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Handlung - Washington (Einstiegspunkt)
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Veria Offline
Admin, Wandermaus und Baumbewohner

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Handlung - Washington (Einstiegspunkt)
Nach einem langen Arbeitstag machten sich Amely und Wulfgar zusammen mit Rebana auf den Heimweg. "Man hab ich Hunger, können wir uns nicht gleich was holen, anstatt erst Zuhause zu kochen!", quengelte Wulfgar nach etwa der halben Strecke, was einem eingespielten Ritual gleichkam.
Rebana kämpfte währenddessen noch mit dem Reißverschluss ihrer Tasche, in die sie gerade erst ihre wichtigsten Klamotten sortiert hatte. Sie achtete auf eine penible Ordnung zumindest dort, wenn schon in keinem anderen Bereich ihres Lebens. Nachdem sie sich so weit abreagiert hatte, konnte sie sich auch Wulfgar zuwenden: "Klar, wenn du es bezahlst!?", und sie grinste.
"Na, mein Essen werde ich auf jeden Fall bezahlen", erwiderte Wulfgar unschuldig und fixierte mit seinem Blick einen Kiosk am Ende der Straße, "Worauf habt ihr denn Lust, Mädels?"
Darüber musste Rebana nicht lange nachdenken. "Ich bin für Bier. Und ein Sandwich, aber das Biozeugs, du weißt schon...!" Sie war sich sicher, dass diese eine andere, wesentlich bessere Sauce hatten, als die üblichen. Bisher hatte sie auch niemand vom Gegenteil überzeugen können.
"Keine Einwände", grinste Amely und auch Wulfgar nickte lediglich. Wenig später war er eilends im Kiosk verschwunden und kam nach wenigen Minuten wieder, mit Bier, Bio-Sandwiches und einer Tüte Bio-Chips bewaffnet. "Da drüben ist ein Spielplatz da können wir uns setzten!", verkündete Amely und nickte in die entsprechende Richtung.
Einzige Antwort von Rebana war ein halbes Schulterzucken, während sie mit einer Hand das Bier und das Sandwich von Wulfgar klaute. Kurz danach hatte sie sich auch schon grinsend auf die nächstbeste Schaukel gesetzt und wartete geduldig mit den Füßen wippend auf ihre beiden Freunde. - Wobei Freunde vielleicht leicht übertrieben war: Lange kannte sie ihre beiden Arbeitskollegen noch nicht, aber dann immerhin doch so gut, dass sie mit ihnen spät abends alleine auf einen Spielplatz zum Biertrinken ging.
Vielleicht war es aber auch eher eine Sache der Naivität.
Zwischen Wulfgar und Amely entbrannte unterdessen ein Wettlauf um die letzte Schaukel, den der junge Mann triumphierend grinsend für sich entschied. Amely ließ sich daraufhin gekonnt schmollend im Sand vor den beiden nieder und nahm eine Flasche und ein Sandwich von Wulfgar entgegen, ohne diesen dabei groß zu beachten. Dieser begann daraufhin seine Mitbewohnerin sanft mit den Zehenspitzen an die Schulter zu stupsen, bis Amely ihn böse ansah. Das breite, liebenswürdige Grinsen auf den Lippen Wulfgars war jedoch zu ansteckend, um länger die Beleidigte zu spielen.
"Irgendwann sollte man dir mal Manieren beibringen, noch nie was von Lady ist First gehört?", wandte sich Amely schließlich an ihren Mitbewohner.
"Nein und daran mir Manieren beizubringen sind schon ganz andere gescheitert, also spare dir die Mühe." Wulfgar grinste breit, öffnete seine Bierflasche mit einem Flaschenöffner den er am Schlüsselbund mit sich führte und nahm einen tiefen Schluck aus seiner Flasche.
