Geschichte
Normaler Alltag, New York, am Abend des 12.5.03 steigen wir ein in die Welt von 4 Studenten, die sich zusammen eine WG teilen. Die beiden männlichen Wohngenossen verbringen einen Teil des Abends gemeinsam, während Renia in der Wohnung bleibt und Irina sonstwo war. Doch Beginnt ein jäher Abbruch des gewohnten Verlaufes des Lebens damit, dass Renia einen Unfall hat, bei welchem noch immer aussteht, wie folgenschwer dieser wirklich ist. Am folgenden Morgen erst wird stufenweise klarer, dass sich quasi über Nacht vieles geändert hat, obwohl es eigentlich gleich blieb. So steht denn auch immer noch aus, was nun dieses Lichterspiel knapp vor der Geisterstunde war, ebenso unklar ist, wo Irina und Renia sich aufhalten, man hatte noch nichts von ihnen gehört. Dennoch wollen Kim und Jeb zumindest den Morgen nach Plan durchbringen und dann Nachmittags die Suche nach den beiden Mädchen aufnehmen. Während Jebediah sich also aufmacht in den Central Park zu ner kleinen Basketballpartie mit einem Freund und unterwegs in der U-Bahn die Bekanntschaft mit einem blonden, und wie er findet, hübschen Mädchen, macht, zieht Kim etwas später in die entgegengesetzte Richtung zur Uni los. Wollte er zumindest. Denn in der U-Bahn stolpert der ansonsten recht zurückhaltende Kim über einen jung anmutenden Asiaten, welcher gleichwohl das Licht gesehen haben will, jedoch von seinen Kumpeln nicht ernstgenommen wird. Die Neugierde des Studenten überwiegt seiner Vorsicht, und so spricht er ihn an, doch aus dem anfangs noch harmlos anmutenden Gespräch wird eine ernste Angelegenheit. Zwar scheint der junge Mann drogenabhängig zu sein, doch stellt er seine Glaubwürdigkeit damit unter Beweis, dass er Kims vollen Namen kennt, obwohl dieser ihn nicht nannte. Später in der Vorlesung glaubt der punkige Student dem Wahnsinn die Hände zu reichen, denn, der da vor ihnen dozierte, war nicht Professor Quinn, nein, es war ein Asiate. Nicht nur irgendeiner, Kim war sich sicher, dass es derselbe war, abgesehen davon, dass dieser nun eine andere Rolle spielte um ihn weiter einzuschüchtern, wegen was genau auch immer.
Jebediah wiederum hat andere Probleme, sein neuer Augenschein tritt in einen scharfkantigen Gegenstand, als sie aufgrund ungeeigneten Schuhwerkes barfuss beim Basketball ihr Können beweist. So geleitet er sie in das Universitäts Krankenhaus, wo unter lokaler Anästhesie der Weissglasscherbe entfernt wird. Je weiter ihr Gespräch führt, umso stärker empfindet der dradlockige Jugendliche ein angenehmes Gefühl, das Bedürfnis in Isabel Otis' Augen zu versinken. Es geht soweit, dass er selbst das Treffen mit Kim verpasst, da für ihn die Zeit nicht mehr zu exisieren scheint. Erst ein Telefonat seines total aufgelösten Kollegen bringt ihn wieder mehr auf den Boden. Es wird ausgemacht, dass Kim herkommt und Jeb ihn erwartet. Kurze Zeit darauf, erfährt der junge Smith in knappen Worten, was alles Kim seit verlassen des Studentenwohngebäudes erlebt hatte, wobei es darin gipfelt, dass Kim berichtet, dass man wohl aufgrund des nächtlichen Vorfalls ihn und wahrscheinlich auch Jeb und die beiden Mädchen überwacht und sein Professor für Astrophysik, Dr. Teodeus Quinn wohl sogar deswegen auf endgültig beseitigt wurde. Natürlich so, dass es nicht wie ein Mord aussieht. Während die beiden weiter auf die Rückkehr Sab's (Isabel) warten, sieht Jeb wie hart all dies Kim getroffen hat, das Gespräch wird öfters von Schweigen unterbrochen. Doch wie typisch für das männliche Geschlecht versucht man bald einen Themenwechsel und so schwärmt Jeb aus Rücksicht etwas zurückhaltend von seiner Bekanntschaft.
Ebenso verfolgen wir das Leben der Rollstuhlgängigen Laura.
Sie lebt allein, arbeitet gerne und korrekt, hat wenig direkten Kontakt zu ihren Mitmenschen. Nach einem routinierten alleinigen Abend steht sie morgens auf und bewegt sich rollenderweise auf ihre Arbeitsstelle bei Doors zu. Dort ist sie in der Buchhaltung tätig und hat bis anhin einen ruhigen Morgen vor und hinter sich. Von den Vorfällen der Nacht hat sie bisher nochnichts mitbekommen.
Unter dem Blick auf das All, die Planeten und den Mond beruft Da'an zwei Taelons ein, welche zu näheren Erkundungszwecken die Erde aufsuchen sollen. Die Synode ist sich über eine geeignete Strategie nicht eins, wüsste auch nicht, auf welche Ziele an Land oder im Wasser, diese anzuwenden wäre. Es ist einzig bekannt, dass Ma'el vor langer Zeit bereits hier gewesen war und hier auch sein Ende fand. Doch erhielt das Gemeinwesen nie nähere Anhaltspunkte was das Leben auf dem Planeten anging, einzig die Warnung diesen Planeten nicht aufzusuchen. Was aber brachte Ma'el zu dieser Forderung? Was waren seine Entdeckungen, Erforschungen? Fragen die sich erst klären lassen würden, wenn die Lebensformen dort unten ausreichend erforscht waren, was Fähigkeiten, Potential, Soziales und vieles mehr anginge. So machen sich denn auch der Wissenschaftler Sia'ann und der Diplomat Ke't'then, welche beide eher unbedeutende Funktionen in den jeweiligen Kasten innehatten, auf, auf der nächtlichen Seite des Planeten ihr anvisiertes Ziel anzufliegen. Seither wissen nur noch wenige, rund 400 Individuen von deren Verbleib und aktuellen Handlungen, sowie Fortschritte. Kontaktaufnahme zu jedem ist ansonsten nähmlich strikt untersagt.
Gerüchte sprechen von weiteren Wesen, die ausserhalb des Wissens der meisten agieren sollen, *grins* es werden hohe Belohnungen für nähere Hinweise zu deren Bestätigung resp.Widerlegung ausgesetzt.
(noch nicht ganz aktuellen Stand, folgt auch auf Freitag)
NixX
|