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Staragate!
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ImmieSalandra
Gast

 
Beitrag: #21
 
Ist schon ok, aber wollt ihr, dass ich hier weiter poste, oder aufhöre? Das ist mir nämlich erstmal wichtig, wenn ihr ja nicht lesen könnt, kann ich hier ja auch aufhören?

Ghani
23.03.2001 20:27
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Gast

 
Beitrag: #22
 
Also, auch jemand, der neu hier ist und der nur stiller Beobachter ist wie ich *grins* und nur liest (dafür umso eifriger) ist seeeeehr dafür, dass du weiterpostest! Deine Geschichte ist gut (wie schon so oft) und ich will auch wissen, wie es weitergeht!! Bitte!!!
24.03.2001 20:55
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ImmieSalandra
Gast

 
Beitrag: #23
 
Your wisch is my command! Zwinkern

Währenddessen machte sich ein Spion, wer oder was auch immer er sein mochte, auf den Weg zum Stargate, in der Hoffnung, sein Angriff auf den Symbionten hätte für genug Aufregung gesorgt, um das Stargate so problemlos wie möglich zu passieren. Aber im Prinzip war das ja nicht mehr wichtig, ein paar Tauori mehr oder weniger, wer zählte da schon mit.
Im Kontrollzentrum des SGC angekommen stellte er fest, dass offensichtlich noch Niemand Notiz von seinem Angriff auf Jolinar genommen hatte, um so besser.
Nur die unbedingt notwendige Besatzung des Zentrums war anwesend, also drei Wissenschaftler, welche ihn mit einem kurzen Nicken begrüßten.
Schnell und ohne Vorwarnung zog er seine Zat und feuerte einmal auf Jeden, sie hatten keine Chance sich zu wehren. Damit sie ihm nicht noch irgendwelche Probleme bereiten konnten, ließ er alle drei verschwinden und machte sich dann daran den Stargate- Bereich abzuschotten, es hatte schon Vorteile, wenn der Wirt nicht nur Angehöriger eines so primitiven Militärs war, sondern auch noch Wissenschaftler.
So schnell es die primitive Einwahlmöglichkeit der Tauori zuließ begann er nach dem Verschließen der Tore damit, die Adresse seines Planeten einzugeben, um dann auf etwas interessantes zu stoßen:
Oh, was ist denn das hier? ... Selbstzerstörung? Oh, wie aktiviere ich die denn?
Der Gouaould begann seinem unfreiwilligen Wirt, waren die eigentlich jemals freiwillig Wirt, Schmerzen zuzufügen und ihn über die Autorisation der Selbstzerstörungs- Sequenz zu befragen. Das einzige was heraus kam: Er hatte sich eindeutig den falschen Offizier übernommen, er war nicht hochrangig genug, um einen solchen Befehl gebe zu können.
Nun, dann eben nicht! Diese Wesen waren doch so und so viel zu dumm, in den nächsten Jahren würde sie schon irgendein Systemlord oder vielleicht Sokar erledigen, es zeigte eindeutig die verzweifelte Lage der Tok’ra, wenn sie sich schon mit einem solchen Abschaum abgaben.
Nachdem sich das Tor geöffnet hatte begab er sich so schnell wie möglich in den Gate- Raum, um dort das Tor zu passieren, gerade rechtzeitig, um die verblüfften Gesichter der Soldaten und General Hammonds zu verpassen, welche das Kontrollzentrum mit Mühe und Not gestürmt hatten.