Rebana hatte den beiden zugeschaut, während sie ihre Tasche auf den Boden fallen ließ und sich kurz darauf etwas nach hinten lehnte und hinauf sah, zu den Sternen, die sie zwischen den Blättern des Baumes erkennen konnte. Diese Bäume umstanden diesen Platz von drei Seiten, eine Straßenlaterne an Rand des Weges den sie hierher genommen hatten, sorgte für Licht und Schatten. Gedankenverloren hing Rebana mehrere Minuten einfach nur in diesen Zustand auf der Schaukel. Sie war jemand, der versuchte, Atmosphären einzusammeln und sich an sie erinnern zu können, wenn sie nicht mehr in der Lage war, sie zu erleben. Das sorgte manchmal dafür, dass sie die anderen nicht mehr wahrnahm. Das sorgte jetzt dafür, dass sie die anderen nicht mehr wahrnahm.
Eine Weile hatten Amely und Wulfgar schweigend Bier und Sandwiches zu sich genommen, bis Wulfgar schließlich die leere Bierflasche neben sich abstellte und die Tüte mit den Chips aufriss. Er nahm sich eine Handvoll und ließ diese in seinem Mund verschwinden, was ihm ein seufzendes Kopfschütteln von Amely einbrachte. Es kümmerte ihren Mitbewohner jedoch nicht im Geringsten. Er wandte sich stattdessen Rebana zu, aber diese schien gerade ganz wo anders zu sein. Wulfgar grinste diebisch, nahm einen Kartoffelchip aus der Tüte und warf diesen in Richtung seiner Arbeitskollegin, wobei er auf deren Stirn zu zielen versuchte. "Hey!", sprach er diese an und feuerte einen weiteren Chip ihn ihre Richtung.
Erschreckt quietschend richtete sie sich auf und starrte Wulfgar an. In Ermangelung etwas anderen warf sie halbherzig ihr Sandwich nach ihm. Das ganze war nicht nur für Wulfgar, sondern auch für sie selber nichts Neues. In der kurzen Zeit hatten die beiden Rebana relativ gut kennen gelernt und schienen sich zumindest teilweise an ihre Macken gewöhnt zu haben. Sie hielt Wulfgar ihre Bierflasche hin: "Mach ma offen, hab keinen Öffner bei!" Sie lächelte ihn dabei so freundlich wie möglich an und schwenkte leicht die Flasche hin und her.
Wulfgar verrenkte sich ein wenig um den größten Teil von Rebanas Sandwich aufzufangen und grinste triumphierend. "Danke sehr!", meinte er und steckte sich die Beute in den Mund, so dass seine Backen sich deutlich blähten. Danach nahm er Rebanas Flasche entgegen, um sie ihr wenig später geöffnet wieder zu übergeben, dasselbe wiederholte sich darauf mit der Flasche seiner Mitbewohnerin. "Noch jemand Chips?", fragte er mit noch halbvollem Mund und schaute sehr zufrieden.
Gespielt empört sah Rebana ihn an. "Findest du, dass dein Appetit noch gesund ist?" Resignierend nahm sie einen Schluck aus ihrer Flasche und hielt wortlos die andere Hand auf. Immerhin hatte er ihr das Sandwich geklaut ...
Wulfgar grinste nur frech, warf dann einen abschätzenden Blick auf die Chipstüte und dann zu Rebana. Rasch stopfte er sich noch eine Handvoll Chips in dem Mund und reichte die Tüte dann weiter an seine Arbeitskollegin, die sie zufrieden annahm und gleich einige Chips ass.
"Bei dem ist echt Hopfen und Malz verloren. Sag mir doch bitte noch mal, warum wir zwei zusammen wohnen?", meinte Amely und schüttelte einmal mehr den Kopf.
"Tzzztzz, du meintest doch, dass es für uns beide von Vorteil wäre!", erwiderte Wulfgar.
"Jaaaa, ich beginne mich nur zu fragen, wo ich noch mal meinen Vorteil gesehen hab, du Vielfraß!", gab Amely gespielt schmollend zurück, woraufhin ihr Mitbewohner, etwas zu gekränkt die Arme vor der Brust verschränkte.
