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Zu früh
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Sela Offline
Strahlender Taelon

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Beitrag: #1
Zu früh
So, ich poste nun mal eine vielleicht etwas ältere Geschichte. Sie ist eigentlich eine ohne jegliche Logik, ich hab sie nur mal angefangen zu schreiben, damit ich mich genug auf andere Geschichten konzentrieren kann, also ne Art der Entspannung. Die Geschichte ist eine etwas längere, sie besteht aus 5 Teilen, die jeweils etwas Zeit auseinander liegen, aber vorerst kommt vielleicht erst mal nur der 1. Teil... Es geht, sag ich mal vorher, um ne kleinere/jüngere Fassung von Zo’or, da ich so was noch nie geschrieben hab, ists auch nicht allzu gut... erschlagt mich nicht! Mein Geschwister ist dran Schuld, dass ichs poste, zumal ich ja sowieso überstimmt wurde... *schiebt sämtliche Verantwortung ab* Ich habs auch noch nicht wirklich überarbeitet, ich weiß dass ichs mal Emma geschickt hatte, aber ich find die Mail nicht mehr wieder was ich verändern sollte und weiß nicht mehr ob ichs danach mal machte...
Viel Spaß mit! Grinsen












Teil 1
Ausschnitte aus Zo'ors erster Zeit auf der Erde


Kapitel 1


In einer anderen Dimension. Die Taelons sind eher bei der Erde angekommen, der Kontakt findet ebenfalls, wenn auch unter anderen Umständen, etwas früher statt. Auch Zo’or ist nicht in seinem gewohnten Alter, er ist weit jünger als 1000 Jahre, dadurch dass er für lange Zeit in Stasis liegen musste. Doch nicht nur für ihn, auch für einige der anderen Charaktere ist diese Begegnung wohl etwas zu früh.


Da’an stand auf der Brücke des Mutterschiffes. Ein Fenster hatte er zu dem Planeten geöffnet, in dessen Umlaufbahn sie schwebten. Hauptsächlich war er von Wasser bedeckt, weiße Flecken ließen auf Wolken schließen. Ihre Wissenschaftler hatten herausgefunden, dass es dort unten intelligentes Leben gab, eine unterentwickelte Rasse, die es sich zum Ziel gemacht zu haben schien, sich selber auszurotten und ihren, ohne die Anwesenheit dieser Rasse, so wunderschönen Planeten zu zerstören. Wobei sie zugegebenermaßen viel Einfallsreichtum entwickelten. Natürlich würden sie, die Taelons, niemals so handeln. Nicht so lange er, Da’an, der Synodenführer war und über die Geschicke ihrer Rasse bestimmte. Fast tat es ihm Leid, dass er diesen Planeten und ihrer Bewohner zerstören musste. Aber schon vor Jahrtausenden hatten sie einen Wissenschaftler, Ma’el, ausgeschickt, welcher sie gewarnt hatte, zur Erde zu kommen. Dummerweise war auch einiges seiner Nachricht verloren gegangen. Tatsache war, dass diese Rasse, wenn auch unterentwickelt, ihre Feinde waren, die schnellstens zerstört werden mussten. Hinter ihm, auf eigentlich seinem Stuhl, saß sein Kind, Zo’or. Er hatte seine Freude daran diesen immer hin und her zu schwingen, wobei es ihn etwas belastete, dass er, wenn er saß, mit seinen Füßen niemals auf den Boden kam, so dass der Stuhl, aus seiner Sicht, viel zu hoch war. Schließlich wurde ihm das Spiel zu langweilig und er entscheid sich nach seinen Elter zu gehen. Was war da bloß interessantes was er draußen sah? Zo’or rutschte vom Stuhl herunter und ging auf seinen Elter zu, an ihm vorbei und stellte sich ganz nah an das virtuelle Glas, die kleinen Händchen dagegen gepresst, die Augen auf die blaue Kugel unter ihm gerichtet.
„Eine Murmel!“ rief er aufgeregt und sah aus, als wolle er gleich durch das virtuelle Glas nach ihr zu greifen. Sie sah aus, wie jene Kugel mit der er schon oft gespielt hatte. Da’an lächelte leicht belustigt, trat näher an sein Kind und sagte: „Dies ist ein Planet. Seine unterentwickelten Eingeborenen nennen ihn Erde. Wir werden ihn zerstören müssen.“
Zo’or hörte ruhig zu. Zerstören? Er dachte daran wie es aussehen würde, wenn er seine Murmel kaputt machen würde. Viele kleine blaue Splitter, die dann durchs All fliegen würden. Erschreckt drehte er sich um und sah seinen Elter mit großen blauen Augen an.
„Nicht zerstören, bitte! Darf ich ihn zum spielen haben?“
Da’an sah ihn einen Moment nachdenklich an, wobei Zo’or ihn immer flehender ansah.
„Nun es war geplant, dass wir ihn vernichten. Die Synode war dafür...“ fing Da’an an, wurde aber von Zo’or unterbrochen.
„Du bist der Synodenführer, sag ihnen, ich will die Erde zum spielen! Du kannst ihnen doch sagen, dass wir den Planeten noch brauchen, nicht?“
Voller Hoffnung sah Zo’or zu ihm hinauf, so dass Da’an schließlich keine andere Wahl hatte, als ihm nachzugeben. Sein Kind sprang ihn daraufhin, vor Freude aufleuchtend, um den Hals und fügte noch hinzu: „Ich werd dir dabei helfen...“