„Sie wird ohne Wirt nicht überleben, jetzt nicht mehr!“, redete Lantasch eindringlich auf den Major ein. Sie hatte sich vor dem Behälter der leblosen Jolinar aufgebaut und stierte auf den kleinen Regenwurm, als könne sie sie allein durch die Kraft ihrer Gedanken wiederbeleben.
„sie wird nicht überleben, wir müssen es jetzt tun!“, wiederholte der Tok’ra, ihr Vater war inzwischen gegangen, um den General über die aussichtslose Situation zu informieren.
Endlich kam eine Reaktion ihrerseits: „Wie zum Henker soll sie jetzt noch eine Verschmelzung durchführen, sie schafft es ja nicht mal mehr ein bisschen zu schwimmen1“, erklang ihre Stimme hysterisch.
„Glaub‘ mir, sie wird! Aber wir müssen es jetzt gleich tun!“, Lantasch ergriff sie an den Schultern und sah ihr fest in die Augen. „Vertrau mir, Thesan.“, fügte er zärtlich hinzu.
Das hatte seine Wirkung nicht verfehlt, eine Frau, bei ihrem Spitznamen, oder zumindest den Teil von ihr, der einen besonders gut kannte, zu nenne, verfehlte nie seine Wirkung, auch hier nicht.
Etwas geschockt von der Bezeichnung, die Lantasch bereits vor einer Liebesbeziehung zum Jolinar, bereits vor Rosha und Martouf zu benutzen pflegte und die für eine tiefe Freundschaft stand, nickte sie noch etwas benommen.

„Auf welchen Planeten ist er geflohen!“, schrie General Hammond aufgebracht durch das Kommandozentrum und fügte dann noch wütender hinzu. „Wer zum Henker war das eigentlich?!“
„Ähm, General....“, meldete sich plötzlich ein kleiner lt. zu Wort.
„Was?!“, kam es zurück.
„Das war Lt. Spender. Der Neue, den wir neulich bei den Tok’ra zum Austausch hatten.“
„Ah, nett, dann haben die uns wohl ein Ei ins Nest gelegt!“, ertönte plötzlich eine Stimme aus dem hinteren Teil des Raumes, Jack O’Neill.
Beide, kommandierender Offizier und einer der es wahrscheinlich nie werden würde, drehten sich automatisch in dessen Richtung, doch der Lt. schien noch nicht fertig zu sein, denn er räusperte sich mehr als laut, als er die Anspannung im Raum bemerkte.
„Nein, Sir, das glaube ich nicht, er war kurz darauf bei einer Mission mit Feindkontakt, wahrscheinlich wurde er dabei übernommen.“
„Ja und wieso haben wir den Wurm dann nicht entdeckt?!“, fuhr ihn ein wütender Jack an, er hatte gehofft, dass es die Tok’ra waren, um Sam vor Jolinar zu ‚schützen‘.
„Das werden wir herausfinden müssen, Sir.“, gab der Offizier daraufhin kleinlaut von sich.
Jack O’Neill konnte seine Wut doch nicht mehr länger an einem kleinen lt. auslassen, der wahrscheinlich nie den Planeten verlassen würde, es sei denn Sokar würde höchst persönlich angreifen und selbst dann würden sich zuerst die Politiker retten.
„Sirs, wir haben die Koordinaten!“, unterbrach ein andere Lt, ebenfalls keiner, der mal ein solches Kommando wie Hammond haben würde, das ‚Gespräch.
„Er ist nicht auf der Epidos-Kartusche eingezeichnet, aber...“
„Was: Aber!?“, sprachen Hammond und O’Neill überlaut.
„Das ist einer der Planeten, die Major Carter einmal eingegeben hat, er gehört zu denen, die sie von Jolinar kannte!“
„Nun, dann sollten wir die Tok’ra fragen!“
In diesem Moment kam Jacob herein gestürzt, außer Atem und mit hochrotem Kopf, allerdings hatte sein Symbiont die Kontrolle.
„Unser Attentäter hat’s auf Jolinar abgesehen!“
„und?“, fragte Jack, Hoffnung schöpfend, woraufhin er einen tödlichen Blick des Generals erntete.
„Er hat es fast geschafft, sie wird nicht überleben, wenn nicht sofort eine Verschmelzung statt findet12, ohne zu zögern, gingen die drei hochrangigen Offiziere der ein oder anderen Instanz in Richtung Labor, wo Janet und Martouf bereits alles vorbereitete.

