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Neue Freunde
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Zira Offline
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Beitrag: #1
Neue Freunde
Eine Vorgeschichte zu meiner Adventskalendergeschichte "Neue Freunde".

Ich kann mich einfach nicht mehr zurückhalten und muss unbedingt sofort anfangen zu posten. Ich fürchte, ich habe sowas wie eine Sucht entwickelt ... egal.

Hier das erste Stück.
________________________________________


Cleo saß in ihrer Zelle. Sie war allein und ihr war kalt und vermutlich würde sich nichts davon in den nächsten Stunden, Tagen, oder sogar Wochen ändern. Als hätte man sie bereits für schuldig erklärt, hing sie jetzt in der Einzelhaft. Sie schielte auf das Buch, welches man ihr heute Nachmittag reingelegt hatte und griff danach, um den Titel zu lesen – Psychotherapeutische Rehabilitation – wie interessant! Cleo warf es wieder aufs Bett und lehnte sich an die kalte Wand.
„Glauben Sie ja nicht, dass Sie auf diese Weise zu Medikamenten kommen, die Sie als Drogen missbrauchen könnten“, klang plötzlich eine kräftige, raue Stimme. Dieser alte, fette, hässliche Elefant von einer Gefängniswärterin war da und hatte auch sogleich den Verdacht, dass Cleo mithilfe der kalten Wand eine Erkältung heraufbeschwören wollte, um sich mit einer Überdosis an Medikamenten das Leben im Knast zu versüßen. So ein Blödsinn!
Wollte sie natürlich nicht! Darum änderte sie kurzerhand ihre Position zu liegend auf dem Bett und deckte sich demonstrativ zu.
Die Wärterin verschwand wieder, was Cleo an dem immer leiser werdenden Stampfen ausmachen konnte.
Und jetzt? Sie nahm noch einmal das Buch zur Hand. Besser als nichts, dachte sie sich und schlug die erste Seite auf. Viel weiter als bis zur zweiten kam sie nicht. Cleo schlief ein.



Am nächsten Morgen sollte sie wieder das Grauen höchstpersönlich wecken. So ging es Tag ein Tag aus.
„Aufstehen!“, schrie die fette Wärterin lauthals durch den Block. Ja, sie war noch immer da, oder vielleicht auch schon wieder? Cleo hatte ihr Zeitgefühl schon lange verloren.
Sie gähnte gerade herzhaft, als das Martyrium mit dem Elefanten immer noch nicht mit dem Weckruf enden wollte. „Crystal, ab in die Dusche!“, befahl die Wärterin lautstark, während sie die Zelle aufschloss und mit einem Handtuch und frischer Kleidung unter dem Arm auf Cleo wartete.
Igitt! Mit dem sollte sie sich nachher ernsthaft noch abtrocknen? Ja, sollte sie! Das war spätestens ab dem Zeitpunkt klar, wo ihr die Wärterin das Handtuch grob in die Hand drückte und es mit einem schroffen, „Da!“, kommentierte. Sonst hatte sie wenigstens einen Wagen für die Tücher dabei.
Lustlos und zerzaust marschierte Cleo mit der Wärterin im Nacken in die Nasszelle. „Sie kennen es bereits. Fünf Minuten“, gab sie streng vor.
Agent Crystal musste jedesmal tief Luft holen, wenn sie die Dusche betrat, was mehr ein Zustand war, als eine Dusche, aber sie hatte kaum Zeit sich zu ekeln. Fünf Minuten! Für eine Frau, die sich für gewöhnlich mindestens eine halbe Stunde unter die Dusche stellte, war das die Hölle.
Nicht nur der Schimmel in den Fugen löste bei Cleo einen Würgereiz aus, sondern auch, oder besonders, die Haare, die überall auf den Fliesen verteilt waren. Widerlich! Hier wurde wohl noch nie geputzt! Cleo unterdrückte den Reiz sich sofort zu übergeben und zog sich ganz schnell aus, um sich so viel Zeit wie möglich zum Waschen aufzusparen, aber ohne die Seife, die hier lag. Wer weiß … Oh Gott! … Wenigstens war das Wasser warm und nach der ersten Woche Seifenverweigerung bekam Cleo ihre eigene. Aber sie fragte sich jeden Tag aufs Neue, was sie sich da nur angetan hatte? Wenn sie einfach nur gegangen wäre und die Beziehung beendet hätte, wie jeder normale Mensch das auch tat, aber nein, bei ihr musste sich ja gleich das Hirn ausschalten. Das hatte sie jetzt davon. Eine eklige Dusche und eine mindestens genauso eklige Wärterin. Aber was hatte Cleo auch erwartet? Sie befand sich hier im Knast und nicht im Ritz!
„Zeit ist um!“, meldete der Elefant schreiend.
Widerwillig trocknete sich Cleo eilig mit dem Handtuch ab, welches die fette Wärterin vorher noch unter den Arm geklemmt gehabt hatte und zog sich die frische Kleidung an. Wobei Kleidung übertrieben klang, es war frische Unterwäsche und ein grauer Kittel zum zuknöpfen. Cleo war wirklich im letzten Loch gelandet, stellte sie fest!
„Kommen Sie endlich, Crystal! Sonst lass ich Sie in Zukunft mit den anderen Frauen gemeinsam duschen!“ Damit drohte ihr die Wärterin täglich, nachdem ihr von einem netten Arbeitskollegen das Privileg der einsamen Dusche freigeschaufelt wurde.Deshalb beeilte sich Cleo und trabte mit dem nassen Handtuch in der Hand aus der Dusche. Es wurde ihr sofort entrissen und die Wärterin schmiss es in einen großen Korb.
Dann brachte sie Agent Crystal wieder in ihre Zelle und ließ sie allein.