Amely nutze nun den abgewandten Blick Wulfgars, um sich leise zu erheben und sich auf diesen zuzubewegen. Doch noch bevor Amely bei ihm war, um ihn mal ordentlich zu kitzeln, war ihr Mitbewohner aufgesprungen und hatte die Flucht ergriffen. Amely nahm prompt die Verfolgung auf und nach einer kurzen Jagd über den Spielplatz suchte Wulfgar hinter Rebana Schutz, um diese als Schutzschild gegen Amelys geplante Attacke zu nutzen.
Als Zuschauerin der beiden bei ihrer Jagd hatte Rebana breit gegrinst, doch nun, als Wulfgar sich hinter ihr zu verstecken versuchte, sah sie sich als in das Spiel involviert, stellte ihre Bierflasche auf dem Boden ab und versuchte, möglichst ohne aufstehen zu müssen, mit der nun freigewordenen Hand Wulfgar festzuhalten.
Das hatte er ganz klar selber zu verantworten und zählte für sie unter Ausgleich für ihr geklautes Abendbrot.
Triumphierend über den nicht ganz unerwarteten Beistand grinsend schlich sich Amely nun um die Schaukel herum an Wulfgar heran. Dieser sah sich nun einem erheblichen Problem gegenüber. Er wollte nicht gekitzelt werden und versuchte so, sich aus Rebanas Griff zu winden, konnte dies aber auch nicht zu vehement tun, da er niemanden verletzen wollte. So blieb ihm nichts anderes übrig, als zu hoffen, dass im Eifer des Gefechtes keinem der beiden etwas auffallen würde. Wenige Momente nach diesem Gedanken krümmte er sich schon lachend zusammen und bat um Vergebung mit dem häufig geäußertem Vorsatz, sich zu bessern.
Rebana lachte ebenfalls. Die Chipstüte hatte sie auf den Boden fallen lassen um Wulfgar besser halten zu können. Fies grinsend fragte sie Amely: "Was meinst du, glauben wir es ihm dieses Mal?"
Auch Amely musste lachen. "So wie er jetzt schon wieder auf die Chipstüte schielt, würde ich im selbst dann nicht glauben, wenn mir ein Orakel die Richtigkeit seines Versprechens bestätigen würde", antwortete sie vergnügt, "aber wir sollten ihn trotzdem begnadigen, sonst räumt er uns aufgrund der zusätzlichen Anstrengung zuhause den halben Kühlschrank leer!" Mit diesen Worten ließ sie von ihm ab und Wulfgar kam dankbar grinsend wieder zu Atem.
Sofort sicherte sich Rebana nicht nur ihr Bier, sondern auch die Chips. "Ich glaube eine Schaukel ist frei geworden, Amely." - Zumindest, wenn Amely schnell genug war. Unschuldig lächelnd legte Rebana den Kopf schief.
Die Zeit die Wulfgar brauchte, um sich wieder zu sortieren, nutze Amely, um rasch die nun freie Schaukel in Beschlag zu nehmen. Wulfgar registrierte dies mit einem kurzen Blick, beschloss aber, sein Glück nicht ein weiteres Mal herauszufordern, so ließ er sich nur im Sand vor den Schaukeln nieder und machte es sich dort so bequem wie möglich, sodass er schließlich mehr im Sand zu Füßen der beiden Frauen lag als saß. "Ich glaube ich hab immer noch Hunger", stellte er fest und versuchte, ein Grinsen zu unterdrücken.
Sofort drückte Rebana ihre Tüte etwas näher an sich heran. Sie war für einen Themenwechsel: "Morgen werd' ich Jack besuchen gehen." Sie musste nicht sagen warum. Sobald man sie kennenlernte, wusste man auch von ihren Bemühungen, in die Botschaft zu gelangen. "Wollt ihr mitkommen?" Irgendwie hatte sie die absurde Hoffnung, dass, wenn sie zu dritt auftauchen würden, Jack sie eher hinein lassen würde. Bittend sah sie die beiden an. Es würde bestimmt
Spaß machen. Wenn gar nichts half, konnte es danach immer noch Eis zum Trost geben.