„Samantha, hier muß einige anders ablaufen, als gewöhnlich. Ich werde Jolinar zu deinem Mund führen, sollte sie dann nicht reagieren, wirst du sie wohl oder übel durch Schlucken zur Reaktion animieren müssen..“, erklärte Lantasch, während Janet aufgeregt um eine notdürftig hergebrachte Liege herum lief und alles nötige zusammen suchte, falls es Komplikationen geben sollte.
„Und was ist, wenn ich sie schlucke?“, fragte Sam, welche nun schon auf der Liege lag und versuchte sich zu beruhigen, Jolinar hatte inzwischen wieder angefangen im Behälter leicht umher zu treiben.
Lantasch sah lächelnd zur ‚Wohnung‘ seiner Frau. „Das wird nicht passieren. ... Bereit?“
Der Major nickte nur stumm.
Inzwischen hatte sich Janet wieder zu ihnen gesellt, um sie herum mehrere nervöse Ärzte und Schwestern, die Ärztin drückte ihrer Freundin aufmunternd die hand.
Unterdessen griff Lantasch nach dem Symbionten, der sich nach Leibeskräften wehrte, soweit es ihm möglich war, bevor er die Anwesenheit eines Symbionten spürte, der ihr offensichtlich nichts böses wollte.
So holte er nun, den übergroßen ‚Regenwurm‘ aus seinem Glas und trug den leicht schreienden Symbionten zu seiner neuen Wirtin, die sich das Schauspiel etwas belustigt ansah.
Wenige Sekunden später drang sie in ihren Mund ein, doch wie befürchtet, machte sie im ersten Moment keine Anstalten die Verschmelzung herbei zu führen.
Gerade als Hammond mit Jack und ihrem Vater im Schlepptau das Labor betrat, brachte es Sam über sich den Schluckversuch zu starten, welcher tatsächlich zum gewünschten Erfolg führte...

Wärme.
Nähe.
Keine Einsamkeit.
Ich dachte, ich hätte dich verloren, Thesan.
Wieso Thesan?
Weil du mein Sonnenaufgang bist, weil du mein Leben bist, weil du mir verziehen hast.
Aber du bist doch Thesan?
Ja, das bin ich, und ich war viel mehr als nur das, ich war das leben und der Tod und ich entschied es nicht mehr zu sein... bitte verzeih mir.... nochmals....

Es ist Zeit, dass du alles erfährst, wie jede meiner Wirtinnen und ich hoffe, dass auch du es verstehst, zumindest akzeptierst und meine Gründe erahnst.
Am Anfang war ich ein Larve in einem Jaffa, wie jeder Gouaould war ich es und wie jeder Gouaould erwählte ich zu einem angemessenen Zeitpunkt, meinen Jaffa als meinen ersten Wirt, und ging dann auf Suche nach einem einer Neuen, Angemessenerinnen. Nur, ich war nicht wie jeder gewöhnliche Gouaould.
Ich war... nein, ich bin... Tochter Shu und Tefnut, Schwester des Osiris.... . Von Anfang an, von meinem ersten Wirt an spürte ich, dass etwas anders war, die Gewissheit, mein Leben sei falsch, auch meine damalige Wirtin Teje fühlte dies. Sie war ein wunderbares junges Mädchen, für sie war ich alt, doch im Vergleich waren wir beide jung und unerfahren. Ich wußte nicht, was die Gouaould mit ihren Wirten tun, nie redete jemand darüber. So ließ ich meine damalig 10jährige Wirtin normal aufwachsen, ich teilte alles mit ihr, doch irgendwann platzte die Seifenblase, denn mit zunehmendem Alter und mit zunehmender Weisheit wurden mir von Jahr zu Jahr mehr Grausamkeiten meiner Art bewußte:
Sie behandelten Tejes Art wie Dreck, töteten wann sie wollten, raubten wann sie wollten und nahmen sich alles, was sie brauchten, sogar die Freiheit der Menschen. Teje war nicht weniger geschockt, als ich, besonders hart war die Erkenntnis, dass andere Wirte Gefangene ihres eigenen Körpers waren, ihre Seelen durch die Vernichtung ihrer Namen auf ewig verloren. Es machte uns maßlos wütend und rachsüchtig, doch wir wußten, dass wir unsere Rache gezielt verfolgen mußten, protestieren würde nichts nützen, wir mußten uns an Ra, dem Höchsten rächen, für jeden einzelnen Menschen, doch nicht durch Mord, wir würden ihm sein Imperium nehmen. Jahre forschten wir im Geheimen über ihn, befragten unsere Priester, befragten seine Feinde, seine Freunde, seine Geliebten und vermieden es, den Sarkophag zu nutzen, als Zeichen der Unterwürfigkeit unserem Gebieter
gegenüber, so sagten wir es, doch meinten es nie, denn mit jeder Sekunde wurde unser Hass größer und dann kam unser Moment.