Aber wie kam es eigentlich so weit?
24.01.2010 20:00
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Shask Offline
Wollschaf und Baumbewohnerin

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Beitrag: #2
Re:Neue Freunde
Ich wüsste das auch ganz gerne?
Was hat sie denn angestellt? Oder auch nicht angestellt? Einen Taelon beleidigt?

Bitte mehr Grinsen

Tipp- und Rechtschreibfehler sind absichtlich eingebaut und dienen der Belustigung des Lesers.
24.01.2010 20:16
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Kara Offline
Baumdrache und Taelon Junkie

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Beitrag: #3
Re:Neue Freunde
Zitat:Aber wie kam es eigentlich so weit?
Genau! Das will ich auch wissen.
Zitat:Wenn sie einfach nur gegangen wäre und die Beziehung beendet hätte, wie jeder normale Mensch das auch tat, aber nein, bei ihr musste sich ja gleich das Hirn ausschalten.
Hat sie jemanden gekillt, gefoltert, entmannt? Grinsen

"The Sixth Sense"
Ich sehe doofe Menschen. Die sind wütend. Die wissen nicht, dass sie doof sind.
25.01.2010 12:36
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Zira Offline
Moderator

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Beitrag: #4
Re:Neue Freunde
Die Aktenstapel hob sie von einem Platz auf den anderen und ihre Schubladen durchwühlte sie wie ein kleines Wiesel.
„Suchst du was?“, grinste Frank Tate, mit einem Schlüsselbund in der Hand, durch die Bürotür herein.
Die Erleichterung stand Agent Crystal ins Gesicht geschrieben und so wollte sie ihm die Schlüssel auch gleich aus der Hand reißen. „Na“, zog Frank neckisch die Hand weg, „kein Danke?“
„Gib schon her, ich will endlich nach Hause!“, fuhr sie ihn genervt an. Keine Chance. Cleo rollte mit den Augen und zwang sich zu einem monotonem „Danke.“
Gelächter drang aus dem Büro gegenüber, wo drei ihrer Arbeitskollegen sich sehr offensichtlich über die Chaostante amüsierten. Als diese in Windeseile das Gebäude des FBI durch den Lift in die Tiefgarage verlassen hatte, meinte Zack DeMonde: „Die Taelons wollen die ernsthaft einstellen?“ und lachte.
„Hey, sie leistet gute Arbeit“, verteidigte Frank die junge Frau aggressiv.
„Ja, im Bett vielleicht“, grinste Zack schelmisch und die anderen beiden lachten laut auf. Sie fingen sich dafür einen finsteren Blick von Frank ein und am liebsten hätte der den drei FBI-Möchtegern-Machos eine Ordentliche verpasst, aber da kam Agent Sandoval noch rechtzeitig dazwischen.
„Tate“, mit diesem Wort und zwei ausgestreckten Fingern nach oben, komplementierte er Frank um die nächste Ecke.
„Die werden sowieso nicht mehr lange hier sein“, flüsterte er ihm zu, „Hüten Sie sich lieber davor, durch eine Schlägerei ihren Job auf’s Spiel zu setzen“, erklärte Ron und wandte sich anschließend wieder seiner Arbeit zu.
Der Boss hatte recht, darum tat Frank es ihm auch gleich und ging ebenfalls wieder an die Arbeit.