Aber vielleicht, wenn Rebana lange genug nervte, würde Da'an etwas davon mitbekommen und freiwillig hinaus kommen!?
"Also, wenn das wieder ein Versuch werden soll, in die Botschaft zu gelangen, kannst du das getrost ohne mich versuchen. Mich kriegen da keine 10 Pferde hin!", verkündete Wulfgar entschieden.
Amely überlegte kurz und sah dann bedauernd zu Rebana. "Ich würde schon mitkommen, aber morgen ist leider Wasch- und Putztag für uns beide, und wahrscheinlich auch Einkaufstag, weil morgen früh wahrscheinlich schon wieder der Kühlschrank leer ist." Mit den letzten Worten sah Amely Wulfgar böse an; dieser jedoch sah einfach nur betont unschuldig drein und tat, als wisse er nicht, worauf seine Mitbewohnerin hinaus wollte.
Rebana seufzte leise. Diesen Plan konnte sie also vergessen, zumindest was Wulfgar betraf. Aber bei Amely bestand durchaus noch Hoffnung. Sie zuckte mit den Schultern: "Na, dann hab ich eben mehr von Jack!" Mit ihrer Flasche prostete sie den beiden zu. "Vielleicht habt ihr später noch mal Zeit?" Sie hatte ja nicht vor, den gesamten Tag vor der Botschaft zu verbringen. Nur vielleicht den halben, oder so.
"Vielleicht?", räumte Amely ein, "Wenn du mit Jack fertig bist, kannst du ja einfach anrufen und berichten, ob du Da'an nun gesehen hast, oder nicht." Sie lächelte Rebana an und begann, auf der Schaukel leicht vor und zurück zu schwingen.
Rebana nickte bestätigend. Ihre Flasche war leer und sie schaute einen Moment irritiert hinein. Es war spät. Morgen würde sie früh aufstehen müssen und andererseits Abends wieder arbeiten. Entschlossen stand sie auf. "Ich denke, ich mache mich jetzt auf dem Weg nach Hause." Von Wulfgar und Amely kam eine Bestätigung und sie wünschten sich gegenseitig eine gute Nacht.
Rebana wohnte in einer völlig anderen Gegend als die beiden und so machte sie sich alleine auf den Weg nach Hause. Sie schaute dann nur noch ihre Mails nach, bevor sie sich schlafen legte und sich auf ein erneutes Gespräch mit Jack freute.
Auch Amely und Wulfgar begaben sich heimwärts. Dort angekommen verschwand Amely nach einer kurzen Dusche sofort in ihrem Zimmer, während Wulfgar sich, wie häufiger, noch ein zweites Abendbrot einverleibte.

Code:
HAI
    CAN HAS STDIO?
    VISIBLE "HAI WURLD!"
KTHXBYE
01.06.2009 00:57
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Veria Offline
Admin, Wandermaus und Baumbewohner

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Re:Handlung - Washington (Einstiegspunkt)
Kosimo hatte es nicht eilig, nach Hause zu kommen. Tatsächlich war es bei ihm inzwischen schon gewöhnlich geworden, auch zwei Stunden nach seiner Schicht noch auf dem Mutterschiff herumzuschleichen - etwas, was seine Arbeitgeber ihm noch nie verübelt hatten ...
So war Ko auch an diesem Abend, der den Tag seiner unerwarteten Beförderung krönen durfte, äußerst spät dran und gerade im Begriff, seine Wohnungstür aufzuschließen, da wurde sie auch schon von innen geöffnet. "Oh", sagte er leicht erschlagen, "Besuch."
"Ganz recht", antwortete die ältere Frau im Eingang wenig liebenswürdig und winkte ihn so unwirsch hinein, als wäre es ihre Wohnung und nicht seine. Ihr Name war Rosi und es war nicht selten oder unerwünscht, dass sie zu Besuch kam (nur den Schlüssel sollte er ihr trotzdem langsam mal abnehmen). Als Ko sechs Jahre alt gewesen war, war sie sein Kindermädchen geworden - wenn man es so nennen wollte. Eigentlich passte Ersatzfamilie besser.
