Re:hilfe bei meiner story
Die größte Gefahr der Tealons
Ma´al hatte es sich gerade unter der Energiedusche bequem gemacht. Er war gerade dabei einzuschlafen, als er spürte, wie sich etwas auf seinem Schoß bequem machte. Von einer Sekunde auf der anderen, war es da. Erst dachte der Tealon es wären nur eine Einbildung. Doch es verschwand nicht. Impertinent kuschelte sich dieses Ding an ihn ran und jemand seufzte. Ma´al öffnete die Augen, und erschrak. Jemand sass tatsächlich auf seinem Schoß. Er schrie und verlor für einen Augenblick die Fassade. Das Wesen auf seinem Schoß schaute ihn mit seinen dunklen Augen verständnislos an. Dieses Geschöpf konnte er nicht genau sehen. Es schien hier zu sein aber auch wieder nicht. Doch plötzlich schrie auch das Wesen, und verschwand. Ma´al verlor vor schreck kurz das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kam, lag er immer noch in seinem Stuhl. Wütend aktivierte er den Datenstrom. Das konnte er sich nicht gefallen lassen. “Zo´or bist du nicht einmal in der Lage, für Sicherheit zu sorgen. Bei mir war gerade eine Person. “ fuhr er den jungen Tealon an. Dieser lächelte kalt.” Du solltest dich umgehend zu Mit́ gai begeben. Er wird dir ein Mittel gegen Alpträume geben.” Ma´al schloss den Datenstrom wieder. Und lehnte sich zurück. Vielleicht hatte er ja tatsächlich geträumt. Die restliche Nacht blieb, für ihn, ohne folgen.
Doch nicht weit entfernt von ihm, schlief gerade Ti´rim. Plötzlich spürte er, wie sich jemand an ihn schmiegte. Schlagartig riss er die Augen auf. Und stieß einen spitzen schrei aus. Auch die Erscheinung auf seinem Schoß schrie. Dann verschwand das Wesen. Als er sich vom Schrecken erholt hatte, öffnete er einen Datenstrohm. “Zo´or ich hatte gerade Besuch, wieso lässt du so etwas zu.” “Du auch ich sollte Schlafmittel verteilen lassen. Belästige mich nicht mit Kleinigkeiten. “ sprach Zo´or und schloss den Datenstrom. Am nächsten Morgen gab es eine heimliche Konferenz zwischen zwei Tealons. “ Was ist, hast du etwas gefunden Ti´rim.” “Nicht eine Spur kein Eindringlingsalarm, nichts Ma´al. “ Beide kamen zu der Übereinkunft diese seltsame Begebenheit im Auge zu behalten.
Eine Woche später
“Ma´al, es sind mittlerweile 20 unserer Art die besucht worden. Alle etwa zu der gleichen Uhrzeit. Es soll schon verletzte gegeben haben.” Ma´al schaute Ti´rim an “ Ja aber nur, weil sie sich so erschreckt haben, das sie aus den Stühlen fielen. Ich hörte jedoch von einem Fall, da wurde einem Tealon sogar das Leben gerettet. Allerdings halte ich, das für ein Gerücht. Auch Zo´or wurde schon besucht. Er hält dieses Wesen für gefährlich. Und hat den Freiwilligen, sowie seinem Beschützer, gesagt das dieses Geschöpf sofort zu töten sei, sobald sie es sichten.” Ti´rim meinte nur “ Der einzige der glaubt das, diese Erscheinung ungefährlich ist, ist Da´an.” Ma´al schnaubte nur verächtlich.” Ja aber nur, weil er noch nicht besucht wurde. Aber das, ist auch nur eine Frage der Zeit.”
Später in der Botschaft
“ Da`an, und ich soll sie wirklich allein lassen.” Liam schaute seinen
Tealon besorgt an. Der angesprochene lächelte “ Seien sie beruhigt.
