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Black Out (Visionen 5)
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Marian
Gast

 
Beitrag: #1
 
Black Out


„Das darf doch wohl nicht wahr sein!“ herrschte Zo’or einen deutlich bedrückt aussehenden Agent Sandoval an. Dieser hatte ihm gerade berichtet, dass Captain Marquette offenbar von einer Gruppe falscher Freiwilliger aus dem Krankenhaus abgeholt und an einen unbekannten Ort gebracht worden war.
„Wie kommt es, dass sich einfach ein paar Leute als Freiwillige verkleiden und auf diese Weise überall eindringen können?“
„Sie hatten eine schriftliche Vollmacht. Dr. Belman hat ausgesagt, dass sie meine Unterschrift erkannt habe.“
„Eine wirklich nette Vorstellung, dass offenbar Mitglieder des Widerstands Ihre Handschrift fälschen können. Bedauerlich nur, dass dadurch eine gewisse Shuttle-Pilotin entkommen konnte!“
Sandoval senkte den Kopf. „Ich werde alles Nötige in die Wege leiten, um ihren Aufenthaltsort ausfindig zu machen!“
Zo’or sah ihn an wie ein Insekt, dass er gerne zertreten würde. „Das hoffe ich doch, Agent“, meinte er gefährlich leise. Dann entließ er ihn mit einer heftigen Handbewegung. Sandoval formte den Taelon-Gruß und wandte sich zum Gehen. Gerade als er das Audienzzimmer verlassen wollte, kam ihm Agent Harris entgegen und nickte ihm mit einem falschen Lächeln zu. Verwundert drehte er sich um, als sie an ihm vorbeiging. Warum empfand diese Frau nur solch eine Abneigung gegen ihn? Sie hatten sich vor ihrer Einstellung nicht einmal flüchtig gekannt. Und dennoch ... Mit einem leichten Kopfschütteln vertrieb er den Gedanken und setzte seinen Weg zum Shuttle-Landeplatz fort. Allerdings wunderte er sich, was Zo’or mit seiner Assistentin zu besprechen hatte, was er wiederum nicht erfahren sollte.

*****

Einige Tage später

Die Blaulichter rissen unwirkliche Licht- und Schattenspiele in die Dunkelheit. Im kalten Nachtwind flatterte das Absperrband der Polizei. Detective Weasley zündete sich bereits seine dritte Zigarette an und beobachtete, wie der Aluminiumsarg aus dem Gebäude geschoben wurde. Noch immer waren überall die Leute von der Spurensicherung zugange. Er sah an dem Gebäude hinauf und betrachtete nun schon zum wiederholten Male das außerirdische Material, aus dem ein Großteil des Gebäudes bestand. Es leuchtete schwach in der Dunkelheit und machte einen unwirklichen Eindruck. Warum musste ausgerechnet er sich mit einem Mordfall in einer Taelon-Einrichtung herumschlagen? Und auch noch mitten in der Nacht! Manchmal glaubte er fast, Nachtwächter seien nur dazu da, Leichen zu entdecken und somit der dafür zuständigen Polizei den Schlaf zu rauben.
Dr. Siddons trat aus dem Gebäude, sah sich einen Moment lang um und kam dann zu ihm herüber. Er bot ihm eine Zigarette an und der Arzt nahm sie dankbar entgegen. Während er sie ihm anzündete, fragte der Detective: „Können Sie schon irgend etwas über die Todesursache sagen?“
Siddons seufzte. „Sieht nach einem starken Stromschlag aus. Herzstillstand.“
„Zeitpunkt des Todes?“
„Zwischen null und drei Uhr. Vielleicht kann ich es noch weiter eingrenzen.“
„Wann machen Sie die Autopsie?“
Siddons sah ihn unglücklich an. „Ihr Polizisten seid die reinsten Sklaventreiber.“
„Wann!?“
„Ist ja gut. Morgen früh. Dann entschuldigen Sie mich jetzt aber, ich möchte zumindest noch ein bisschen Schlaf bekommen.“
„In Ordnung. Gute Nacht.“
„Gute Nacht.“ Damit ging der Doktor zu seinem Wagen, warf seine Tasche und sich selbst hinein und fuhr los. Weasley blieb zurück und beobachtete weiterhin seine Leute, die jeden Zentimeter der Umgebung absuchten. Wahrscheinlich ohne Erfolg. Er hatte ja nie Glück.
Ein seltsames Rauschen am Himmel kündigte die Ankunft eines Shuttles an. ‘Na großartig’, dachte der Detective. ‘Jetzt darf ich mich auch noch um die Companion-Agenten kümmern.’ Mit einem resignierten Seufzen setzte er sich in Bewegung, um die Insassen des gerade landenden Fluggerätes zu begrüßen.