"Le contraire du suicide, précisément, c'est le condamné à mort."
Albert Camus
15.01.2006 00:21
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Scheiana Offline
Kleine Fee

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Beitrag: #2
Re:Zu früh
Also ich find den Anfang gut und den kleinen Zo'or einfach nur Niedlich...!! So einer hätte mir in der Serie sehr viel besser gefallen als der große Grießgram!!!

Nicht nur die Dunkle Seite hat Kekse!!!
Und unsere sind mit Schokolade Engel
15.01.2006 00:34
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NixX Offline
Baumbewohner auf Wanderschaft

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Beitrag: #3
Re:Zu früh
*quengelt* Ich will mehr!!!

Ich find den kleinen soooo niedlich und in der Größe könnt ich fast noch mit ihm spielen gehen? *guckt rauf zu ihrem Geschwister, spielt aber lieber mit diesem*

*Freut sich drauf wenns weitergeht*
15.01.2006 00:42
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Taoynin Offline
Baumbewohner

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Beitrag: #4
Re:Zu früh
Ein kleiner Zo'or - ich hab dazu ein wahnwitziges Bild vor Augen. Lachen
Aber die Vorstellung, dass er die Erde zum Spielen haben will, ist so grotesk, dass ich nicht weiß, ob ich mich schütteln soll oder lachen.
15.01.2006 21:49
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Sela Offline
Strahlender Taelon

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Beitrag: #5
Re:Zu früh
Vielen Dank für euer Feedback und ich freu mich, dass euch Zo’or gefällt!

Mein Geschwister, spiel lieber ruhig weiter mit mir... ! *wird sonst eifersüchtig*

@Taoynin: Och, musst dich nicht schütteln... Zo’or ist „harmlos“... Grinsen

Geht weiter mit einem etwas längerem Stück...













Ein paar Monate später...

Da’an saß auf seinem Stuhl in der nordamerikanischen Botschaft. Er hatte sein Kind nicht alleine auf die Erde schicken wollen, weshalb er sich entschieden hatte, als Botschafter zu fungieren. Für die Zeit, in der er andere Dinge zu tun hatte, würde sich T’than, sein Partner, um den Rest kümmern und ihn als Synodenführer vertreten. Auf die Erde zu kommen war ungewöhnlich leicht gewesen. Da’ans Meinung nach waren sie zu vertrauensselig. Er hatte auch wie nahezu alle Taelons einen Beschützer mit CVI und Skrill. Diese Menschen konnte man wirklich gut mit anderen Lebewesen kombinieren.
In einer Ecke saß etwas gelangweilt Zo’or. Da’an wusste, dass er es ihm übel nahm, dass er die Botschaft nicht verlassen durfte. Aber er würde schon Menschen zum spielen für ihn finden, sonst würde er ernsthafte Sorgen um seine eigene Gesundheit haben. Oder um die der Freiwilligen in seiner Umgebung, Zo’or hatte einfach einen zu ausgeprägten Spielsinn. Wenigstens war er nun halbwegs beschäftigt, nämlich damit seine Botschaftswände anzumalen, wobei Da’an fast schon glaubte, so etwas wie einen Menschen erkennen zu können. Die Reinigung wäre schnell und automatisch, so dass er sich keine Sorgen machen musste.
Ein Mensch betrat den Raum, Mr. Carter der Präsident von ein paar Millionen Menschen, von dem er wusste, dass er auch ein Kind hatte. Für ihn war er nicht so wichtig, aber auf der Erde im allgemeinen schien er es doch zu sein.
Höflich vollführte er die Grußgeste seines Volkes, wobei der Mensch diese nachahmte.
„Ich grüße Sie, Mr. Carter.“
„Ich grüße Sie ebenfalls Da’an...“
Da’an wusste, nun würde wieder eines dieser langweiligen Gespräche mit diesen Menschen anfangen.