Dieser Gast, scheint sich genauso zu erschrecken, wie wir. Auch scheint es harmlos zu sein. Ich habe alles mit Zo´or besprochen. Und nun gehen sie.” Seine Hände waren während seiner Worte wie zur Unterstützung beruhigend in der Luft umhergeschweift. Nur wiederwillig verließ Liam die Botschaft. Doch er hatte Da´an noch einmal gesagt, wenn etwas sei solle er ihn kontaktieren. Und er versprach in der Nähe der Botschaft zu bleiben. Als sein Beschützer
weg war, ging Da´an zu seinem Stuhl. Er ließ sich dort nieder, und stellte die Energie ein. Es tat immer gut darunter zu sitzen. Plötzlich spürte er wie jemand auf seinem Schoß platz nahm. Das konnte nur der nächtliche Besucher sein. Da´an hörte ein wohliges seufzen. So ein Wesen konnte nicht gefährlich sein. Langsam öffnete er die Augen. Vorsichtig umschlang er die Person. Die Gestalt erschrak und
begann sich aufzulösen. Doch Da´an war fest entschlossen. Er musste dies beenden. Er musste herausfinden wer und was dieses Wesen war. Und so hielt er sich fest. Das Wesen schrie
weiter. Und versuchte sich zu befreien. Die Umgebung verschwand für einen Augenblick. Und es tauchte eine neue auf. Ein
Schlafzimmer, wie er verwundert feststellte.
Unvermittelt sank das Geschöpf dann besinnungslos zusammen. Die Tür wurde aufgerissen. Zwei Personen kamen herein. Schützend hielt Da´an das Wesen im Arm. “ Tut ihr nichts.” Die zwei Personen machten Licht und erst jetzt sah er das es zwei Frauen waren. Eine der Frauen lächelte ihn an “ Keine Angst wir tun unserer Schwester nichts. Wer sind sie?” “Mein Name ist Da´an. Wer sind sie? Und wieso kommt uns dieses Wesen, in jeder Nacht besuchen?” “Wir sind die Helliwells.” Die beiden Frauen besprachen etwas. Woraufhin die eine verschwand. Die übriggebliebene Schwester kam vorsichtig näher. Umsichtig nahm sie das Wesen aus Da´ans Armen. Sie war schlank gebaut. Und hatte braune lange Haare. Ihre dunklen Augen blickten ihn freundlich aber auch ein wenig spöttisch an. Ihm fiel auf, das sie ein hübsches Seiden Nachthemd trug. Sein gegenüber störte sich nicht an ihrem Aufzug. Ganz im Gegenteil ihr waren offensichtlich andere Dinge wichtiger. “ Sie haben meine Frage noch nicht genügend beantwortet. Wer sind sie?” “ Mein Name ist Piper Helliwell meine Schwester Pheobie holt gerade meinen Mann Leo. Und das hier ist Paige unsere Schwester. Sie sagten sie kommt euch jede Nacht besuchen? Darf ich fragen, seit wann wie oft, und wo diese Besuche stattfanden?” Da´an nickte” Die Besuche finden seit einer Woche statt. Teilweise besucht sie die Tealons auf dem Mutterschiff aber immer zur selben Zeit. Mit mir waren es nun, 21 Tealons die sie aufgesucht hat. “ ”Das erklärt warum sie besinnungslos ist. Das Schlafbeamen raubt eine menge Energie.” tönte es von der Tür her. Beide drehten sich um. “ Wie jetzt schlafbeamen.” fragte Piperein wenig nervös. “Nun ja normale Menschen reden im schlaf, andere schlafwandeln, Paige schlafbeamt.” erwiderte Leo. “Ist dies gefährlich? “ wollte Da´an wissen. “Sagen wir einfach, so etwas hat langzeitfolgen. Wenn man eine andere Spezies Besucht und sie erschreckt, finden die meist so etwas nicht witzig! Aber ich glaube, sie meinten etwas anderes. Nein ich glaube nicht. Soweit ich weiß, verbraucht es nur viel Energie. Aber nur, weil sie beispielsweise auf das Mutterschiff gebeamt
ist.” Auch er näherte sich vorsichtig. Leo setzte sich an ihr Bett. Er
streckte die Hand aus. Diese leuchtete auf einmal. Da´an schrak ein wenig zurück. Konnte es sein das es noch mehr Kimera hier gab. Als Leo fertig war schlief Paige nur noch. Auch war sie entspannter geworden. Da´an nahm vorsichtig die Hand des Mannes, und schaute sich die Handflächen an. Und befühlte die Handteller. Sagte dann aber ein wenig überrascht.“ Sie haben es nicht.” “Was nicht “ fragte Piper verständnislos. “Das Sha´ka´ra´var .” meinte Leo.”Natürlich nicht ich bin Wächter des Lichts die haben so etwas nicht.“ ”Sie scheinen viel über uns zu wissen. ” Meinte Da´an nun leicht besorgt. “Nun ja, ich weiß alles, aus meinen vielen vorherigen Leben. Und es war auch ein Tealon dabei, welcher verschweige ich aber besser.” sagte Leo.“ Wir sollten nach unten gehen. Damit Paige in ruhe schlafen kann. Leo und Piper halfen Da´an aus dem Bett, in dem sie ihm die Arme als stütze anboten. So kletterte Da´an mehr oder weniger elegant aus dem Bett. Und sie gingen nach unten.