Endlich daheim! Zumindest fast! Und ausnahmsweise sogar schon mal früher als sonst. Es war erst Mittag! Cleo huschte noch die Treppen zum Eingang hoch, sperrte auf und nahm den Lift in den zehnten Stock. Der letzte des Gebäudes, in dem sie und Todd wohnten. Todd war ihr Freund zu dieser Zeit. Er hatte keinen Job und übte sich zur Zeit als Hausmann, was allerdings sehr zu wünschen übrig ließ. Er tat so ziemlich nichts. Essen besorgte er sich Auswärts oder ließ es sich liefern und die restliche Zeit beschäftigte er sich mit seinem Computer oder sah fern. Nicht gerade das, was man sich unter einem Traummann vorstellen konnte, aber Cleo hatte sich wohl von seinem gut einstudierten Dackelblick hinreißen lassen. Nicht dass er sonst hässlich wäre, nein. Er war schlank, aber hatte durchaus Kraft in den Armen, dunkelbraune Igelfrisur und grüne Augen und sogar ein paar Zentimeter größer als Cleo, mit ihren knappen 1,70 Meter.
Sie betrat die Wohnung und schloss danach auch sofort die Tür ab. Cleo hatte zwar eine Waffe am Gürtel, aber man musste es den Kriminellen auch nicht zu einfach machen. Sie ging erstmal zur Couch und legte ihre Tasche dort ab. Für gewöhnlich hing Todd vor dem Fernseher wenn sie nach Hause kam, aber er war nicht da. Vielleicht im Bad, dachte Cleo, obwohl kein laufendes Wasser zu hören war. Ein kurzer Kontrollblick und es wurde klar, dass Todd vermutlich gar nicht da war. Gut, dann konnte sie wenigstens gleich in Ruhe duschen gehen, aber ein Handtuch brauchte sie noch. Sehr unpraktischerweise, aber aufgrund mangelnden Platzes, bewahrten sie die Handtücher im Kleiderschrank auf. Also noch ein Sprung ins Schlafzimmer und als Cleo vor der Tür stand, hörte sie plötzlich Stimmen. Todd, aber die zweite konnte sie nicht zuordnen, aber es war definitiv eine Frau. Sie öffnete die Tür einen Spalt um hineinsehen zu können und …
25.01.2010 18:07
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Veria Offline
Admin, Wandermaus und Baumbewohner

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Beitrag: #5
Re:Neue Freunde
Puh, ich dachte schon, Cleo und Frank ...
Wobei, vielleicht wäre Frank besser als Todd Grinsen.
Veria

Code:
HAI
    CAN HAS STDIO?
    VISIBLE "HAI WURLD!"
KTHXBYE
25.01.2010 18:20
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Kara Offline
Baumdrache und Taelon Junkie

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Beitrag: #6
Re:Neue Freunde
Soso, ein Todd also. Und was für ein Früchtchen, wenn er gerade das tut was ich denke.
Ich kann nur wiederholen: Wird sie ihn nun killen, foltern, entmannen? Grinsen

"The Sixth Sense"
Ich sehe doofe Menschen. Die sind wütend. Die wissen nicht, dass sie doof sind.
26.01.2010 14:03
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Zira Offline
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Beitrag: #7
Re:Neue Freunde
Eigentlich hätte sie für die Taelons arbeiten sollen. Sie wollten die junge Frau als Companion-Agent anstellen. Da’an, der Botschafter der Außerirdischen wollte das. Aber der Taelon musste aufgrund unvorhergesehener Umstände auf einen anderen Menschen ausweichen und der hieß William Boone.
Sandoval fühlte sich an sein eigenes Schicksal erinnert, als er einen unschönen Auftrag von Da’an, im Bezug auf Boone, erledigte.
Ronald war stolz, für die Taelons arbeiten zu dürfen. Sehr sogar! Doch es hatte auch einen bitteren Nachgeschmack. Seine Frau, Dee Dee, war ganz und gar nicht mit der Entscheidung ihres Mannes, für die Companions zu arbeiten, einverstanden. Sie hintenan zu stellen fiel Ronald im ersten Moment leicht, aber kurz darauf kam doch ein … Gewissen? Ja, er hatte ein schlechtes Gewissen. Ein wenig. Aber als er das erkannte, war es bereits zu spät. Also entschied sich Ronald wieder dafür, stolz zu sein. Das war einfacher.
Doch sein Gewissen meldete sich in jenem Augenblick noch einmal, wo er Begriff, dass er einem anderen Mensch ein ähnliches Schicksal aufgebürdet hatte. Nur Boones‘ Frau, war ihm Gegensatz zu seiner jetzt tot. Aber das war nichts, was ihn weiter beschäftigen sollte.