Zo’or hatte schnell bemerkt, dass Da’an abgelenkt war. Seine Chance die Erde kennen zu lernen und neue Spielkameraden zu finden. Schnell stand er auf, schlich hinter Da’ans Stuhl und dann auf den Ausgang zu. Dieser wäre nun lange mit diesen „biologischen Wesen“ wie er es nannte, zusammen. Warum nur wollte keiner mit ihm spielen, wenn sie doch so unterentwickelt waren?

Das Gelände vor der Botschaft fand er langweilig. Vor allem störte es Zo’or, dass alle Häuser so grau waren. Warum malte man sie nicht an?
Er ging eine Weile mit etwas trippelnden Schritten, wobei er mehr auf seine Umgebung, als auf den Weg achtete. Wie erstaunt war er, als um ihn herum plötzlich grün war. Auf den Boden grün und auch diese braunen Stämme hatten oben grüne Fetzen hängen! Er fand dies so faszinierend, nie zuvor war er auf einen anderen Planeten gewesen. Da’an nahm ihn nie mit, wenn er ging, sondern ließ Zo’or dauernd auf einen Schiff bei T’than!
Er ging noch eine Weile, hörte den Stimmen von kleinen, gefiederten Lebewesen in den Fetzen zu, bis er etwas neues sah. Nichts grünes mehr, sondern braun. Davor blieb er stehen. Er kniete sich nieder und tauchte seine Hand in das Braun ein. Körnig und rau war es. Zo’or hob seine Hand wieder, ließ das braune Kryss zwischen seinen Fingern herunterrieseln. Irgendwie erinnerte es ihn an Kryss, obwohl er auch wusste was es war. Ganz bestimmt was es so etwas wie Sand, oder Erde.

Laute Stimmen zogen seine Aufmerksamkeit von den Boden weg und lenkten sie auf einen Jungen. Jetzt sah er auch die merkwürdigen Bauten, die er sehr interessant fand und welche man sicher gut erkunden konnte. Nur nicht in diesen Augenblick. Im Sand saß ein blondhaariges Mädchen, dass sich verängstigt umsah. Um sie herum standen größere Jungen, die immer wieder mit erhobenen Armen zurückwichen, wenn der kleine Junge mit den roten Haaren Sand nach ihnen warf. Er sprang immer um das kleine Mädchen herum, in einer Hand einen Eimer voller Sand aus dem er mit der anderen Hand, die eine Schüppe hielt, diesen immer wieder auf den Gegner katapultierte. Dabei schrie er immer wieder etwas, wovon Zo’or allerdings nur wenig verstand. Genauso wenig wie er verstand, was die Großen von der Kleinen wollte.
Plötzlich kam ihm die Erleuchtung! Die Großen waren wohl so wie die Jaridians und die Kleinen waren halt einfach nur Menschen... mit Taelons konnte man sie nicht vergleichen, diese waren größer. Ein interessantes Spiel. Nun wusste er auch, was der Rothaarige war. Ein Beschützer! Und ein sehr mutiger dazu, wenn er nur mit Dreck kämpfte. Wo hatte er seinen Skrill?

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Albert Camus
15.01.2006 23:17
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Taoynin Offline
Baumbewohner

Beiträge: 2.915
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Beitrag: #6
Re:Zu früh
Hm, Klein-Zo'or auf Entdeckungsreise! *g* Man kann ihn zum jetzigen Zeitpunkt noch gar nicht einschätzen. Irgendwie drängt sich mir der Eindruck auf, als wären die Taelons zum Shoppen unterwegs und die Erde ist nichts anderes als ein riesiger Supermarkt, aus dem sie sich bedienen, während die Kinder herumrennen und Unfug anstellen. :g
16.01.2006 20:55
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Scheiana Offline
Kleine Fee

Beiträge: 6.563
Registriert seit: Apr 2010
Beitrag: #7
Re:Zu früh
...hmmm, *sich Taelons auf Shoppig tur vorstellt und und sich bei kringelt...* Taoynin ich glaube der vergleich hat was vor allem wenn man bedenkt wie begeistert Da'an doch hier von dem hohem Besuch ist... Grinsen

Aber klein Zo'or finde ich immer noch wahnsinig niedlich * Den kleinen gleich mal knuddel und vortzuschmugeln versucht...* Augenrollen
Ich bin gespanttwie sich der süße weiter entwickelt währent seiner Zeit auf der Erde!!!

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Und unsere sind mit Schokolade Engel
16.01.2006 21:13
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Hagazussa Offline
Raumfahrende, katzenähnliche Wesenheit

Beiträge: 8.969
Registriert seit: Apr 2010
Beitrag: #8
Re:Zu früh
Ich find das Ganze auch so was von niedlich, dass ich jetzt gleich mal alles auf einmal gelesen hab. *grinst*
Hattest du mir die Geschichte schon mal gezeigt, Se'la? Mir kommt da einiges ziemlich bekannt vor. :i

"Die Katze verbringt 2/3 ihrer Zeit mit schlafen.
Die Katze vermittelt das Bild einer Welt, deren Eroberer im Bett bleiben."


