objekt. Ein Körbchen vor der Haustür bedeutete entweder, dass Rodriguez ihr seine Grüße per Körbchenbombe schickte oder was wahrscheinlicher war, dass …

„Nein, auf keinen Fall, hörst du?! So eine Scheiße kann mir auf gar keinen Fall passieren! Ich bin eine arbeitslose Diebin auf der Flucht, so viel Pech kann ein Mensch allein doch nicht haben!“
`Verschieb deine theatralische Dramanummer auf später und schau endlich rein!`
/Nein./
`Süße, du kannst das schlecht ignorieren, spätestens dann wenn es anfängt zu schrei..`
/Es wird nicht schreien, weil kein `es` in diesem Korb ist!/
`Natürlich ist es eins jener `es` das in diesem Körbchen liegt`
/Ich werde diesen Korb nicht berühren!/
`Wenn du es nicht tust, werden die Nachbarn anfangen zu reden und eventuell, nein sogar ziemlich sicher werden sie die Polizei holen. Dann kannst du dich auch gleich selbst zu Rodriguez begeben`

Leider musste Zara zugeben, dass ihr nerviger Gedankengang recht hatte. Also nahm sie all ihren Mut zusammen und schlich vorsichtig auf das Körbchen zu. Die Augen zusammenkneifend hockte sie sich davor.

Stille.

`Weißt du die Decke musst du schon noch anheben`
Das tat sie.

Erneute Stille.

`Und die Augen aufmachen auch`

Vorsichtig öffneten sich Zaras Augen und sie guckte in das Körbchen.

„…………………….“

Also das hatte sie jetzt nicht erwartet.

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02.09.2010 12:14
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