Dort warte schon Pheobie auf die drei. Pheobie kam Da´an schon sehr bekannt vor. Nach kurzem überlegen wusste er wer sie war. Eine Kolumnistin sie schrieb für "Frag Pheobie". Ihre Haare waren kurz, und standen in alle Himmelsrichtungen ab. Kein Wunder dachte Da´an, wahrscheinlich hatten alle geschlafen. Und nun sass sie hier und schmökerte in einem großen sehr alten Buch. Und in einem kleineren Buch.” Was hast du Pheobie?” Die angesprochene seufzte nur und sagte ” Nichts, es gibt zig verschiedene möglichketen warum sie schlafbeamt.” Piper nahm das große Buch. “Wieso ist das hier unten?” “Ganz einfach ich hatte mein Buch oben gelassen! Als ich es holte, schlug sich das Buch auf!” Dann tippte Pheobie auf eine Seite.”Und zwar diese Seite. “ Dann haben wir ja doch etwas!” rief Piper erfreut aus. Nur weil der Wind eine Seite aufgeschlagen hatte, hatte man doch keinen Hinweis! Dachte sich der Tealon, aber Da´an schwieg lieber. Vielleicht sollte er Mit́´gai rufen! Aber auch das verwarf er wieder, da er nicht wusste, was dieser mit diesen Menschen machen würde. Er trat allerdings hinter Piper die, diese Seite nun Begutachtete und sah sich, etwas neugierig geworden, die Seite an. *Einsteller, ein Wesen das, den Wächtern des Lichts ihren Schützling zuweist. Dies geschieht meist während einer Ruhepause.* Mehr stand dort nicht. “Was machen wir jetzt?”fragte Phebie.” Wir rufen einen Einsteller” Entgegnete Piper. Schnell hatte Piper etwas aufgeschrieben. Sie zeigte es Pheobie. Auch Da´an schaute sich das Papier an. Ein Gedicht war dort zu lesen. Was aber sollte ein Gedicht nun weiterhelfen. Wieder schwieg Da´an diese Menschen waren aber zu seltsam. Nun lasen beide das Gedicht vor. Dreimal taten sie das. Da´an zweifelte langsam am Verstand der Damen. Ob er sich fortschleichen sollte? Er wusste ja jetzt wer das Geschöpf war. Außerdem, war sie sicher in guten Händen.