Jean Guttle Hué
17.01.2006 22:23
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Sela Offline
Strahlender Taelon

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Registriert seit: Apr 2010
Beitrag: #9
Re:Zu früh
Warum bin ich nicht auf die Idee mit dem Shoppen gekommen? Lachen Aber stimmt, der Vergleich passt ziemlich... zumindest noch... Grinsen

Hey, Scheiana, lass mir den ja hier!! Ich brauch den noch... Zudem solltest lieber mich knuddeln, als den...

Hagazussa, freut mich, dass du auch mitliest! Ja, ich hatte dir mal den Anfang von gezeigt...














In diesen überaus wichtigen Moment seines Lebens wusste Zo’or, dass er ihn und nur ihn als Beschützer wollte. So ging er schließlich auch auf ihn zu und rief: „Was macht ihr da? Darf ich auch mitspielen?“
Die Großen sahen kurz auf, schienen ihn erst in diesen Moment bemerkt zu haben. Von den einen, auf den anderen Moment waren sie wie verwandelt. Sie nahmen Abstand von dem Beschützer und dem Kind ein. Offenbar hatten sie Zo’or so verstanden, dass diese bei den beiden und nicht bei den vielen mitspielen wollte, er hatte auch eigentlich nur in Richtung des kleinen Jungen gesprochen. Ein weiterer Hinweis darauf war, dass sich Zo’ors kleine Hand schon um ein wenig Sand geschlossen hatte, welche er nun erhob. Nervös sahen sie sich um, einige gingen schließlich auch rückwärts von ihm weg, einer hob abwehrend die Hände.
„Nein, nein, wir sind schon fertig!“
Etwas enttäuscht ließ Zo’or seine Hand wieder sinken, leuchtete leicht blau auf. Die Großen gingen nun ganz weg und er schaute traurig zu Boden.
„Hey!“ hörte er nach einer Weile eine etwas schüchterne Stimme.
Vor ihm stand der Junge mit den roten Haaren. Diese gingen ihm bis zu den Ohren, waren glatt und schimmerten leicht. Zo’or fand dies sehr faszinierend, sah sich auch die braunen Augen an, bis er sich daran erinnerte, dass er ein Taelon war, so dass er sich sofort aufrichtete.
„Du bist ein Taelon“ stellte der Junge einfach fest.
„Ja!“ war Zo’ors stolze Antwort.
„Sitzen die nicht normalerweise in Botschaften?“
„Ich nicht!“
„Du bist auch ganz schön klein...“
„Ich bin Zo’or, das Kind von dem nordamerikanischen Companion!“
„Mein Name ist William. Du kannst mich aber auch Will nennen. Das ist meine Schwester.“
Die Schwester schien sich nicht wirklich für Zo’or zu interessieren, sie hatte sich schon längst wieder ihren Eimer geschnappt und baute weiter.
‚Dummes Wesen!’ dachte sich Zo’or. Das Kind vor ihm, Will, schien ihm doch um vieles intelligenter.
„Es gibt neben mir kein anderes Kind“ sagte er schließlich.
William lächelte, entblößte dabei kleine Zähnchen und noch wenige Lücken. Dann streckte er die Hand aus, da dies ein Taelon war und er ja höflich sein musste. Dieser sah nur verwirrt darauf. Langsam ergriff er sie schließlich und imitierte Will, der sie schüttelte. Danach formte er glücklich den Taelongruß, was der Junge mit etwas Schwierigkeiten nachahmte, so dass er lieber nicht die begleitenden Worte sagte, sondern lieber belustigt aufleuchtete. Auch Will fing an zu lachen. Zo’or hatte gar nicht gewusst, dass ein Mensch überhaupt aus der Energie von Taelons lesen konnte, Carter tat das nie!

"Le contraire du suicide, précisément, c'est le condamné à mort."
Albert Camus
18.01.2006 22:37
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Scheiana Offline
Kleine Fee

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Beitrag: #10
Re:Zu früh
Freut mich das Zo’or da wohl einen Freund gefunden hat und ich hoffe das es och ein paar mehr werden. William Hehehe… las mich raten wie der Nachname des kleinen Wills lautet… Grinsen Grinsen Grinsen

< *den kleinen Zo'or nur wiederwillig da läst ihn aber noch ein wenig knuddel... dann aber auch Se'la mal ordentlich knuddelt... Kuss *

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Und unsere sind mit Schokolade Engel
19.01.2006 21:07
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