Fortsetzung folgt
27.12.2000 13:56
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Anne
Gast

 
Beitrag: #2
 
MarianLächeln Lächeln schön daß es schon weiter geht.
27.12.2000 14:33
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Taoynin Offline
Baumbewohner

Beiträge: 2.915
Registriert seit: Apr 2010
Beitrag: #3
 
Also, ich habe ja noch nicht alle Visionen durch, aber ich schreie schon mal vorsichtshalber: Weiter. Lächeln Lächeln Lächeln
28.12.2000 02:14
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Dilla MacLeod
Gast

 
Beitrag: #4
 
wer ist es? bitte nicht Liam, das kannst du mir nicht antun

kommt eigentlich Liana in diesen Teil wieder mal vor?
28.12.2000 02:55
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Sky
Gast

 
Beitrag: #5
 
Toll, daß es so schnell weitergeht. *g*

Dilla: meinst Du als Agent Harris oder ob wir wieder ihre richtigen Gedanken zu "hören" kriegen?
28.12.2000 10:59
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Marian
Gast

 
Beitrag: #6
 
Danke für das Feedback! Freuen

Dilla: Sie war doch gerade da. Und sie wird weiter auftauchen, zumindest in Gestalt von Melanie. Aber ihre Gedanken ... hmmm, erstmal nicht. Hat einen bestimmten Grund

Taoynin: Freut mich, dass noch jemand die Geschichte liest! Lächeln

*******************************************

Er fühlte sich seltsam ... wie spät war es? Wie war er überhaupt in seine Privatgemächer gekommen? Er hatte sich doch unter den Energiestrom in seinem Audienzzimmer gelegt! Oder doch nicht? Verwirrt richtete er sich auf und aktivierte den Datenstrom. Fünf Uhr morgens! Seine Ruhephase konnte doch nicht wirklich sechs Stunden gedauert haben! Wie konnte ihm nur das Zeitgefühl so abhanden kommen? Auch konnte er sich nicht erinnern ... nicht an seine Träume ... nicht an die Stimmen des Gemeinwesens ... an nichts, was in den letzten paar Stunden geschehen war. Doch trotz der langen Ruhephase fühlte er sich seltsam erschöpft ... als hätte er eine große Anstrengung hinter sich.
Ein leiser Summton signalisierte ein ankommendes Gespräch. Mit einer leichten Armbewegung nahm er es an.
„Da’an, ist alles in Ordnung?“ fragte Major Kincaid besorgt. „Ich versuche schon seit einer halben Stunde, Sie zu erreichen.“
„Ist etwas vorgefallen, Major?“
„Allerdings! Dr. Reed wurde letzte Nacht ermordet aufgefunden!“
Der Taelon verlor die Kontrolle über seine Fassade und erhob sich hastig. Liam sah ihn eindringlich an. „Ist Ihnen bei ihrem gestrigen Gespräch irgend etwas Seltsames an ihm aufgefallen? Wirkte er verstört oder irgendwie beunruhigt?“
Da’an verneinte mit einer entschiedenen Geste. „Wo sind Sie im Moment, Major?“
„Noch am Tatort. Es sieht so aus als sei er von einem heftigen Stromschlag getötet worden.“
Der Companion legte ein wenig den Kopf auf die Seite. Die heftigen Bewegungen seiner Hände verrieten seine Erregung. „Sie sind sicher, dass es kein Unfall war?“
„Leider ja. In seiner Nähe befand sich kein Gerät, dass eine solche Menge elektrischer Ladung auf ihn übertragen haben könnte.“
Wieder verlor Da’an einen Moment lang die Kontrolle über seine menschliche Hülle. Es fiel ihm schwer, sich zu konzentrieren. „Ist Commander Boone bei Ihnen?“
„Im Moment nicht. Er wollte den Nachtwächter, der die Leiche entdeckt hat, selbst befragen.“
„Bitte erstatten Sie mir Bericht, sobald sich etwas Neues ergibt.“
„Sehr wohl, Da’an.“
Er deaktivierte den Datenstrom und starrte eine Weile ins Leere. Was ging da nur vor sich?



