Hier war eine umzugsbedingte Lücke
obiwahn16
26.11.2003, 10:14:00
So, da viele vorgeschlagen haben eine neues Topic zu eröffnen, geht's hier nun weiter.
Der Text ist noch nicht betagelesen.
Er würde die Menschheit retten. Er würde sie befreien und er würde ein Held sein. Aber erst musste er sich zum Held machen indem er eine große Tat vollbringen würde.
Er blickte auf das Gebäude auf der anderen Straßenseite. Ja, das würde seine Tat werden. Diese Ausserirdischen würden sich immer an den heutigen Tag erinnern und zwar mit Schrecken. Er drehte den Kopf und warf einen Blick auf den Sprengstoff in seinen Wagen. Es war nicht viel aber es würde genügen. Genügen um ein paar dieser Taelons mit in den Tot zu reissen und vielleicht auch noch ein paar der Menschen, die sich mit den Taelons verschworen hatten. Wie seine ehemaligen Mitkämpfer in der Widerstandsbewegung. Sie waren Liam Kincaid gefolgt. Diesem Geschwür in der menschlichen Rasse. Ihn konnte er allerdings nicht erreichen. Er war auf einen Turm mitten im Atlantik geflüchtet.
William Boone und Agent Sandoval konnte er aber erreichen. Denn die waren immer wieder in der Washingtoner Botschaft. Er musste nur lange genug warten.
Da’an blickte hinab auf den Park der Botschaft. Er war so schön, auch jetzt im Winter.
Wann kam Sandoval? Er hatte ihm versprochen um siebzehn Uhr in der Botschaft zu sein und es war jetzt schon viertel nach sechs. Seit dem Sandoval rkannt hatte, das er falsch gehandelt hatte und auch die Taelons gut sein konnten, hatte sich das Verhältniss zwischen ihm und Da`an wesentlich gebessert. Und Da`an war froh dadrüber.
Er blickte zum Eingang der Botschaft hinüber. Da stand jetzt schon den ganzen Tag ein Auto, gerade ausserhalb der Sicherheitszone. Sandoval oder Boone sollten sich eingentlich darum kümmern. Boone war im Moment in der Karibik und holte seinen längst überfälligen Urlaub nach. Komischerweise alleine. Vielleicht brauchte er das.
Sandoval ging Arm in Arm mit Deborah zur Botschaft hinüber. Sie wollte Da’an kennen lernen und sich ein eigenes Bild von den Taelons machen. Vielleicht würde das helfen. Sie waren Sie waren vollkommen ineinander versunken.
Ah, da kam Sandoval. Er würde dran glauben müssen. Er würde das Mittel sein, das ihm zu unsterblichem Ruhm verhelfen würde. Er startete den Motor und drückte das Gaspedal druch. Er steuerte auf das Paar zu. Sie waren vollkommen abgelenkt. Nichts würde ihn aushalten. Doch da Sandoval drehte sich um und bemerkte ihn. Er legte mit seinem Skrill auf ihn an und feuerte. Das Gechoss traff genau die Stelle der Windschutzscheibe auf der Seite des Fahrersitzes und druchschlug sie mit einem Knirschen. Er wurde getroffen und mekrte wie die Energie ihn tötete, aber auch Sandoval würde dran glauben müssen. Er drückte den Auslöser...
Da’an blickte immer noch auf das Auto. Plötzlich startete der Wagen und roltle zielgerichtet auf, wie er mit Schrecken erkannte, Sandoval und eine Frau zu. Der Wagen hielt immer noch auf das Paar zu, er würde sie überfahren. Sandoval bemerkte die Gefahr und schoss mit seinem Skrill. Er konnte selbst auf diese Entferung sehen wie er genau den Fahrer traf und zurück schleuderte. Doch der Wagen liess sich nicht in seiner Bahn bringen. Sandoval sprang zur Seite doch die Frau blieb wie erstarrt stehen. Der Wagen erfasste sie und verging im gleichen Augenblick in einem großen Feuerball. Der Knall klang irgendwie so leise und harmlos. Er drehte sich um und fing an zu laufen...