Es war bereits späte, die Priesterinnen waren schon lange nicht mehr in ihrem Tempel, aber sie, denn heute würde er zu seinem allmonatlichen Besuch kommen, denn heute würde er fallen. Die Sonne näherte sich immer mehr dem Horizont und bald begannen sie ihren Tanz über Ägyptenland, um ihn auch bald darauf wieder zu beenden und die Welt in der Dunkelheit allein zu lassen.
Heute hatte sie sich besonders heraus geputzt. Sie trug ein schickliches, weißes, langes Kleid, die Perücke mit dem schwarzen Kunstharz saß besonders gut und die Schminke über den Augen war besonders sorgfältig aufgetragen. Zur Feier des Tages hatte sie ihre Krone aufgesetzt, ein Festmahl herrichten lassen und die Katzen aus dem Palast verbannt, obwohl sie ein heiliges Tier waren, mochte Ra sie nicht, heute mußte alles perfekt sein.
Sie wartete im aller heiligsten auf ihn, wie immer war er pünktlich und betrat mit seinen prunkvollen Gewändern den Raum, allein, wie immer.
„Ah, meine wunderschöne Freundin!“, begrüßte er sie so liebenswürdig wie immer, er hatte wirklich nie ihren Hass auf ihn bemerkt, wie blind war dieses grausame Wesen nur.
„Mein Lord, wie schön euch zu sehen.“, sie verbeugte sich tief vor ihm, und er setzte sich ihr gegenüber an den Tisch, ohne auf die Aufforderung der Gastgeberin zu warten, nahm er sich einen Becher voll mit gesüßtem Wein, seinem Lieblingsgetränk, Isis trank es grundsätzlich nicht, aber eigentlich nur aus einem Grund.
Nach wenigen Sekunden, erhob sie sich wieder aus ihrer Stellung, im Kopf die ruhige Stimme Tejes, die ihr immer wieder begreiflich machte, dass es funktionieren würde. Sie begann ebenfalls mit etwas Wein, jedoch mit Wasser verdünnt.
„Weißt du, wer heute bei mir war?“, fragte er unterdessen ausgelassen, das Gift hatte sein erstes Stadium bereits erreicht: Ausgelassenheit.
Sie lehnte sich zurück, griff nach ein paar Datteln und sah ihn fragend an. „Kronos, dieser Hund! Er will mal wieder gegen Apophes ziehen!“, er lachte vor sich hin.
Im ganzen Universum war bekannt, wie sehr Ra und Kronos ihn haßten, aber im Gegensatz zu Kronos war Ra nicht dumm. Apophes war zur Zeit zu stark und Kronos brauchte wieder mal Prestige, wahrscheinlich wollte er auch seinen Primus los werden, er war zu gut, so gut, dass die Königin ihn sehr amüsant fand und er mehr Zeit in ihrem Bett verbrachte, als in den Diensten seines Herren. Ein Krieg war immer gut, um einen unerwünschten Nebenbuhler los zu werden, wieso mußte Kronos sich auch unbedingt auf einen Brudereid für seinen Primus einlassen? So gehöre dieser praktisch zur Familie und er konnte ihn nicht ohne Folgen beseitigen, da mußte eben ein Krieg her, in dem er sicher sterben würde, nur Ra war nicht bereit ihm diesen zu gewähren.
„Er will also endlich was gegen den Spaß seiner Frau unternehmen.“, antwortete sie geduldig, die Reaktionen ihres Gegenüber genau beobachtend.
„Ja, er will, aber ich werde ihn nicht lasen! Es ist viel zu spaßig ihn vor mir zu sehen, seinen gebrochenen Stolz, ihn als Bittsteller! Ja, hier bietet sich mir die Gelegenheit ihn für lange Zeit zu entmachten, ich muß nur abwarten, bis ihn alle Welt für einen unfähige Ehemann hält!“, das Lachen des Gottes hallte durch den ganzen Tempel.
Die nächste Stufe des Giftes schien sich anzukündigen.
„Was nützt er dir entmachtet?“, fragte sie nebenbei, während sie nach einer Dattel griff.
„Was?“, fragte er etwas schwer von Begriff. Die Funktion des Gehirns war also schon beeinträchtigt.
„Du kannst nicht auf die Soldaten eines Entmachteten zurück greifen, die werden ihn stürzen. Du schadest dir eher selbst.“, sie kaute gemächlich auf der süßten Frucht.
„Vielleicht, aber ich kann sie mir auch gleich nach seiner Entmachtung holen!“, er lachte wieder,, lauter und ausgelassener als zuvor, jetzt kippte er schon den zweiten Becher des vergifteten Getränkes in sich hinein.
„Und du mußt sie dann auch versorgen, so macht das Kronos für dich!“
langsam aber sicher schien dem jünglich wirkenden Mächtigen heiß zu werden, bald würde er gelähmt sein. Die Hitze veranlasste ihn dazu noch mehr Wein zu trinken und seinen Zustand damit noch zu verschlechtern.