„Agent Ronald Sandoval. Sie sind mit der Angeklagten weder Verwandt noch Verschwägert?“
Ronald bestätigte die Aussage des Richters und sein Blick fiel in weiterer Folge zu der jungen Agentin auf der Anklagebank, welche zwar noch nicht lange mit ihm beim FBI arbeitete, aber lange genug, um sie soweit zu kennen, um urteilen zu können. Sie war hübsch, gepflegt. Ihr dunkles Haar trug sie an diesem Verhandlungstag fein hochgesteckt, nicht zu streng. Eine einzelne und leicht gelockte Strähne zierte ihr Gesicht. Der schwarze Rock, der unterhalb der Knie endete und die kurzärmlige, rote Seidenbluse, passten ihr wie angegossen. Den Richter würde das allerdings nicht beeindrucken.
Sandoval machte seine Aussagen wahrheitsgemäß. Natürlich! Sinn der Befragung war es, herauszufinden, wie er als Arbeitskollege, Agent Crystal einschätzte. Und er hatte kein schlechtes Bild von ihr, im Gegenteil. Aber hier ging es um einen hinterhältigen Mord, nein, Doppelmord, oder einfach nur um Notwehr, wie Agent Crystal’s Anwalt es darlegte?
Auch andere FBI-Agenten, die bisher mit ihr zusammengearbeitet hatten, wurden befragt.
Ein Urteil sollte an diesem Tag jedoch nicht mehr bekanntgegeben werden. Stattdessen wurde Crystal wieder zurück in eine Zelle im nahegelegenen Frauengefängnis untergebracht.



„Boss, was meinen Sie?“ Frank Tate trat auf Sandoval zu. Er war ebenfalls zur Verhandlung geladen gewesen und hatte seine Aussagen gemacht.
Ronald antwortete mit einem Schulterzucken, doch seinem Blick war mehr zu entnehmen. Egal war es ihm nicht, was mit Crystal geschehen würde, aber ändern konnte er auch nichts.
Genauso wenig wie Tate, der sich ärgerte. Er wusste, dass früher oder später so etwas passieren würde und er war sich sicher, dass Cleo keine andere Wahl hatte. Die beiden kannten sich schon, bevor Cleo FBI-Agentin wurde und er hatte auch einmal diesen Todd kennengelernt. Frank war der junge Mann nicht geheuer und er fühlte sich jetzt bestätigt.
Sandoval ging. Er hatte Wichtigeres zu tun, als sich weiter Gedanken über Notwehr oder nicht zu machen.
26.01.2010 17:52
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Shask Offline
Wollschaf und Baumbewohnerin

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Beitrag: #8
Re:Neue Freunde
Alles klar. Ich schätze jetzt einfach mal: Ein eleganter Doppelmord wie bei Velma Kelly?
Würde ja passen, meiner Meinung nach sieht Cleo auch so aus..Naja, ich stelle sie mir so vor.
Mach weiter! *neugierig*

EDIT: Du hast deinen nächsten Teil ja genau zum richtigen Moment gepostet...aber ich lag richtig mit meiner Vermutung. Cleos Kollegen scheinen sie ja ganz gern zu ahben. Bin gespannt, wie es weitergeht.

Tipp- und Rechtschreibfehler sind absichtlich eingebaut und dienen der Belustigung des Lesers.
26.01.2010 18:06
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Kara Offline
Baumdrache und Taelon Junkie

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Beitrag: #9
Re:Neue Freunde
Doppelmord oder Notwehr - das liegt dann wohl im Auge des Betrachter's. Grinsen
Die Sprünge zwischen den Zeitzonen sind etwas verwirrend - so ohne Ansage. Wieviele sind es, zwei (wozu ich tendiere) oder drei? *nicht ganz sicher ist*

"The Sixth Sense"
Ich sehe doofe Menschen. Die sind wütend. Die wissen nicht, dass sie doof sind.
27.01.2010 11:33
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Zira Offline
Moderator

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Beitrag: #10
Re:Neue Freunde
(27.01.2010 11:33)Kara schrieb: jumpDie Sprünge zwischen den Zeitzonen sind etwas verwirrend - so ohne Ansage. Wieviele sind es, zwei (wozu ich tendiere) oder drei? *nicht ganz sicher ist*

Ja, sorry ... Augenrollen ... *schlecht plant*

Zur Erklärung:

Vom ersten auf den zweiten Teil, ist ein Zeitsprung nach hinten (Weil ja erklärt wird, wie es dazu kam).

Der dritte schließt zeitlich relativ normal an den zweiten an. Ich bin halt über die Verhaftung und alles drübergehüpft und gleich zur ersten Verhandlung gekommen ... Augenrollen
27.01.2010 13:44
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