Kosimos Eltern waren ein Forscherpaar, immer unterwegs, überall auf der Erde, denn an Geld mangelte es seiner Familie nicht. Afrika, Brasilien, Indien, Thailand, an all diesen Orten hätte man sie finden können, aber nicht zu Hause. Nicht ideal für ein Kind, das nun in die Schule kommen sollte, und so war Rosi in die ohnehin kaum genutzte Wohnung gekommen und hatte sie ihm, als er alt genug geworden war, wieder überlassen. Kosimo erinnerte sich, dass er seine Eltern damals schrecklich vermisst hatte, dass er sie dafür gehasst hatte, dass sie ihn nicht mitnehmen konnten, aber heute konnte er das längst nicht mehr nachvollziehen. Die Bitterkeit war an Altersschwäche verstorben.
Rosi, die sich nie hatte abgewöhnen können, sich um ihren Schützling zu kümmern, schien seine Gedanken zu lesen. "Gibt es Neues von deinen Eltern?"
"Wo denkst du hin? Weißt du noch? Ich musste sie vermisst melden, als ich so etwa achtzehn war und seitdem haben sie sich auch nicht mehr finden lassen. Ich nehme an, sie leben nicht mehr." Beinahe erschrak Ko ein wenig über die Gleichgültigkeit in seiner Stimme. Aber was sollte er denn vermissen? Mehr als einmal im Jahr hatte er sie ja doch nie gesehen.
Rosi brabbelte ein wenig unverständliches Zeug vor sich her, während sie zwischen Küche und Wohnzimmer hin und her wuselte. Offenbar hatte sie etwas zu Essen gemacht, was Ko etwas beschämte. Er hasste Almosen. "Kannst du dieses scheußliche Ding nicht abmachen?", fragte sie mit stark missbilligendem Blick auf sein Implantat an der Seite seines Halses, was ihn dazu bewegte, es schützend mit der Handfläche zu bedecken.
"Nein, kann ich nicht. Eine halbe OP wäre das."
Rosi knurrte und stellte zwei Teller auf den Tisch. "Du hättest nie zu diesen Aliens gehen sollen. Du hättest nach dem Studium in ein Labor gehen sollen. Du bist jetzt 22 ..."
"26, Rosi, und ich habe Mathematik studiert, nicht Chemie."
Aber sie hörte ihm nicht zu. "Und viel zu lange Arbeitszeiten. Kommst erst spät am Abend nach Hause. Keine Zeit für Freunde."
"Habe ich eh nicht."
"Oder eine Freundin."
"Brauche ich nicht. Hat sich nie gelohnt."
Rosi stöhnte aufgebracht.
"Könnte übrigens sein, dass ich noch längere Arbeitszeiten bekomme", sagte Ko, "Zo'or hat mich zu ihrem Beschützer gemacht."
"Zo'or? Hat der-die-das nicht schon einen?"
Kosimo musste grinsen. Mit der Geschlechtslosigkeit der Taelons war die ältere Dame einfach überfordert. "Sie genehmigt sich noch einen."
"So schutzbedürftig?"
Der junge Mann seufzte. "Gib es auf, Rosi. Taelonlogik verstehen wir ohnehin nicht." Wenngleich er sich einbildete, er würde. Aber vielleicht irrte er sich auch.
Obwohl seine alte Kinderschwester eine meist nette Person war, gab Ko sich alle Mühe, sie schnellstmöglich hinauszukomplimentieren, um ungestört nachdenken zu können. Wann würde er das CVI wohl bekommen? Bald, oder? Hoffentlich bald.

Code:
HAI
    CAN HAS STDIO?
    VISIBLE "HAI WURLD!"
KTHXBYE
06.06.2009 17:54
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