Fortsetzung folgt
28.12.2000 17:06
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Anne
Gast

 
Beitrag: #7
 
Marian, toll wie immer Lächeln klingt schon wie einstudiert ist es aber nicht soLächeln Lächeln

Bin schon neugierig wie es weiter geht Schockiert
28.12.2000 21:12
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Dilla
Gast

 
Beitrag: #8
 
ich auch Lächeln

ich bin ja so froh, dass du liam noch etwas leben lässt
29.12.2000 03:40
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Sky
Gast

 
Beitrag: #9
 
Wunderbar! Diesmal ein kleiner Krimi? LOL
29.12.2000 10:43
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Marian
Gast

 
Beitrag: #10
 
Danke! Lächeln

Anne: Es geht ja schon weiter.
Dilla: Ich würde ihm doch nie etwas antun. :- Obwohl ich nach der gestrigen Folge durchaus Lust dazu hätte.
Sky: So was in der Art. *g*

*******************************************

„Er ... er saß ganz ruhig auf seinem Stuhl! Ich habe nichts bemerkt! ... Er hatte die Angewohnheit von Zeit zu Zeit die Nacht durchzuarbeiten ... also habe ich mir nichts dabei gedacht ... Ich wollte ihn ja nicht stören!“ Endlich, nach zwei Tassen Kaffee und einem großen Schluck Schnaps, war der Nachtwächter namens Louis Hawks in der Lage, halbwegs zusammenhängende Sätze herauszubringen.
Boone lächelte geduldig. Diese Reaktion von Zeugen kannte er. Besonders wenn der Tote ein guter Bekannter war. „Ist Ihnen irgend etwas Ungewöhnliches aufgefallen? Hat sich Dr. Reed vielleicht seltsam verhalten?“
„Nein, nicht dass ich wüsste. Er ... er hat sich ja nur etwas aufgeregt nach dem Besuch des Companions gestern.“
„Wissen Sie, warum?“
Hawks starrte ihn empört an. „Ich belausche doch nicht meinen Chef! Außerdem hatte ich zu der Zeit keinen Dienst. ... Josey hat es mir nur erzählt.“
„Wer bitte?“
„Josey Fielding. Seine Assistentin.“
„Haben wir die Adresse?“ fragte Boone den Polizisten, der neben ihnen saß und eifrig Notizen machte.
„Haben wir, Sir.“
Der Commander wandte sich wieder Hawks zu. „Würde es Ihnen etwas ausmachen, wenn ich noch einmal bei Ihnen vorbeikomme? Es könnte sein, dass ich noch ein paar Fragen habe.“
„Natürlich nicht.“ Louis versuchte, tapfer zu lächeln ... was kläglich misslang.
Boone erhob sich und ging zum Ausgang, wo er auf Liam traf.
„Ich habe gerade mit Da’an geredet. Ihm ist auch nichts Seltsames aufgefallen ... allerdings wirkte er selbst etwas seltsam.“
Boone runzelte die Stirn. „Wie meinen Sie das?“
„Ich habe ihn erst nach einer halben Stunde erreichen können und als ich ihm von dem Mord erzählte, wirkte er beinahe verstört.“
„Das würde wohl jeder, wenn jemand, den man noch am Vortag gesehen hat, ermordet aufgefunden wird.“
Liam zuckte die Achseln. „Mag sein. Allerdings reagiert er sonst kaltblütiger.“
Boone musste schmunzeln. „Meinen Sie nicht, dass „kaltblütig“ ein etwas unpassender Begriff für ein Wesen ohne Blut ist?“
„Sie wissen, was ich meine! Normalerweise zeigt er nicht solch heftige Reaktionen.“
„Vielleicht hat er ja einfach nur schlecht geschlafen?“
Nun war es an Liam, spöttisch zu lächeln. „Ich würde es kaum als „Schlaf“ bezeichnen!“
„Aber ihre Ruhephase ähnelt unserem Schlaf. ... Ach, lassen wir das! Wenn Sie mich suchen, ich bin in der Botschaft.“ Damit ließ er Liam stehen.