Eine halbe Stunde später lag er ängstlich und gelähmt auf dem Boden des Tempels, der süßte Wein war dabei sein Gewand zu ruinieren. Isis lief unterdessen um ihn herum und nahm mit einer unübertrefflichen Genugtuung das jämmerliche Bild in sich auf.
Doch lange würde sein Körper nicht mehr durchhalten, es galt also die Bedingungen zu nennen und sich endlich die macht über ihn zu sichern.
Spielerisch hob sie eine kleine Phiole hoch und zeigte ihm die liquide, trübe Flüssigkeit darin.
„Das Gegengift, mein Lord. Ohne das hier wirst du sterben, kein neuer Wirt, kein neuer Sklave und deine ganze Macht ist verloren. Du kannst sie aber noch retten.“
Er schaffte es gerade noch zu sprechen. „Was willst du?“
„Alles!“

Fortsetzung folgt...

Ghani
25.03.2001 16:58
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Anne Lisa Offline
Baumbewohner

Beiträge: 4.605
Registriert seit: Apr 2010
Beitrag: #24
 
Geschafft!!! endlich bin ich auch zu deiner Geschichte gekommen. Sie ist so gut wie die AndereLächeln Lächeln

Ich mag Stargate auch, aber wie kann einem dazu nur soviel einfallenVerwirrt
26.03.2001 17:47
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ImmieSalandra
Gast

 
Beitrag: #25
 
Hatte mal wieder meine kreative Phase undmußte das Forum einer Freundin ankurbeln! lest schön, schreibt Feedback und es geht bald wieter! Teufel

ghani [Bild: roll.gif]
26.03.2001 18:20
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BastetX
Gast

 
Beitrag: #26
 
Na das wurde ja auch mal Zeit! *g*
Freut mich daß du uns erhalten bleibst mit dieser Geschichte. Für mich als alten Stargater wärs sonst ein bißchen traurig gewesen. Lächeln
26.03.2001 19:25
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