He, super, ich werde das auch mal testen.
Was das Verwalten von Informationen angeht, so habe ich da ein ganz breites Spektrum. Alle wichtigen Textstellen in entsprechenden Büchern sind (mangels Lesezeichen und weil kleine Zettelchen immer rausrutschen) mit Büroklammern markiert. Jede Geschichte hat einen eigenen Ordner, der entsprechend unterteilt ist. Zudem gibt es noch Schnellhefter verschiedenster Art und natürlich vor allem die Wände. Die sind bei mir mit den wichtigsten Informationen und Bildern (zu Inspiration) beklebt, u. a. habe ich da auch Landkarten und Zeitablaufspläne, damit ich weiß, auf welchem Terrain sich meine Charaktere gerade befinden oder wie die zeitlichen Abläufe sind.
Ich habe auch ein paar Excellisten angelegt, die ich aber selten benutze.
Ansonsten nutze ich natürlich das Netz, um Informationen zu suchen. Wikipedia finde ich genial.
Alle Seiten, über die ich eher zufällig stolpere und die ich interessant finde, kriegen natürlich ihr Lesezeichen und die sind unterteilt in verschiedene Kategorien.
Manchmal drucke ich auch was aus, aber eigentlich nur dann, wenn ich es ganz aktuell verwende.
Ach ja und ich habe Heftchen und Schreibblocks, in denen ich mir Szenenentwürfe notiere.
Mit dieser Kombination komme ich eigentlich ganz gut zurecht.
Eine Pauschallösung gibt es vermutlich nicht., zumindest kann ich es mir nicht vorstellen. Man entwickelt mit der Zeit sein eigenes System und das dürfte eigentlich das beste sein.
Wenn man alles ordentlich in eine Datenbank einpflegen würde, hätte man vermutlich keine Zeit mehr zum Schreiben.