Seine Aufmerksamkeit war vollkommen auf die Frau an seiner Seite gerichtet. Sanodval bemerkte den Wagen auf der anderen Straßenseite überhaupt nicht. Es war zu schön das Gefühl mit DeeDee die Straße entlang zu schlendern und den Ausblick auf die Botschaft zu geniessen. Er bemerkte den Wagen erst als er das Aufheulen des Motors hörte und blickte in die Richtung. Sandoval sah das Auto auf sich zu rasen und das hassverzerrte Gesicht des Fahrers hinter dem Lenkrad.
“DeeDee pass auf, renn weg!”, schrie Sandoval und feuerte auf den Wagen und er traf.
Er sprang zur Seite und blickte sich im Abrollen nach DeeDee um und bemekrte mit Schrecken, dass sie imemr noch wie versteinert da stand und auf das heranrasende Geschoss starrte. Fast zart erfasste der Wagen sie und schleuderte sie in die Luft. Im gleichen Moment explodierte der Wagen mit einer solchen Heftigkeit, das Sandoval von der Glutwolke erfasst wurde und weggeschleudert wurde.
Sandoval blickte zurück. Das Auto war vollkommen ausgebrannt und er suchte nach DeeDee. Er stemmte sich hoch und lief zu ihr hin. Die Hitze, die das Auto austrahlte, war unerträglich. Er zerrte sie weg und beugte sich über sie. Er musste kein Arzt sein um zu sehen, das sie tot war. Tränen tropften auf ihre Leiche.
Er umarmte sie vorsichtig und fing an zu schluchzen. Heute hatte er sie wieder gewonne und heute hatte er sie für immer verloren.
Ein Geräusch wie bei einem Interdimensionstransfer lies ihn aufblicken. Durch einen Tränenschleier sah er Liamauf sich zukommen, er war umgeben von Licht. Wo kam der auf einmal her?
Liam legte ihm die Hand auf die Schulter und Sandoval spürte die Kraft, die druch die Hand in seine Schulter und seinen Körper floss, aber sie versiegte bevor sie seine Seele erreichte.
“Lass mich es versuchen. Bitte.”, sagte Liam leise. Sandoval nickte und merkte wie Hoffnung in ihm aufkeimte. Vielleicht war es noch nicht zu spät.
Liam kniet sich neben Sandoval hin und legte beide Hände auf DeeDees Körper. Man konnte regelrecht sprüren wie sich ein Kreislauf zwischen DeeDee und Lianm schloss.
Sandoval hörte Schritte hinter dich und drehte sich halb um. Da’an kam mit ein paar Freiwilligen auf sie zugelaufen.
Liam blickte auf. “Da’an gut das du kommst. Hilf mir bitte!”
“Ist das nicht Deborah Sandoval? Da’an kniete sich hin bevor Liam antworten konnte und legte seine hände um den Kopf DeeDee’s.
Das waren sie nun. Sandoval der DeeDee in den Armen hielt, Liam der seine leuchtenden Hände auf ihrem Körper gelegt hatte und Da’an der ihren Kopf in seine Hände gebettet hatte.
DeeDee begann zu leuchten. Liam und Da’an mussten einen unheimlichen Energiefluss aufgebaut haben. DeeDee’s Wunden beganne nsich zu schliessen.
“Ihr schafft es!”, rief Sandoval mit vor Freude überschnappender Stimme.
Liam blickte Da’an an und der blickte Liam auf die gleiche Art zurück an.
“Nein Ron,” sagte Liam “Wir schaffen es nicht. Es tut mir leid. Wir können nichts mehr machen. Sie war sofort tot. Es hilft nichts wenn wir ihre Wunden heilen und ihren Körper wieder herstellen. Ihr Geist ist schon gegangen. Es tut mir leid.” Er nahm die Hände von DeeDee und legte sie auf Sandovals. “Es ist zu spät.”
Da’an legte seine Hände auf Sandovals Schultern. Doch weder er noch Liam versuchten Sandoval mit hilfe von Energie zu trösten. Das konnte man nur durch freundtschaftliche Wärme.
Sandoval liefen die Tränen wieder über das Gesicht und er schluchzte. Er drückte DeeDee fest an sich.
“Nein....”
Ende der Lücke
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Hey, hier gibt es ja wieder etwas zu tun! *freu*

Leider komme ich erst ab dem Wochenende dazu, hier in Ruhe etwas zu schreiben - diesen Text kann man nicht einfach in drei Sätzen abhaken, das würde ihm in keiner Weise gerecht