Gerade wollte er sich umdrehen, als ein kleiner Junge erschien. In seinen Augen, sah der Tealon die Weisheit des Universums. Die beiden Damen nahmen es hin, als täten sie so etwas öfter. “Also meine Schwester Beamt sich die Seele aus dem Leib was hat das mit euch zu tun!” Schimpfte Piper auf den Jungen ein. Der Junge schaute sich um. Als er den Tealon erblickte, zeigte
er auf ihn und sagte” Wir müssen Paige auf einen Tealon einstellen er soll ihr oder sein Wächter sein! Es gibt allerdings Schwierigkeiten. Bei Menschen, ist das ganz einfach, meistens. Aber Tealons haben ein Gemeinwesen und sie sind weder männlich noch weiblich. Alles was wir brauchen, um sie einzustellen haben sie nicht, aber wir arbeiten daran.”Pheobie hatte bis jetzt nur zugehört. “ Doch anstatt uns zu fragen, habt ihr einfach drauf zu gebastelt? Wahrscheinlich ist sie deshalb, auf der Suche nach ihrem Schützling, in der Gegend herum gebeamt! Wurde aber, weil sie die Compagnien erschreckt hat, immer weiter gereicht!” der Junge überlegte eine weile. Und nickte schließlich. “Ja genauso wird es gewesen sein. Außerdem wieso sollten wir euch fragen? Wir machen unseren Job, schon etwas länger!” Eine weile herrschte Stille. Da´an war es schließlich der sie brach. “ Was bräuchten sie denn um miss Paige richtig einstellen zu können.” Der Junge funkelte ihn an. “Etwas was euch unterscheidet. Etwas womit der Schützling seinen Wächter rufen kann.” Da´an überlegte es gab wirklich nicht viel was man tun konnte. “Was ist mit der Energiesignatur” “Haben wir schon versucht geht nicht. Es zieht sie nur an, aber nicht zu dem richtigen. Wir konnten es auch gerade erst herausnehmen.” Da´an überlegte weiter. Plötzlich fiel es ihm wie Schuppen von den Augen.” Aber natürlich. Das To´re´gie.” “Was ist das? “wollte der Junge wissen. Da´an erklärte es sei etwas was alle Taelons hätten. Ein Überbleibsel von seinen Vorfahren. Man sah ihm an, das er mit sich rang. Schließlich aber ließ er ein auf dem kopf stehendes Schneckenhäuschen auf seiner Stirn aufleuchten. Mit diesem Zeichen sah Da´an noch exotischer aus als ohnehin schon.
Der Junge strahlte über das ganze Gesicht. “ Genau so etwas brauchen wir. “ Rief er aus und verschwand. Kurze zeit tauchte der Junge wieder auf. “ Wir haben sie erfolgreich eingestellt.” Und weg war er wieder. Leo meinte leicht besorgt” Sagen sie mal vermisst sie denn keiner.“ Piper erschrak. Nur Pheobie lächelte” Leo bring du ihn doch zurück. Er scheint die Hinreise ja auch gut verkraftet zu haben.” Und an Da´an gewand sagte sie” Falls sie nicht wissen, was sie ihrem Chef sagen sollen. Versuchen sie es mal mit dieser Geschichte. Sie hatten ein interessantes Gespräch mit dem Geschöpf, es hatte sich verirrt und hat dank der Taelons nach Haus gefunden. Das fremde Wesen entschuldigte für den Schrecken. Und
bedankte sich für die Hilfe. So sehr gelogen ist es ja auch nun wieder
nicht.” Da´an nickte nur und sagte sanft lächelnd: “Da haben sie recht.“Leo kam zu ihm und fragte” Sind sie bereit?” Wieder nickte der Außerirdische. Leo umfasste Da´an bei der Taille und beide verschwanden.
Ein paar Sekunden später in der Botschaft
Liam hatte sich, von Befürchtung getrieben, wieder in die Botschaft
begeben. Als er in der Empfangshalle ankam, erschrak er. Ein Wesen stand vor seinem Taelon. Halb schien es da zu sein, halb nicht. Zuerst wollte Liam schießen, und zielte schon mit der Waffe auf den Fremden. Doch er sah keine Anzeichen für Gefahr. Ganz im Gegenteil. Die beiden schienen sich zu unterhalten. Und schließlich verschwand das Wesen. Da`an schien außer Gefahr zu sein. Und da er sich wieder unter die Energiedusche begab, verschwand Liam wieder, ohne sich bemerkbar zu machen. Er bemerkte nicht das Da´an die Augen wieder geöffnet hatte. Und auch nicht das feine lächeln das sein Gesicht erhellte. Gut, das sein Beschützer, sich um ihn sorgen machte. So hatten sie noch alles so einrichten können das er ein Gespräch zwischen einem Taelon und einem fremden Wesen mitbekam. Morgen würde er die Geschichte Zo´or erzählen. Nur eine frage hatte Da´an noch. Welchem Taelon musste das Mädchen als Wächter dienen? Aber er war sich sicher, diese frage könnte er sicher auch noch beantworten. Und so schlief er ein.
Ende?
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