****

Detective Weasley nahm einen Schluck Kaffee und blätterte in dem Autopsiebericht. Viel war nicht dabei herausgekommen. Reed war an einem Stromschlag gestorben, das war nun bewiesen. An seinem Rücken befanden sich zwei Brandmale in einem Abstand von etwa zehn Zentimetern. Der Zeitpunkt des Todes lag zwischen halb eins und zwei Uhr nachts. Kein Hinweis auf die Mordwaffe.
Mit einem schweren Seufzen warf er den Bericht zurück auf den Schreibtisch und wandte sich dem Bericht der Spurensicherung zu. Auch nichts außergewöhnliches. Nur Fingerabdrücke der Angestellten ...
Jemand klopfte an die Tür seines Büros. Einer seiner Männer trat ein. „Hier ist eine gewisse Josey Fielding. Sie sagt, Sie möchte eine Aussage zum Mord an Dr. Reed machen.“
„Schicken Sie sie rein.“
Daraufhin trat eine großgewachsene, sportlich wirkende Frau Ende zwanzig ein, kam mit energischen Schritten zu seinem Schreibtisch und nahm auf dem Stuhl platz noch bevor er Gelegenheit dazu hatte, ihn ihr anzubieten. Er schaltete ein Diktiergerät an und blätterte in seinen Unterlagen.
„Sie sind also Dr. Reeds Assistentin?“
„Das war ich, ja.“
„Verzeihung.“
„Schon in Ordnung.“
„Ist Ihnen irgend etwas Ungewöhnliches an ihm aufgefallen? War er nervös oder wirkte er auf irgendeine Art beunruhigt?“
„Das nicht, aber ... "
Er sah von seinen Unterlagen auf und sah sie interessiert an. „Aber was?“
„Nun ja ... er war etwas aufgeregt nach der Unterhaltung mit Da’an.“
„Der Companion war gestern in Ihrem Labor und hatte ein längeres Gespräch mit Dr. Reed?“
„Ja. Ich fand es seltsam, dass sie diese Unterhaltung hinter geschlossenen Türen führten.“
Er lehnte sich etwas über den Tisch. „Sie haben nicht rein zufällig mitbekommen, worüber Sie geredet haben?“
Sie sah ihn empört an. „Ich lausche nicht an Türen, Detective!“
Abwehrend hob er die Hände. „Habe ich nie behauptet. Ich dachte nur, vielleicht haben Sie dem Doktor eine Tasse Kaffee gebracht und dabei etwas mitbekommen.“
„Nein. So lange hat das Gespräch nun auch wieder nicht gedauert.“
„Wie bedauerlich.“ Er holte aus seiner Schreibtischschublade eine Packung Zigaretten und bot ihr eine an. Sie lehnte ab. „Stört es Sie, wenn ich ...“
„Nein, rauchen Sie ruhig.“
Er zündete sich die Zigarette an und musterte sie eingehend. „In welchem Verhältnis standen Sie zu Dr. Reed?“
„Ich war seine Assistentin. Nicht mehr! Ich bin verheiratet und habe einen kleinen Sohn.“
„Es gibt Frauen, die stört das nicht besonders.“
Sie kniff die Augen leicht zusammen und schüttelte den Kopf. „Wollen Sie jetzt behaupten, ich sei es gewesen?“
„Ich behaupte gar nichts. Was wissen Sie über Reeds Familie?“
„Er hatte eine Frau und zwei Kinder. Beide schon erwachsen.“
Weasley blätterte wieder in seinen Unterlagen. Die Adressen der Verwandten waren bereits verzeichnet. „Hatte er vielleicht Probleme mit seiner Frau?“
„Darüber hat er mit mir nicht gesprochen.“
„Können Sie mir etwas über das Projekt erzählen, an dem er gerade gearbeitet hat?“
Sie sah ihn wieder mit zu Schlitzen verengten Augen an. Wahrscheinlich war sie wütend, dass er so schnell die Themen wechselte. Allerdings hatte er keine Lust, auf die Bequemlichkeit von Zeugen einzugehen. Er fragte, was er wissen wollte. Rasche Themenwechsel konnten außerdem Zeugen manchmal dazu bringen, etwas zu verraten, was sie nicht hatten aussagen wollen.
„Wir haben an einem Mittel zur Steigerung der menschlichen Denkfähigkeit gearbeitet.“
„Aha ... also eine Art Intelligenzpille?“
„So könnte man es bezeichnen.“
„Wie nett!“ meinte er zynisch.
„Es soll geistig zurückgebliebenen Menschen helfen, ein normales Leben zu führen.“
„Interessant. Und Sie sind sich sicher, dass es nicht auch von gesunden Menschen gebraucht würde, um ihre Intelligenz zu steigern?“
„Falls es jemals auf den Markt kommt, wird es streng rezeptpflichtig sein.“
„Als ob man einen Arzt nicht mit ein bisschen Geld zur Ausgabe eines Rezepts überreden könnte.“
„Sie haben kein sehr positives Bild von den Menschen, Detective.“
„Man wird mit der Zeit desillusioniert, Mrs. Fielding. Danke, ich habe im Moment keine weiteren Fragen, aber halten Sie sich zu unserer Verfügung.“
Mit einem arroganten Lächeln erhob sie sich und stolzierte aus dem Raum. Weasley schaltete das Diktiergerät aus, nahm einen weiteren Schluck Kaffee und blätterte in seinen Unterlagen.


Fortsetzung folgt
29.12.2000 14:57
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